Mária CELENG
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Die junge ungarisch-slowakische Sopranistin studierte bei Mária Fekete am Béla-Bartók-Konservatorium und bei Júlia Pászthy an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest sowie bei Gabriele Fuchs an der Hochschule für Musik und Theater München. Sie besuchte Meisterkurse bei Éva Marton, László Polgár, Gulyás Dénes, Walter Moore und Nicholas Clapton. Sie ist Preisträgerin der internationalen Gesangswettbewerbe ‚Francisco Viñas‘ und ‚Neue Stimmen‘ und war 2012 Mitglied des Young Singers Project der Salzburger Festspiele

In der Spielzeit 2013/14 war sie Mitglied im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper, wo sie u.a. in diversen Liederabenden zu hören war, v.a. aber auch in der Titelpartie von „Mirandolina“  (Studioproduktion im Cuvilliétheater) als Miriam/“Zeisls Hiob“ wofür sie den Festspielpreis der Münchner Opernfestspiele 2014 erhielt. Weitere Partien dort waren u.a. Papagena/“Die Zauberflöte“ und Gianetta/“L’elisir d’amore“.

Höhepunkte der Spielzeit 2014/15 waren u.a. ihr sehr erfolgreiches Rollendebut als Fiordiligi an der Budapester Staatsoper im Herbst 2014 und ihr ebenso viel beachtetes Debut an der Scala die Milano als Drusilla/“L’incoronazione di Poppea“ zu Beginn des Kalenderjahres 2015. Weitere Stationen dieser Spielzeit sind u.a. die Despina in einer Neuproduktion „Cosi fan tutte“  am Gärtnerplatztheater München und verschiedene Konzerte, darunter „L’enfant prodigue“ an der Ungarischen Nationalphilharmonie. Zukünftige Projekte beinhalten ihre Rückkehr sowohl an die Scala di Milano als auch mit einer Neuproduktion zu den Salzburger Festspielen, sowie die Wiederaufnahmen „Cosí fan tutte“/Fiordiligi und eine Neuproduktion „Werther“ an der Budapester Nationaloper, wo die Künstlerin ihr Rollendebut als Sophie geben wird.

Gastengagements führten die Sängerin im Sommer 2014 ins Théatre Antique d' Orange, wo sie mit bei einer Gala mit Opernarien neben José Cura, Ruggero Raimondi, Patricia Cioffi etc. zu hören war.
Bei den Salzburger Festspielen 2013 war die Künstlerin als Tebaldo in „Don Carlo“ unter der musikalischen Leitung von Antonio Pappano zu erleben. In der Spielzeit davor gastierte sie an der Staatsoper Budapest als Adele in „Die Fledermaus“ und als Iluska in „János Vitéz“ von Pongrác Kacsóh. Beim Wettbewerb ‚Cardiff Singer of the World‘ vertrat sie im Juni 2013 als Finalistin Ungarn.
Mit der Hofkapelle München unter Michael Hofstetter war sie 2011 als Araspe in Hasses „La Didone abbandonata“ am Münchner Prinzregententheater und im Schloss von Versailles zu hören. Im Juni 2012 sang sie die Titelpartie in Janáčeks „Das schlaue Füchslein“ unter Andreas Kowalewitz am Prinzregententheater.

Seit 2008 ist Mária Celeng regelmäßig im Palast der Künste in Budapest zu Gast, wo sie u.a. in „The Fairy Queen“, „L’elisir d’amore“ und „Le Martyre de Saint Sébastien“ sowie in Haydns „Nelson-Messe“ mit der Ungarischen Nationalphilharmonie unter Zoltán Kocsis zu hören war. Sie sang die Sandrina in Haydns „L’infedeltà delusa“ am Kolibri Theater Budapest und beim Opernfestival in Miskolc, wo sie auch als Belinda in „Dido and Aeneas“ auf der Bühne stand. 2010 übernahm sie den Sopran-Solopart in Mozarts „Requiem“ unter Adam Fischer an der Staatsoper Budapest, wohin sie im Februar 2012 für ein Benefizkonzert zurückkehrte.

 

Kontakt:
Elene Tschaidse
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Tel. +49 - 172 - 811 18 91
© Tamás Pregun
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