Ladislav ELGR
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Janacek: Glagolitische Messe - Walt Disney Hall, Los Angeles
Los Angeles Philharmonic Orchestra; musikalische Leitung: Gustavo Dudamel, Mai 2017

„Ladislav Elgr’s clarion tenor voice soared over the orchestra and chorus with seeming ease.“
--- Robert D. Thomas, Overnight review: Bartok, Janacek dominate L.A. Phil s Disney Hall concert, in: insidesocall/class act, 27.05.2017

 

Edward II / Piers de Gaveston – UA Deutsche Oper Berlin
Dirigent: Thomas Søndergard; Inszenierung: Christof Loy, Februar/März 2017

„Ladislav Elgr kann als Gaveston nicht nur durch sein attraktives Aussehen, sondern auch durch seinen gut fokussierten, flexiblen Tenor und seine Schauspielkunst überzeugen.“
--- Jürgen Gahre, Uraufführung von „Edward II.“, in: Kieler Nachrichten, 20.02.2017

„Wo ist die musikalische Sprache der Liebe, des Begehrens? Am ehesten in den Stimmen. Mit dem mitreißenden, aufwühlenden Bariton Michael Nagy und dem exakt und schön artikulierenden Tenor Ladislav Elgr steht ein Paar Edward / Gaveston auf der Bühne, das gesanglich und darstellerisch sehr einnimmt.“
--- Albrecht Selge, 19.2.2017 – Sprachlos: Scartazzinis „Edward II.“ an der Deutschen Oper, in: Hundert11, 20.02.2017

„seine echte Leidenschaft in sehrendem Tonfall glaubhaft machende Ladislav Elgr (Gaveston)“
--- Manuel Brug, „Mama, was heißt eigentlich geil?“, in: Die Welt, 20.02.2017

„Ladislav Elgr sang Gaveston with a lyric and mellifluous tenor that navigated the awkward intervals and was both seductive and petulant when he needed to be.“
--- The Past and the Present: Edward II at the Deutsche Oper, Berlin, in: Operatraveller, 20.02.2017

„"Warum kann ich kein Baum sein. Ein Ast. Ein Blatt. Irgendein Tier", singt der von seinem Geliebten Edward mit Privilegien ausgestattete Gaveston in Gestalt des bezaubernd schön klingenden lyrischen Tenors Ladislav Elgr, als die aufgehetzte Volksmenge ihm an den Kragen will.“
--- Matthias Nöther, Blutiges Dreiecksverhältnis, in: Berliner Morgenpost, 21.02.2017

„Ladislav Elgr als Gaveston, im letzten Jahr in Makropolous sehr erfolgreich, verkörpert den einfühlsamen und durchtrainierten Liebhaber Gaveston mit interessantem tenoralen Glanz.“
--- Alexander Hildebrand, Uraufführung von Edward II bringt rohe Gewalt gegen Schwule auf die Opernbühne, in: Opernfan.de, 02.2017

„Ladislav Elgr der smarte Gaveston mit charaktervollem Tenor.“
--- Bernd Hoppe, Schwul und langweilig, in: Operalounge, Musikszene/Festivals, 24.02.2017

„Seinem Liebling Gaveston gibt der tschechische Tenor Ladislav Elgr hingebungsvolle Stimme und belebende Jugendlichkeit.“
--- Horst Rödiger, Das Mittelalter um uns herum, in: roedigeronline.de, 20.02.2017

 

Der fliegende Holländer / Erik – NP Vlaanderen Opera Antwerpen und Gent
Dirigent: Cornelius Meister; Regie: Tatjana Gürbaca, Oktober/November 2016

„le ténor tchèque Ladislav Elgr – superbe Boris (Lady Macbeth de Mzensk) et Jim Mahoney (Mahagony) in loco dernièrement – campe un Eric aux moyens vocaux plus étoffés que de coutume pour ce personnage : le timbre produit toujours le même effet de séduction, la musicalité n'est jamais prise en défaut et les aigus sont magnifiquement amenés.“
--- Emmanuel Andrieu, Iain Paterson est le hollandais volant à l'Opéra de Flandre, in : opera-online, 01.11.2016

„Een van de uitblinkers vond ik de Tsjechische tenor Ladislav Elgr die Erik, de oorspronkelijke verloofde, was van Senta. Met zijn lyrische tenor wist hij overtuigend zijn liefde voor de jonge vrouw uit te drukken.“
---Peter Année, Antikapitalistische Fliegende Holländer in Antwerpen, in: Opera Beluisteren, 07.11.2016

„Famos ist auch die Sängerbesetzung: … Ladislav Elgr ein Erik mit italienischem Schmelz und wunderbaren Nuancen“
--- Regine Müller, Im Fokus: Die Hölle, sie ist immer schon da, in: opernwelt, S. 11, Dezember 2016

 

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny / Jim Mahoney - WA Opera Vlaanderen Antwerpen
Dirigent: Dmitri Jurowski; Inszenierung: Calixto Bieito, Juni/Juli 2016

„ Aucun bémol, en revanche, pour la distribution qui s'avère en tous points exceptionnelle: […] le ténor tchèque Ladislav Elgr – inoubliable Boris dans Lady Macbeth de Mzensk ici-même la saison dernière – possède une voix idéalement claire et percutante, en plus d'être un comédien hors-pair, pour le rôle de Jim Mahoney“
--- Emmanuel Andrieu, Calixto Bieito sexualise à outrance Mahagony de Kurt Weill à l'Opéra de Flandre, in : Opera Online, 27.06.2016

„le ténor tchèque Ladislav Elgr – superbe Boris (Lady Macbeth de Mzensk) et Jim Mahoney (Mahagony) in loco dernièrement – campe un Eric aux moyens vocaux plus étoffés que de coutume pour ce personnage : le timbre produit toujours le même effet de séduction, la musicalité n'est jamais prise en défaut et les aigus sont magnifiquement amenés.“
--- Emmanuel Andrieu, Iain Paterson est le hollandais volant à l'Opéra de Flandre, in : opera-online, 01.11.2016

„De protagonisten waren uitstekend gecast. Een van de uitblinkers vond ik de Tsjechische tenor Ladislav Elgr die Erik, de oorspronkelijke verloofde, was van Senta. Met zijn lyrische tenor wist hij overtuigend zijn liefde voor de jonge vrouw uit te drukken.“
---Peter Année, Antikapitalistische Fliegende Holländer in Antwerpen, in: Opera Beluisteren, 07.11.2016

 

Die Sache Makropulos / Albert Gregor – NP Deutsche Oper Berlin
Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: David Hermann, Februar/April 2016

„Albert Gregor. Den singt mit Impetus Ladislav Elgr und macht mit ausdrucksstarkem Tenor und beeindruckendem Spiel deutlich, wie ein Mann dieser Frau verfällt, obwohl es ihm gleichzeitig vor ihr graust. Ihre immer wieder betonte Schönheit nimmt ihm fast den Verstand.“
--- Ursula Wiegand, Berlin/ Deutsche Oper: „Die Sache Makropulos“ von Leos Janácek mit der großartigen Evelyn Herlitzius, Premiere, 19.02.16, in: Der Neue Merker, 20.02.2016

 

Die Bassariden / Dionysos - Teatro Dell’Opera di Roma
Dirigent: Stefan Soltesz; Inszenierung: Mario Martone, November/Dezember 2015

„Die Tenöre Ladislav Elgr als Dionysos und Erin Caves als Teiresias wurden ihren anspruchsvollen Rollen mehr als gerecht, beeindruckten mit Höhen von übernatürlicher Schönheit, klarer Phrasierung und einem erlesenen Bukett boshafter Anzüglichkeiten. Elgrs «Ich fand ein schlafendes Kind» schickte uns Schauer über den Rücken.“
--- Carlo Vitali, Des Teufels Arsch, in: Opernwelt, Seite 48, Januar 2016
www.kultiversum.de/Opernwelt/Henze-Bassariden-Rom-Des-Teufels-Arsch.html

„dem stolz sinnlichen Dionysos des Ladislav Elgr“
--- Reinhard J. Brembeck, Zwischen Abscheu und Verlockung, in: Süddeutsche Zeitung, 29.11.2015

„Ottima la prestazione dell’intero cast, che è composto da Ladislav Elgr nel ruolo di Dionysus…“
--- Cristina Iacoboni, ROMA/ Teatro dell‘ Opera: DIE BASSARIDEN von Hans Werner Henze, in: Der Neue Merker, 29.11.2015

„Il cast internazionale è grandioso (lo stile del canto è classico su musica contemporanea) e si fregia della presenza di Ladislav Elgr nel ruolo del crudele Dionysus“
--- Fabiana Raponi, Teatro dell’Opera di Roma, “The Bassarids” di Henze apre la stagione 2015/2016, in: Teatrionline, 30.11.2015

 

Rusalka / Prinz – NP Aalto Theater Essen
Musikalische Leitung: Tomáš Netopil; Inszenierung: Lotte de Beer, Mai/Juni 2015

„Fesch wie ein Offizier aus einem Schnitzler-Stück und enorm höhensicher Ladislav Elgrs Prinz“
--- Regine Müller, Durch Leid mit Freud, in: Opernwelt, S. 40/41, August 2015

„Der junge tschechische Tenor Ladislav Elgr als Gastsolist ist ihr strahlkräftiger Prinz mit unangestrengten Spitzentönen.“
--- Klaus Stübler, Aalto-Theater: Rusalka liegt bei Freudauf der Couch, in: Münsterland Zeitung, 25.05.2015

„Die Essener „Rusalka“ schildert das Erwachen weiblicher Gefühle, auch ihre Ächtung durch eine pädagogisch bereits deformierte Gesellschaft, weiterhin den schmerzlichen Lernprozess über die Wankelmütigkeit von Emotionen, wobei die besondere Schuldzuweisung in Dvoráks Oper dem Manne gilt. Es ist dem hinreißenden tschechischen Tenor Ladislav Elgr zu danken, dass sich das in seinem Porträt des Prinzen nicht vereinseitigt. Dem Sänger gelingt es, der fragwürdigen Existenz der Figur ein wenig Sympathie, zumindest Verständnis beizumischen. Elgrs angenehm schlanke Erscheinung, seine großen darstellerischen  Qualitäten fielen gerade erst in der Kölner „Arabella“ auf. Die ganze Attraktivität seiner samten maskulinen Stimme mit der enorm potenten Höhe wird aber erst in Essen so richtig evident.“
--- Christoph Zimmermann, Essen: Rusalka - Premiere am 23. Mai 2015, in: Der Neue Merker, 23.05.2015

„De prins in deze productie is gekleed als een sprookjesprins en past in de waan van de jonge vrouw Rusalka. Tenor Ladislav Elgr karakteriseerde hem perfect in zijn krachtige stem met mooie hoogte en met zijn elegante acteren.“
[Der Prinz in dieser Produktion ist als Märchenprinz gekleidet und passt in den Wahn der jungen Frau Rusalka. Tenor Ladislav Elgr charakterisiert ihn perfekt mit seiner kraftvollen Stimme, schöner Höhe und mit seinem eleganten Schauspiel.]
--- Franz Straatman, Spannende Rusalka kapseist in slotscène, in: Place de l’Opera / operamagazine.nl, 26.05.2015

„Ladislav Elgr ist in seiner lyrischen Partie ein Prinz von markanter Statur.“
--- Bernd Aulich, Auf der Couch bei Doktor Freud, in: Recklinghäuser Zeitung, 26.05.2015

„Mit heldischem Aplomb garantiert Ladislav Elgr als Prinz starke Tenor-Momente.“
--- Jörg Loskill, Im Wannenbad sitzt Freud, in: theater:PUR, 23.05.2015

„Ladislav Elgr ist mit strahlender Höhe, dunkler, erotischer Mittellage ein Prinz nicht nur aus dem vokalen Bilderbuch“
--- Dirk Aschendorf, Spannende „Rusalka“-Deutung am Aalto-Theater, in: Der Westen, WAZ, 25.05.2015

 

Arabella / Matteo – NP Oper Köln
Musikalische Leitung: Stefan Soltesz; Inszenierung: Renaud Doucet, 2015

„Matteo wird von dem Tenor Ladislav Elgr mit gesanglich gut kontrollierter Leidenschaft und Verzweiflung gegeben.“
--- Bernhard Hartmann, Ein Tanz auf dem Vulkan, in: Kölnische Rundschau, 27.04.2015

„Ausgezeichnet auch Ladislav Elgr in der höchst undankbar komponierten Rolle des Matteo“
--- Strauss - Arabella. Oper Köln (Oper am Dom), Premiere am 25. April 2015, in: Capriccio Kulturforum, 26.04.2015

 

Katja Kabanowa / Boris – Opéra Toulon
Musikalische Leitung: Alexander Briger; Regie: Nadine Duffaut, 2015

„Katia’s young lover Boris was sung by Czech tenor Ladislav Elgr with sufficient vocal prowess to indulge in the manic love fantasies of Katia, but never to allow his character to lose its sense of defeat. In the beautifully directed scene when Katia publicly admits her infidelity he hovered in the background, then fled, and after his final moments with Katia near the end of the opera he simply evaporated.“
--- Michael Milenski, Katia Kabanova in Toulon, in: Opera Today, 29.01.2015

„Ladislav Elgr fait résonner les accents fébriles de Boris“
--- Gilles Charlassier, Emotion et vérité, in: ConcertoNet.com, 30.01.2015

„À ses côtés, Ladislav Elgr dans le rôle de Boris, à défaut d’un volume sonore suffisant lors de la première dimanche, demeure touchant et proche des sentiments intimes.“
--- Jacqueline Cnobloch, Le superbe cauchemar de Katia kabanova à l'opéra de Toulon, in: In Concerto, Nice Matin, 27.01.2015

 

Carmen / Don José – NP Theater St. Gallen
Musikalische Leitung: Modestas Pitrėnas | Attilio Tomasello; Regie: Nicola Berloffa, Oktober 2014

„Dieser José ist hoffnungslos entbrannt in einer Liebe, die ihn tief verunsichert und am Ende in ein tiefes Loch stürzt. Ladislav Elgr gibt dem schauspielerisch und stimmlich überzeugend Ausdruck.“
--- Rolf App, «Carmen»: Von lebhaft zu leblos, in: Tagblatt (Schweiz), 20.10.2014

„In eben dieser Rolle liefert der hochgewachsene Ladislav Elgr eine Charakterstudie par excellence. Zuerst kaum an den Frauen interessiert und nur seiner Jugendliebe Micaela zugetan, verfällt er der erotischen Ausstrahlung von Carmen umso mehr. Für sie gibt er sein allzu geordnetes Leben auf, gerät in kriminelle Kreise und wird schließlich zum Mörder. Berührender Mittelpunkt der ganzen Oper ist seine „Blumenarie“, wunderbar inwendig gesungen.“
--- Anna Mika, Ein Thriller namens Carmen, in: NEUE Vorarlberger Tageszeitung, S. 24, 21.10.2014

„Der Don José von Ladislav Elgr ist kein Soldat, sondern gewissermassen ein Privatmann, der zwei Frauen liebt und sich nicht entscheiden kann. Diese Zerrissenheit stellt er mit seinem anpassungsfähigen Tenor bestens dar“
--- Thomas Schacher, Wider die Klischees, in: Neue Zürcher Zeitung, 21.10.2014

„Mit einem fast zu gewichtigen, bisweilen gar heldisch klingenden Tenor gibt Ladislav Elgr den Don José;“
--- Peter E. Schaufelberger, Nirgendwo in Spanien, in: Südkurier, 21.10.2014

„Tenor Ladislav Elgr bietet trotz seines eher androgynen Auftretens als José darstellerische und gesangliche Höchstleistungen ... Carmen, die José innerlich zerreisst, seine Karriere zerstört und zum Kriminellen macht, hat er in einem Befreiungsschlag und von einem musikalischen Feuerwerk begleitet, erstochen. Szenen, bei denen es auch im Publikum heiss wurde.“
--- Würgegriff der Leidenschaft, in: ostschweizerinnen.ch, Kulturtipp, 23.10.2014

 

The prodigal son / The younger son - Teatro dell'Opera di Roma,
Basilica di Santa Maria in Ara Coeli Roma

Musikalische Leitung: James Conlon, Inszenierung: Mario Martone, Juli 2014

„As that son, Ladislav Elgr was most impressive.  He is long-limbed, agile of movement and terrifying when writhing on the floor.  His voice is perfectly placed and rings out with a generosity which knows no travail.  A great singer-actor with perfect English diction.“
--- Jack Buckley, The Power of Stories, in: Seen and Heard Internationl, 06.07.2014

„in particolare con il bravissimo Ladislav Elgr - Figliol prodigo.“
--- Mauro Mariani, La parabola di Britten, in: Giornale della musica, 04.07.2014

 

Lady Macbeth von Mzensk / Sergej  - NP Vlaamse Opera Gent
Dirigent: Dmitri Jurowski; Regie: Calixto Bieito, März/April 2014

„Dass die Varianten für alle Aggregatszustände der Lust und des Frustes so gezeigt werden können, liegt wesentlich auch an der Souveränität, Mobilität und Stimmgewalt des baumlangen schlanken tschechischen Tenors Ladislav Elgr – ein Glücksfall für Katerina und die Flämische Oper.“
--- Frieder Reininghaus, Oper, die zur Sache geht, in: Deutschlandfunk, Kultur heute, 22.03.2014

„Hij speelde zijn rol eveneens zeer overtuigend. Zijn sterke tenor had een lyrisch tintje en paste daardoor uitstekend in de rol van de rokkenjager.“
[Sein kräftiger Tenor hatte eine lyrische Note und passte daher perfekt zur Rolle des Frauenhelden.]
--- Lennaert van Anken, Triomf voor Bieito’s rauwe Lady Macbeth, in: Place de l’Opera, operamagazine.nl, 22.03.2014

„ an excellent Sergej by Ladislav Elgr“
--- parterre.com/2014/03/23/extra-loge

 

Mahler „Das Lied von der Erde“ (Schönberg-Fassung)  - Heidelberger Frühling, Ensemble der Festival Akademie, Musikalische Leitung: Matthias Pintscher, April 2013

„Die Tenorpartie ist eine der heikelsten, erfordert Durchschlagskraft und lyrische Elastizität. Über beides verfügt der junge tschechische Tenor Ladislav Elgr reichlich. Er besitzt eine schöne Stimme, die auch in der Höhe gut anspricht, ohne forciert zu klingen. Den Überschwang, die Emphase und Hochstimmung im „Trinklied vom Jammer der Erde“ brachte er mit dem Kammerorchester zu bester Wirkung… Das Bacchantische, Hedonistische schöpfte er jedenfalls aus vollen Zügen und brachte auch reichlich buffoneske Laune hinein.“
--- Rainer Köhl, Hymnen an die Nacht, in: Rhein-Neckar-Zeitung, 06./07.04.2013

 

Rusalka/Prinz - Glyndebourne Tour 2012, Scottish Cahmber Orchestra,
Regie: Melly Still, Musikalische Leitung: Jakub Hrůša / Leo McFall (14.11.), Oktober/November 2012

„Czech tenor Ladislav Elgr, making his UK debut as the Prince, his dynamic vocal attack and healthy top register providing genuine excitement.“
--- The Guardian, George Hall, 09.10.2012

„Elgr made a brave, committed stab at the role: he knew what it was about and acted it strongly and that counts for much.“
--- Operanotes 13.10.2012

„Czech tenor Ladislav Elgr is quite a find; tall, slim and personable with a lovely lyric tenor voice. His voice has a fascinating dark quality to it which suggests that it may develop interestingly. [...] Sensibly Elgr did not push his voice and managed his resources finely, giving us some powerful climactic moments at the end of act 1. […] Elgr is an interesting and arresting lyric tenor with a fascinating voice which he uses with intelligence and musicality. His prince was very finely sung indeed and I hope to hear him again soon.“
--- Planet Hugill - Classical Music blog, Robert Hugill, 09.10.2012

„Ladislav Egr as the Prince was in fine lyric voice with an especially secure high register. He supplies ringing tone in this testing role, and by accentuating his youthfulness Still makes sense of his on-off-on attitude to Rusalka by implying that he has not learned to distinguish between lust and love and only comes to understand his true feelings in the final act.“
--- Music OHM, Johnny Johnson, 14.11.2012

„Ladislav Egr as the Prince was in fine voice, combining Italian lyricism with sheer dynamic potency, and with an especially secure high register.“
--- SouthWestShows, Philip R Buttall, 17.11.2012           

„Prince (Ladislav Elgr) was in a different class altogether, he had a healthy top register with great attack providing the excellence we were waiting for.“
--- the [Good] review, Nina Wearne, 16.11.2012

 

Švanda dudák (Schwanda, der Dudelsackpfeiffer)/ Babinský  -  Semperoper Dresden, Constantin Trinks, NP Axel Köhler, März/April/Mai 2012

„Ladislav Elgr spielte den Babinsky mit großem Engagement wie tänzerischem Geschick und sang mit strahlender Höhe und betörendem Schmelz“
--- Sächsische Zeitung, Jens Daniel Schubert, 26.03.2012

„der diabolische Tausendsassa Babinský, den Ladislav Elgr brillant wie eine Stummfilmfigur anlegt und mit metallisch adäquatem Tenor in die Nähe verwandter Zeitopern wie „Johnny spielt auf“ rückt, wenn er auf einem Koffer durch die Requisite rollt oder mit Motorradkappe wie ein Fred Astaire durch den Böhmerwald bis in die Hölle steppt.“
--- Frankfurter Allgemeine Zeitung, dtsch, 14.04.2012

„Gentleman-Gangster Babinsky, als Mischung aus Entertainer und Filou die originellste Partie. Mit Bärtchen, Frack und Gamaschen singspielt und tanzt ihn glänzend Ladislav Elgr als tönenden Bruder von Michel Hazanavicius' "The Artist". Dieser Räuber hat Charme und Stolz, Beweglichkeit und Chuzpe.“
--- Die Welt, Manuel Brug, 26.03.2012

„Die ohne Abstriche großartigen Sänger verstehen auch schauspielerisch zu überzeugen, allen voran Ladislav Elgr“
--- Morgenpost, J.S., 26.03.2012

„Makellos auch Ladislav Elgr als Babinský, dem ein verbales Heimspiel gelingt. Er gibt den Gauner in Gamaschen derart durchtrieben, dass er ausnahmslos liebenswert ist.“
--- nmz, Michael Ernst, 26.03.2012

„Der Räuber Babinsky, er lockt Schwanda hinaus in die Welt, ist Urheber allen Ungemachs, das dem Musikus widerfährt, und zugleich sein Beschützer. Angesiedelt im Milieu der »Golden twenties«, versinnlicht Ladislav Elgr einen Machertyp und Langfinger, der das Geklaute stets den Armen zuteilt. Ein Sporting Life, lauernd in der katzenhaften Habachtstellung, virtuos wie der Turner auf der Kletterstange, immer auf dem Sprung und bereit, die Kostüme zu wechseln, auf dem rollenden Koffer von Ort zu Ort zu fahren. Glänzende Rolle, glänzende Leistung.“
--- Neues Deutschland, Stefan Amzoll, 05.04.2012

„Für die schwierigste Rolle, die des Räubers Babinský (eine tschechischer Robin Hood), Hallodri und Strippenzieher, hatte man in dem tschechischen Tenor Ladislav Elgr ein nahezu ideales „Gesamtkunstwerk“ gefunden: Nicht nur, dass er die gesanglich so anspruchsvolle Partie technisch gut bewältigte (mit den erforderlichen knalligen Höhen), der große, schlanke Sänger zeigte auch beträchtliches tänzerisches Vermögen, was das Gaudium zusätzlich würzte.“
---Der Neue Merker, D. Zweipfennig, 07.04.2012

 

Gogol/Bes – UA Theater an der Wien, November 2011

„le remarqué jeune ténor tchèque Ladislav Elgr dans le rôle de Satan.“
[der bemerkenswerte junge tschechische Tenor Ladislav Elgr in der Partie des Teufels]
--- Le Quotidien, 16.11.2011

„als Teufel ist der Tenor Ladislav Elgr ein Ereignis“
--- Kurier, Peter Jarolin, 16.11.2011

„Dieses expressionistische Panoptikum der Überbietung - allen voran der agile Teufelstenor von Ladislav Elgr - fügt sich in die mal beklemmende, dann aber auch immer wieder glorios auftrumpfende Musik.“
--- FAZ, Dirk Schümer, 17.11.2011

 „Hervorragend auch Ladislav Elgr als gewitzt gefährlicher Teufel Bes“
--- OÖNachrichten, Michael Wruss, 17.11.2011

 

Daphne/Leukippos – Semperoper Dresden, Oktober 2010

„Ladislav Elgr als fulminanter Leukippos war sogar eine echte Tenor-Entdeckung!“
--- Freie Presse /Gießener Allgemeine, Joachim Lange, 03.10.2010

„der tschechische Tenor Ladislav Elgr, der so jugendlich wie frisch auch in leiseren Tönen überzeugte“
--- nmz, Michael Ernst, 06.10.2010

„Ladislav Elgr war ein hingebungsvoller Leukippos“
--- FAZ, Julia Spinola, 06.10.2010

„Aus dem Vollen schöpft der Tenor Ladislav Elgr als Leukippos.“
--- Dresdner Neueste Nachrichten, Boris Michael Gruhl, 03.10.2010

 

Konzert: Glagolitische Messe – OSTERKLANG WIEN, Wiener Philharmoniker, Pierre Boulez – Musikverein Wien, März 2010

„Herausragend bei den Solisten waren die deutsche Sopranistin Evelyn Herlitzius und der tschechische Tenor Ladislav Elgr - vor allem ihn sollte man sich merken.“
---evolver, Herbert Hiess, 23.03.2010

„Nicht zuletzt stand in Ladislav Elgr ein unerschrockener Tenor zur Verfügung, der die gefährlichen Klettersteige seiner Partie nicht bloß zu meistern, sondern mit strahlender Inbrunst zu erfüllen verstand.“
--- Die Presse, 29.03.2010

„So erlebte man eine geheimnisvoll-flehentliche "Psalmensymphonie" und dann die lautstark bekennende, lobpreisenden Janacek-Messe, bei der sich auch die Gesangssolisten Evelyn Herlitzius (Sopran), Jolana Fogasova (Mezzo), Ladislav Elgr (Tenor) und Dimitry Ivashchenko (Bass) stimmgewaltig einbrachten.“
--- Kleine Zeitung, APA, 23.03.2010

 

La Calisto/Linfea – Hamburgische Staatsoper, Juli 2008

„Auf einem munter rotierenden Eisen­karussell, das für flotte Szenenwechsel sorgt, präsentieren sich die Sänger des Opernstudios, mit denen die Produktion größtenteils bestückt ist: Die berührend verletzliche Calisto von Christiane Karg, der markant-metallische Tenor von Ladislav Elgr (Linfea) und Trine W. Lunds dunkel timbrierte Juno – ein beachtlicher Talentschuppen.“
--- Opernwelt, Jörg Königsdorf, August 2008

 

Das Rheingold/Froh – Hamburgische Staatsoper, März 2008

„Artikulatorisch versiert kommen Jürgen Sacher (ein vortrefflicher Mime), Jan Buchwald (ein bisschen Donnerchen, aber so soll es ja wohl sein) und Ladislav Elgr (ein charaktervoller Froh) daher.
--- Kultur-Extra, Wolfgang Hoops, 24. März 2008

 

Kontakt:
Elene Tschaidse
Email
Tel. +49 - 172 - 811 18 91
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