Mirella HAGEN
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„s t i l l“, ein inszenierter Liederabend mit Lautenliedern von John Dowland und Zeitgenossen – Heidelberger Frühling 2017
Inszenierung: Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola; Dramaturgie: Isabelle Kranabetter; Sopran: Mirella Hagen; Laute: Magnus Andersson, Tanz: Roberto Di Camillo, Joel Gómez Suárez - April 2017

 „Die fabelhafte, mit schlankem und schön moduliertem Ton bei guter Wortverständlichkeit singende Sopranistin Mirella Hagen und der Lautenist Magnus Andersson, der alles auswendig spielte und dabei bemerkenswert differenziert begleitete, standen eindeutig im Mittelpunkt dieser Aufführung. Das Augen- und Ohrenmerk konzentrierte sich merklich auf sie.“
--- Matthias Roth, Schwebezustand im Nebel einer Seelenlandschaft, in: Rhein-Neckar-Zeitung, 10.04.2017

„Lieder sind Seelenlandschaften. Beim performativen Abend in der Hebelhalle wurde dies anrührend deutlich, als die wunderbare Sopranistin Mirella Hagen mit Liedern von John Dowland und Zeitgenossen, von zwei Tänzern umkreist, zwischen Braut und Totenhemd seelische Stationen durchlief.“
--- Eckhard Britsch, Heidelberger Frühling Der neue Programmschwerpunkt "Neuland.Lied" beschreitet sowohl alte als auch neue Pfade. Es gibt noch viel zu entdecken, in: Mannheimer Morgen, 12.04.2017

 

Die Zauberflöte / Pamina – Vlaanderen Opera Antwerpen und Gent
Dirigent: Jan Schweiger; Inszenierung: David Hermann, Dez 2016/Januar 2017

„la très pure Pamina de Mirella Hagen“
--- Alfred Caron,  La Flûte enchantée, le 18/12/2016 - Anvers, Opéra des Flandres, in: L’avant-Scène Opéra, 18.12.2016

 

Falstaff / Betty – NP Theater an der Wien
Akademie für Alte Musik Berlin; Dirigent: René Jacobs; Inszenierung/Licht: Torsten Fischer, Oktober 2016

„Mirella Hagen ist als Zofe und Dienerin Betty das schauspielerisch agilste und sängerisch beglückendste Element in einem insgesamt kompetenten Sänger-Septett.“
--- Frieder Reininghaus, Wer legt wen ‘rein? – René Jacobs dirigiert Antonio Salieris „Falstaff“ im Theater an der Wien, in: nmz, 14.10.2016

„Mirella Hagen as chambermaid Betty is one of the evening’s delights“
--- Shirley Apthorp, Falstaff, Theater an der Wien, Vienna — ‘Triumphant’, in: Financial Times, 17.10.2016

„Mirella Hagen gefällt als Dienstmädchen Betty mit kokettem Spiel und mädchenhaftem Sopran.“
--- Thomas Molke, Liebling der Queen, in: Online Musik Magazin, 19.10.2016

„come Betty, una Mirella Hagen decisa a farsi notare, quand’anche da una particina, per la freschezza dei mezzi e l’evidenza dello studio.“
--- Francesco Lora, Vienna, Falstaff, 23/10/2016. L’altro Falstaff, in: L’Ape musicale, 11.11.2016

“…die entzückende Mirella Hagen als Betty waren gesanglich wie schauspielerisch durchaus mehr als solide.“
--- Maurice Chales de Beaulieu, Verführung bei den Royals: Salieris Falstaff unterhält mit Lust, Intrigen und Eifersucht, in: bachtrack, 14.10.2016

„… und insbesondere Mirella Hagen als Dienerin Betty vervollständigten die Sängerriege in tadelloser Weise.“
--- Florian Amort, Opernkritik – Antonio Salieri: Falstaff ossia Le tre burle (Theater an der Wien), in: Opern-kritik.de, 24.10.2016

 

Liederabend – Südwest Presse-Reihe „klassisch!“, Ulmer Stadthaus / Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart
Sopran: Mirella Hagen; Bariton: Ludwig Mittelhamme; Piano: Marcelo Amaral, Januar 2016

„Ein begeisterndes Lied-Trio, das schnell jeden Vorbehalt gegen das oft als schwierig verschrieene Konzertformat "Liederabend" wegwischte. […] Mirella Hagen und Ludwig Mittelhammer textintensiv, nuancenreich, mit feinen Stimmen. Seeleneinblicke und Bekenntnisse, aber auch Tändeleien und lustiges Gezicke im "Schlagabtausch der Geschlechter".“
--- Achim Wagner, Begeisternder Liederabend der Reihe "klassisch!" im Stadthaus, in: Südwest Presse, 01.02.2016

 

CD-Veröffentlichung (Genuin, Januar 2016) -  Mädchenherzen / A Maiden’s Heart
Solo-CD von Mirella Hagen mit Liedern von Richard Strauss, Ludwig Thuile, Hugo Wolf
Klavier: Kerstin Mörk

Die CD "Mädchenherzen" wurde in der Longlist 2/2016 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Finden Sie HIER die Pressenachricht des Labels GENUIN

"... From the very start of Strauss’s setting of “Hat gesagt, bleibt’s nicht dabei” from Des Knaben Wunderhorn, A Maiden’s Heart emerges as the work of two exceptional young artists. Mirella Hagen’s ravishing lyric soprano voice, elegant, crystal-clear diction, and sparkling personality create an impact that, in days past, might have been described as “leaping from the grooves” of the recording. It is very clear that Hagen has invested a tremendous amount of thought and preparation into her interpretations. Time and again, she varies her vocal weight and color, as well as declamation of the text, to communicate the song’s dramatic and musical essence. Hagen is also a master at using vibrato not just as an element of vocal production, but an expressive device as well. For the most part, she maintains a steady, even vibrato during the course of a word or phrase. But at other times, Hagen uses a “straight” mode of vocal projection. And occasionally, she combines the two, starting with a straight tone, then segueing to vibrato. Throughout the recital, when employing the latter technique, Hagen varies the proportion accorded to each method of production. The trick of course (and one mastered by all of the greatest Lieder singers) is to apply all of these techniques, but have the result sound natural and spontaneous, as if the artist were discovering the song for the very first time. And that is precisely what Mirella Hagen achieves in A Maiden’s Wish. Hagen’s exquisite combination of technical and interpretive mastery, lack of artifice, and captivating charm, is very much in the tradition of another German soprano whose recordings I’ve reviewed for Fanfare, Irmgard Seefried. Pianist Kerstin Mörk demonstrates a similarly impressive level of accomplishment. And it is very clear that these two artists view their artistic relationship not as one of singer and accompanist, but equal collaborators. ..."
Ken Meltzer, in: Fanfare, 10.06.2016

„The theme of the program, „young girls and their feelings“, sounded trite until I considered the vast and rich amount of poetry and music written on the subject. The programming here is great; it makes sense musically, thematically, and historically.
The performances are also terrific; Hagen’s voice is silvery, full, and clear and Mörk’s playing is rich and supportive. A great addition to your lieder library.“
Erin Heisel, A Maiden’s Heart, in: American Record Guide, S. 267, Juli/August 2016

"Mirella Hagen ist da eine ideale Interpretin. Sie hat die leichte, in den vertrackten Koloraturen versierte Stimme für Strauss' "Ich wollt' ein Sträußlein binden", den beherzt-energischen Ton für die Stürme im "Schlechten Wetter", vor allem aber die substanzvolle Höhe, die strahlende Aufschwünge etwa in Hugo Wolfs "Geh, Geliebter, geh jetzt" und dem ernsten "Im Frühling" lyrisch voll erfüllt. Hervorragend ist die Textverständlichkeit und -deutung. In Strauss' "Bleibts nicht dabei" setzt sie exemplarisch alle stimmlichen Finessen ein: das schöne Wiegen in chromatischer Linie, das die Aufträge der Eltern verspottet, das kesse Aufblühen in der Höhe, mit dem sie über deren moralisches Ansinnen triumphiert, und die kecke Koloratur für das Versprechen von Küssen, "schenkt er mir drei, bleibt's nicht dabei", das in einem wahren Lustschrei endet.  ...  
Das Klavier spinnt aus, was die Worte verschweigen. Kerstin Mörk ist eine herrlich mitgestaltende Begleiterin, lässt es nachtigallenhaft trillern und beziehungsreich blühen. Da wird es nochmal wiegend romantisch "In meiner Träume Heimat", und elegisch gluckernde Pianotöne führen hinab in die "Waldeinsamkeit", über die sich Mirella Hagens Stimme in süßer Melancholie legt."
--- Andreas Berger, Schwelgerisch, frech, verliebt, in: Braunschweiger Zeitung, 23.12.2015

"Mirella Hagen has an attractive soprano voice, bright, light and Zerbinetta-like in her flexibility and easy high notes. […] The Strauss songs are well within her reach. ‘Du meines Herzens Krönelein’ is inwardly sung with great warmth. […] One can imagine her taking on Zerbinetta before long. ‘Für fünfzehn Pfennige’ is expertly sung with fresh and crystal-clear tone. […] very attractive interpretations, sung with youthful freshness, and Kerstin Mörk’s accompaniments are excellent. […] I left my listening chair in high spirits and a wish for more songs to come "
--- Göran Forsling, Review Mädchenherzen (A Maiden’s Heart), in: Musicweb International, Apr 2016

"Is ze de nieuwe rijzende ster in Duitsland? Afgaand op haar debuut-cd Mädchenherzen gooit sopraan Mirella Hagen hoge ogen. Met ‘het meisjeshart’ als richtsnoer heeft ze een vrolijke greep uit het liedrepertoire van Strauss, Thuille en Wolf gedaan. De uitvoering is fris en expressief. ... De sopraan houdt zich beslist niet in op de cd. Regelmatig laat ze haar kraakheldere stem volledig openbloeien, waarbij ze zowel hoog als laag volop klank blijkt te kunnen maken. Ook aan lenigheid ontbreekt het haar niet. En haar dictie is voorbeeldig."
--- Jordi Kooiman, Mirella Hagen opent het meisjeshart, in: operamagazine.nl, Place de l’Opera, 28.01.2016

"Der lichte, rein strömende Sopran von Mirella Hagen erfasst die weitgehend fragilen Situationen der Lieder aufs Schönste."
--- Christoph Zimmermann, in: Magazin Fono Forum, April 2016

"Mal schimmert Mirella Hagens Sopran leicht und zärtlich, mal packt er kraftvoll zu … Ohne zu überzeichnen und den intimen Charakter des Kunstlieds zu zerstören verfügt ihre Stimme über eine erstaunliche Verwandlungskunst."
--- Herzensstücke, in: Münchner Feuilleton, Januar 2016

"Ihre Lieder-CD bietet aufregend gesungene Gedichtinterpretationen, die Geist und Sinne ansprechen."
--- Andreas Berger, Mädchenherzen, in: Oper! Das Magazin, Januar 2016

"Packende, mitreißende Interpretationen von Liedern Hugo Wolfs und Richard Strauss' und seltenes Repertoire mit Kompositionen von Ludwig Thuille sorgen für ein genussvolles, spannendes Hörerlebnis."
--- Marion Beyer, Mädchenhaftes Sein und Fühlen, in: Klassik.com, 09.03.2016

"Mit ihrem strahlenden, hellen Sopran gestaltet die Sängerin die Lieder als Miniaturen, die direkt hineinführen in die Welt der jungen Mädchen. Mirella Hagen wird dabei kongenial begleitet von Kerstin Mörk, die den Stimmungsgehalt sowie mitunter auch die Doppelbödigkeit des jeweiligen Klavierparts in ihrem Musizieren wunderbar erfasst."
--- Mädchenherzen (Genuin), in: Klassikblog ouverture, 19.11.2016

 

Rigoletto / Gilda – Staatstheater Braunschweig
Musikalische Leitung: Inszenierung:, Okt 2015 / Jan 2016

"... Mirella Hagen bezaubert als Gilda mit einem schön hellen ... Sopran, der sich in den immer dramatischer werdenden Szenen des zweiten Teils zu klangvoller Fülle weitet. Weich, leuchtend, ein Genuss!"
--- Andreas Berger, Rigoletto reloaded. Zweitbesetzung im Staatstheater begeistert, in: Braunschweiger Zeitung, 21.12.2015

 

Götterdämmerung / Woglinde – NP Bayreuther Festspiele
Dirigent: Kirill Petrenko; Inszenierung: Frank Castorf, Juli/August 2015

„Les filles du Rhin dont on retrouve la décapotable volée dans l’or du Rhin, dorment en attendant Siegfried. Elles sont remarquables, et dans le jeu et dans le chant (Anna Lapkovskaja, Mirella Hagen, Julia Rutigliano) et ressemblent beaucoup par l’esprit à celles de Chéreau, qui en faisait des entraîneuses du XIXème, et qui ici sont des sortes de prostituées en attente du seul client qui les intéressent, Siegfried. Leur chant est vraiment parfaitement calibré, les trois voix se fondent avec bonheur, et leur jeu est d’une vérité crue.“
--- Bayreuther Festspiele 2015: Der Ring des Nibelungen – Die Götterdämmerung le 1er Août 2015, in: Le Blog du Wanderer/Le Monde, 04.08.2015

 

Siegfried / Waldvogel – NP Bayreuther Festspiele
Dirigent: Kirill Petrenko; Inszenierung: Frank Castorf, Juli/August 2015

„On top of all this the Woodbird (heavenly sung by Mirella Hagen lavishly dressed in Rio Carnival style)“
--- Tony Cooper, Review: Der Ring des Nibelungen (Bayreuth Festival), in: Limelight - Australia’s Classical Music and Arts Magazine, 17.08.2015

„Mirella Hagen, die trotz übergroßer Flügel á la Friedrichstadtpalast (Kostüme: Adriana Braga Peretzki) alle engen Treppen ebenso bewältigt, wie die Höhen und Ausspracheklippen der Partie des Waldvogels“
--- Peter P. Pachl, Krokodil-Nachwuchs auf dem Alexanderplatz – „Siegfried“ bei den Bayreuther Festspielen, in: nmz, 31.07.2015

 

Das Rheingold / Woglinde – NP Bayreuther Festspiele
Dirigent: Kirill Petrenko; Inszenierung: Frank Castorf, Juli/August 2015

„The Rhinemaidens – Mirella Hagen’s Woglinde, Julia Rutigliano’s Wellgunde, and Anna Lapkovskaja’s Flosshilde (over the previous Okka von der Damerau) – were a terrific trio, extremely even and very good and saucy actresses all“
--- Jens F. Laurson, The 2015 Bayreuth Festival Ring: Das Rheingold, in: Forbes, 05.08.2015

„Die drei Rheintöchter (Mirella Hagen, Julia Rutigliano und Anna Lapovskaja) waren stimmlich ebenfalls ausgezeichnet“
--- David Larkin, Castors übergeschäftiges Rheingold in Bayreuth lenkt von der Musik ab, in: bachtrack, 29.07.2015

 

My Fair Lady / Eliza Doolittle – Staatstheater Braunschweig
Dirigent: C. Hein; Inszenierung: Philipp Kochheim, Jan – Juni 2015

„Sängerisch mit glockenreinem Sopran und darstellerisch hinreißend überzeugt Mirella Hagen. Wie sie frech und kokett ist, empört und verletzt, wie sie Anmut mit Übermut mischt und ohne Übertreibung Affektiertheit und Natürlichkeit durcheinanderwirft, das ist bezaubernd.“
--- Hartmut Jakubowsky, My Fair Lady begistert in Braunschweig, in: Cellesche Zeitung, 28.01.2015

„Mirella Hagen als Eliza Doolittle schaffte stimmlich wohltuenden Ausgleich, sowohl in der Anfangsszene als flegelhaftes Mädel, als auch in ihrer Entwicklung zu jungen Frau. Sie ließ weder schauspielerisch noch stimmlich Wünsche offen. Sie führte ihren blühenden, hell gefärbten Sopran durch alle Gefühlsfacetten, stets sicher bis in die hohen Lagen. Szenenapplaus als sie in Robe (Mathilde Grebot) den Salon betrat und ihrer stimmlichen Anmut nochmals Ausdruck geben konnte.“
--- Alkmini Laucke, Umjubelte „My Fair Lady“ mit Ecken und Kanten, in: Kult Tour, 09.02.2015

 

Siegfried / Waldvogel – NP Bayreuther Festspiele
Dirigent: Kirill Petrenko; Inszenierung: Frank Castorf, Juli/August 2014

„I could forgive everything we saw in Act II because of the finest incarnation of the Woodbird I have ever seen and the chemistry the director creates between her and Siegfried. I can ignore the use of waste packaging instead of a reed pipe to try and mimic her calls because that causes the Woodbird (brightly sung by Mirella Hagen) to fetchingly put her hands on her ears. I nearly forgot to add that she was extravagantly costumed in gold and silver with large wings and lots of ostrich feathers just as if she was from a Mardi Gras.“
--- Jim Pritchard, Bayreuth Festival 2014 (3): Siegfried, Brünnhilde and Crocodiles on the Alexanderplatz, in: Seen and heard international, 31.07.2014

“Der mythische Waldvogel, der ihn so fasziniert, ist eine Varietétänzerin, vielleicht aus dem Friedrichstadtpalast. Nun schnitzt sich Siegfried nicht, wie im Original vorgesehen, eine Flöte, um mit dem Waldvogel (mit leuchtendem Sopran: Mirella Hagen) zu kommunizieren. Er fischt vielmehr im Mülleimer nach Flaschen, auf denen er ihre Melodie blasen kann.“
--- Bettina Fraschke, Buhrufe für Castorfs „Siegfried“-Inszenierung in Bayreuth, in: HNA (Hessische Niedersächsische Allgemeine), 01.08.2014

 

Der Graf von Luxemburg  / Juliette Vermont  - NP Theater Dortmund  
Musikalische Leitung: Motonori Kobayashi; Regie: Thomas Enzinger, Jan-Mai 2014

„Mirella Hagen ist seine Juliette: kess, frech und spielfreudig.“
--- Julia Gaß, "Der Graf von Luxemburg" ist ein närrischer Spaß, in: RuhrNachrichten, 12.01.2014

„Mirella Hagen (der Waldvogel im Bayreuther „Ring“) gibt die flotte Juliette mit blitzsauberem Sopran.“
--- Monika Willer, Dortmunder Oper zeigt Graf von Luxemburg im Kostümrausch, in: Westfalenpost, 14.01.2014

„Einzig Mirella Hagen sorgt als Juliette ab und an für ein wenig Action in der Szene.“
--- Karten Mark, Späte Gräfin rettet müden Grafen, in: Trailer-Ruhr, 30.01.2014

„Auch das Buffo-Paar ist mit Fritz Steinbacher als Armand Brissard und Mirella Hagen als Juliette Vermont hervorragend besetzt. In den Tanzeinlagen spielen sie das restliche Tanzensemble, das nicht immer ganz homogen wirkt, regelrecht an die Wand. Stimmlich überzeugt Steinbacher mit kräftigem Spieltenor und Hagen mit jugendlichem Sopran, so dass man es ihnen durchaus abnimmt, wenn sie "Wir bummeln durchs Leben, was schert uns das Ziel" zu ihrem Lebensmotto erheben.“
--- Thomas Molke, Der Graf von Luxemburg, in: OMM, 11.01.204

 

Preisverleihung:
Trude-Eipperle-Rieger-Preis - Internationale Musikakademie Schloss Kapfenburg

„Lob für eine herausragende Sopranistin gab es auf der Kapfenburg – Künsterlin gilt als Entdeckung.
Landrat Klaus Pavel hat von einer herausragenden Sopranistin gesprochen und Musikakademiedirektor Erich Hacker urteilte voller Begeisterung: „Sie sind super!“ Beider Lob galt der Sopranistin Mirella Hagen, die am Donnerstagabend auf Schloss Kapfenburg den diesjährigen Trude Eipperle-Rieger-Preis erhielt.“
--- Herbert Kullmann, in: Mirella Hagen erhält den Trude-Eipperle-Rieger-Preis, in: Schwäbische Zeitung, 11.10.2013

 

Götterdämmerung / Woglinde – NP Bayreuther Festspiele
Dirigent: Kirill Petrenko; Inszenierung: Frank Castorf, Juli/August 2013

„Und die Rheintöchter Mirella Hagen, Julia Rutigliano und Okka von der Damerau treffen am Ende genau jenen irisierenden Klang, der die Tür aufstößt in eine andere, neue Welt.“
--- Ulrich Amling, Finale in der Wall Street, in: Der Tagesspiegel, 01.08.2013

„Dies wurde aufgewogen durch ausnahmsweise exzellente Rheintöchter (Mirella Hagen, Julia Rutigliano, Okka von der Damerau)“
--- Robert Braunmüller, Buh-Rufe: Castorf verdirbt Petrenko den Applaus, in: Abendzeitung München, 01.08.2013

 

Siegfried / Waldvogel - – NP Bayreuther Festspiele
Dirigent: Kirill Petrenko; Inszenierung: Frank Castorf, Juli/August 2013

„Der sexy Waldvogel von Mirella Hagen, die auch schon als Rheintochter Woglinde gefiel, bezauberte als pfauengefiedertes Phantasiewesen aus dem Varieté, das den jungen Helden mühelos verführt.“
--- Werner Theurich, Gefangen in der Ironiefalle, in: Spiegel, 30.07.2013

 

Das Rheingold / Woglinde – NP Bayreuther Festspiele
Dirigent: Kirill Petrenko; Inszenierung: Frank Castorf, Juli/August 2013

„Selten hat man so gut abgestimmte Rheintöchter gehört: Julia Rutigliano, Mirella Hagen und Okka von der Dammerau räkeln sich im hässlichen Tankstellen-Garten, beobachten den Diebstahl des Goldes der Götter und hoffen auf die Rückkehr des schönen Glitzerns - vergebens.“
--- Axel Brüggemann, Frank Castorf: Rheingold oder Wild at Ring, in: Cicero, 27.07.2013

„die glockenhell singenden Rheintöchter (Mirella Hagen, Julia Rutigliano und Okka von der Damerau)“
--- Britta Schultejans (DPA), Castorfs "Rheingold" erntet Buh-Rufe, in: Stern, 27.07.2013

 

 

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