Diana HALLER
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Hänsel und Gretel / Hänsel – NP Staatsoper Stuttgart
Dirigent: Georg Fritzsch, Willem Wentzel; Inszenierung: nach Materialien von Kirill Serebrennikov, Oktober 2017 – Januar 2018

„Diana Haller come Hänsel ha confermato per l’ ennesima volta le sue splendide qualità che ne fanno una tra le cantanti più promettenti del momento. Il legato impeccabile, l’ intensità del fraseggio e tutte le altre qualità che già altre volte ho sottolineato nelle prove della cantante fiumana le hanno permesso di realizzare un’ altra interpretazione di grande rilievo da aggiungere a quelle che ci ha fatto ascoltare negli ultimi anni. Devo aggiungere che la voce di Diana Haller si sta sviluppando e irrobustendo in un modo che potrebbe anche consentirle in futuro il passaggio a un repertorio più drammatico.“
--- Gianguido Mussomeli, Staatsoper Stuttgart:”Hänsel und Gretel”, in: GBOpera Magazine, 22.10.2017

„Erstklassig das Ensemble mit der burschikosen Diana Haller als Hänsel“
--- Jürgen Kanold, „Hänsel und Gretel“ in Stuttgart: Kinder an die Macht, in: Südwest Presse, 24.10.2017

„Dass Diana Haller einen wunderbaren Hänsel singt und Georg Fritzsch das Orchester phänomenal dirigiert, steht auf der Habenseite.“
--- Jörn Florian Fuchs, Der Fall Serebrennikow und ein hilfloses Laientheater, in: Badische Zeitung, 24.10.2017

„Hänsel, dem Diana Haller ein immenses Spektrum an Klangfarben mitgibt“
--- Susanne Benda, „Hänsel und Gretel“ an der Oper Stuttgart, in: Stuttgarter Nachrichten, 23.10.2017

 

Rossini-Gala (Arien/Duette) – Historisches Stadttheater Weißenhorn, Juli 2017

„Im Mittelpunkt stand die im kroatischen Rijeka geborene Mezzosopranistin Diana Haller, für deren Stimmlage – neben Kastraten – Rossini am zweitliebsten komponierte. Die international gefragte 30-Jährige von der Staatsoper Stuttgart, die schon neben Anna Netrebko und Placido Domingo bei den Salzburger Festspielen sang und an die Met gerufen wurde, verfügt über grandioses Stimmpotenzial. Zwischen warmer Höhenfülle und dunkler Tiefe bestachen Hallers Koloratur-Kapriolen, perfekte Technik, Ausstrahlung und Schauspieltalent, ob in Hosenrollen oder als kulleräugige schelmische Rosina in ihrer Bravour-Arie „Una voce poco fa“ aus „Der Barbier von Sevilla“.“
--- Christa Kanand, Gefühlvolles Klangfest: Rossini im Theater Weißenhorn, in: Südwest Presse, 26.07.2017

 

Arien und Duette von Händel, Rossini, Bellini, Donizetti, Offenbach, Theodorakis –
‚16. Classic Night‘ beim Classic OpenAir im Kreuzeiche-Stadion in Reutlingen
Württembergische Philharmonie; musikalische Leitung: Martin Künstner, Juli 2017

„Die Solisten erweisen sich allesamt als Treffer. Allen voran Mezzosopranistin Diana Haller, als Ensemblemitglied der Stuttgarter Oper auserkorener Liebling der dortigen Fans. Egal, was die gebürtige Kroatin an diesem Abend anpackt, es ist ein Traum. Dieses Organ, das in den tieferen Lagen so kraftvoll und so lockend dunkel gefärbt ist. Und das in den höheren Lagen solch ein leichtfüßig beschwingtes Funkeln entfacht. Grandios! Ob in Händels »Ariodante« oder in Rossinis Aschenputtel-Version »La Cenerentola«: Die Koloraturen sind bei ihr wie ein vergnügter Tanz auf der Tonskala, leichtfüßig, anmutig, beschwingt. Fast noch verführerischer wird es, wenn sie ihre Stimme ganz zart und verträumt ausbreitet. Etwa gemeinsam mit Ciulei in Offenbachs »Barcarole«. Oder in Mikis Theodorakis' Filmmusik zu »Alexis Sorbas«.“
--- Armin Knauer, Norma tanzt Salsa, in: Reutlinger General-Anzeiger, 24.07.2017

 

PORTRAIT Diana Haller
Im Rahmen der ‚16. Classic Night‘ beim Classic OpenAir im Kreuzeiche-Stadion in Reutlingen

Das Portrait über Diana Haller im Reutlinger General-Anzeiger finden Sie HIER (bitte klicken)
--- Monique Cantré, Reutlinger Classic Night: Eine Stradivari in der Kehle, in: Reutlinger General-Anzeiger, 15.07.2017

 

Mozart: C-Moll-Messe – MDR Musiksommer 2017
MDR Sinfonieorchester; musikalische Leitung: Risto Joost, Juni 2017

„Den leidenschaftlichsten Ausdruck aber hinterließ die mit einem Königin-der-Nacht-Timbre singende Diana Haller. Und die mitreißende Ausstrahlung der Mezzosopranistin mit kroatisch-italienischen Wurzeln euphorisierte sich im glorreichen Osanna in excelsis aller.“
--- Ursula Mielke, Wenn sich der Musik-Himmel auftut, in: Thüringer Allgemeine, 26.06.2017

 

INTERVIEW Diana Haller

Das Interview der Stuttgarter Zeitung mit Diana Haller finden Sie HIER (bitte klicken)
--- Dirk Herrmann, Interview: Belcanto-Abend in Fellbach. „Für die Opern trainiere ich im Fitness-Studio“, in: Stuttgarter Zeitung, 19.05.2017

 

RADIO Interview/Gespräch mit Diana Haller

Das Radio-Gespräch des SWR2 mit Diana Haller können Sie HIER hören (bitte klicken)
--- Frauke Oppenberg, Sie ist auf den Opernbühnen der Welt zu Hause. Die Mezzosopranistin Diana Haller, in: SWR2 Tandem Rakete - Junge Leute im Gespräch, Sendung 19.20 Uhr, 19.04.2017

 

Ariodante / Ariodante - NP Staatsoper Stuttgart
Dirigent: Giuliano Carella; Regie, Dramaturgie: Jossi Wieler, Sergio Morabito, März 2017

„Diana Haller liefert in der komplexen Stuttgarter "Ariodante"-Inszenierung eine Bravourleistung. […] Von ihnen fordert Händel technische Höchstleistungen, die diese bravourös bewältigen. Eine Freude, dabei Diana Hallers Entwicklung zu verfolgen, die vor einigen Jahren noch Nebenrollen sang und nun auf dem Weg zu einer internationalen Karriere ist. Eine derartige Kombination von Farbenreichtum und Koloraturensicherheit ist selten, und auch darstellerisch legt sie beständig zu: dieser Abend ist vor allem ihr Triumph.“
--- Frank Armbruster, Kleider machen Leute, in: Stuttgarter Nachrichten, 06.03.2017

„In der Titelpartie des Ariodante brilliert die Kroatin Diana Haller - nicht nur bei Koloraturengirlanden, sondern auch im herzzerreißend innigen Klagegesang "Scherza infida", mit freundlicher Unterstützung des Solo-Fagottisten.“
--- Volkmar Fischer, Intrigen in Boxring, in: BR Klassik, 06.03.2017

„Die Mezzosopranistin Diana Haller jedenfalls bewältigt die riesige Ariodante-Partie bravourös mit dem dunklen Glanz ihrer Stimme und ehrlicher Empathie.“
--- Wolfgang Schreiber, Lauter Schamlosigkeiten. Rasant, virtuos - und von dramaturgischer Ironie begleitet: "Ariodante" von Händel wurde neu inszeniert und begeistert gefeiert., in: Süddeutsche Zeitung, 12.03.2017

„Diana Haller zelebriert mit ihrem geschmeidigen, perfekt geführten Mezzosopran die ganze emotionale Breite des Titelhelden. Und wenn sie den ersten Teil der bekannten Arie "Scherza, infida" (Freu dich, Untreue) als Gebrochene im Liegen singt, begleitet von einem berührenden Solofagott und zersplitterten, auf Stoffbahnen projizierten Erinnerungen (Video und Licht: Voxi Bärenklau), dann entstehen mitten in der lockeren Spielanordnung intensive Theatermomente.“
--- Georg Rudiger, Mit der Leichtigkeit der Regie – Händels „Ariodante“ an der Oper Stuttgart, in: nmz, 06.03.2017

„Zu den schönsten Arien im gesamten Werk Händels überhaupt gehört Ariodantes Arie „Scherza infida“, in der er seinem Schmerz über die vermeintliche Untreue Ginevras Ausdruck verleiht. Gebannt durfte man hier verfolgen, mit welchem Farbenreichtum Diana Haller diese Arie gestaltete und mit welch sensibler Anteilnahme das Orchester in Gestalt der düster absteigenden Melodielinie im Fagott und der tragischen Schwere des Pizzicato im Bass diese Emotionen begleitete.“
--- Christoph Wurzel, Ein lieto fine im Boxring, in: Online Musik Magazin, 05.03.2017

„Während Diana Haller durch eine unglaubliche Zartheit im Ausdruck besticht, mit der sie auch die schwierigsten Stellen und Sprünge ohne Bruch und jegliche Härte zum reinsten Hörgenuss werden lässt (Zum Weinen schön geraten ihr die verschiedenen Lamento-Arien Ariodantes, die sie, wunderbar getragen vom bestens disponierten Staatsorchester, zu einem Paradebeispiel höchster Gesangskunst werden lässt.)“
--- Peter Schlang, Stuttgart, Oper Stuttgart, Ariodante von G. F. Händel, in: IOCO Kritik, 15.03.2017

„Es ist die zentrale Arie der Oper, in der Ariodante die vermeintliche Untreue seiner Geliebten beklagt, und es ist die vielleicht schönste, reichste und tiefsinnigste Arie, die Händel je komponiert hat. Diana Haller liegt da auf einem Podest, das aus der Untermaschinerie hochfährt und auf dem später auch der Ring aufgebaut wird, während dahinter auf einem riesigen Lamellen-Vorhang seine Albträume der untreuen Geliebten traumartig verfließende Gestalt annehmen. Die junge Mezzosopranistin singt das hinreißend voluminös und doch mit feinen Nuancen im wehmütigen, tieftrauernden Grundcharakter dieser Arie.“
--- Klaus Kalchschmid, Schein und Sein, in: Die Deutsche Bühne, 06.03.2017

„Ariodante (stimmstark und präzis gesungen von Diana Haller)“
--- Robert Jungwirth, Ariodante Stuttgart, in: klassikinfo, 06.03.2017

„Meisterlich tritt das Stuttgarter Ensemble auf. Unfassbar, wie Diana Haller als Ariodante die Koloraturen herausschleudert. Minutenlange Kettenreaktionen der Liebe, der Wut, der Verzweiflung.“
--- Jürgen Kanold, Oper Stuttgart: Händel im Boxring, in: Südwest Presse, 07.03.2017

„Als Ariodante ist Diana Haller mit ihrem immer heller werdenden Mezzosopran, der alle Stimmungen vom stockenden Ton bis zur rasenden Koloratur prachtvollst unter Einbezug aller Lagen ausschöpfen kann, in Kombination mit sympathischer Ausstrahlung der rollengerecht herzhafte Mittelpunkt. Über ihrem ganzen Vortrag liegt eine duftende Frische mit einem unmittelbar aufs Publikum überschlagenden Impuls.“
--- Udo Klebes, Stuttgart: „ARIODANTE“ 12.3. 2017 (Premiere 5.3.2017) – Barockfest im Boxring, in: Der Neue Merker, 12.03.2017

„Per quanto riguarda la compagnia di canto, la serata ha segnato innanzi tutto la definitiva consacrazione di Diana Haller che nel ruolo del protagonista ha ottenuto i maggiori consensi del pubblico. La giovane cantante fiumana ha dato una prova splendida e completa delle sue possibilità sia nello stile patetico di “Scherza, infida, in grembo al drudo”, dove ha messo in mostra un legato di altissima scuola, che nella coloratura vertiginosa e spettacolare di arie come “Tu preparati a morire”, eseguita con variazioni spettacolari e di grande effetto. Da tempo io sono convinto delle potenzialità artistiche che questa giovane cantante dimostra di possedere e questa interpretazione di Ariodante conferma che Diana Haller può legittimamente ambire a una posizione di primo piano come interprete del repertorio belcantistico.“
--- Gianguido Mussomeli, “Ariodante” alla Stuttgart Staatsoper, in: GB Opera, 07.03.2017

 

INTERVIEW mit Diana Haller und Ana Durlovski vor der Premiere von "Ariodante"

Das Interview mit dem Top Magazin und Diana Haller und Ana Durlovski finden Sie HIER (klicken)
--- Gabriela Rothmund, „Oper ist eine breite Kunst“, in: top magazin Stuttgart, S. 38-44, Frühjahr 2017

 

I Puritani / Enrichetta von Frankreich – Staatsoper Stuttgart, Dez 2016

„Diana Haller gibt eine sehr präsente, mit farbenreichem Mezzo auftrumpfende Enrichetta (immer wieder bedaure ich, dass sie nur im ersten Akt auftritt).“
--- Kaspar Sannemann, Stuttgart: I Puritani, 08.07.2016, in: oper-aktuell, 08.07.2016

 

La Cenerentola / Angelina (Cenerentola) – Staatstheater am Gärtnerplatz München, 2015

„Diana Haller ist als modern selbstbewusste Cenerentola eine wunderbare Besetzung. Nicht nur, weil sie die – den ganzen Abend mit hohem Tempo angegangenen – Koloratur-Arien mit unfassbarer Leichtigkeit nimmt (wie auch alle anderen im Ensemble). Cenerentola ist auch kein Püppchen, sondern geerdet und gönnt sich nach dem Kaffeekochen für Stiefvater und -Schwestern vor dem Abspülen auch mal schnell drei Löffel Zucker in der Tasse: gegen den Zeitgeist eben keine dauernde Selbstoptimierung für den Sex- und Heiratsmarkt! Cenerentola ist eine robuste Person, was ihre Attraktion auf den Prinzen erhöht, der es genießt, der Steifheit des Aristokratendaseins auch mal zu entkommen.“
--- Adrian Prechtl, "La Cenerentola", inszeniert von Brigitte Fassbaender, in: Abendzeitung München, 11.11.2015

„Diana Haller hat die Stimme und Technik, ihre schwierige Partie glänzend zu singen und zu spielen.“
--- Gerhard Heldt, Ein strahlend schönes Aschenputtel, in: Mittelbayerische Zeitung, 05.11.2015

„Rossinis Meisterwerk hört sich mitreißend einfach an, es ist aber musikalisch sehr anspruchsvoll, was Rossini von den Sängern verlangt. Ein schönes Beispiel ist die Titelrolle, hier erfüllt Diana Haller als Cenerentola alle Anforderungen: Da gelingen furiose Spitzentöne leuchtend und ohne Probleme, da rollen die schwierigen Koloraturen scheinbar mühelos hintereinander weg.“
--- Oliver Hohlbach, LA CENERENTOLA – München, Staatstheater am Gärtnerplatz, in: Operapoint, 11.11.2015

„Diana Haller in der Titelrolle gibt eine gestandene Cenerentola und sympathisiert stimmlich wie szenisch mit dem Publikum. Koloratursicher und mit einer sehr warmen, angenehmen Stimmfarbe passiert nicht der oftmalige Rossini-Fehler des schrillen Höhenwettstreits, sondern eine elaborierte und genaue Verkörperung auch in den Nuancen.“
--- Andreas M. Bräu, Gehalt fürs Volk, in: Opernnetz, 04.11.2015

„How did the Gärtnerplatz do it? Quite simply by choosing an incomparably talented cast whose vocal proficiency seemed boundless, whose youthful enthusiasm imbued each scene with infectious joy and whose ability not only to cope with Rossini's coloratura but to embellish vocal lines astounded again and again. Croatian mezzo soprano Diana Haller sparkled, shone and touched in the title role. Blessed with a resonant lower register, leading nearly seamlessly over the break and culminating in stunningly unforced top notes, Haller impressed with infallible technique, darkly-hued tone quality and charming stage presence.“
--- Jeffrey A. Leipsic, La Cenerentola, in: Opera News, 13.11.2015

„Gesanglich überragend Diana Haller in der Titelrolle, die über eine zur Rolle passenden geerdeten Stimme mit großer Strahlkraft verfügt.“
--- Robert Jungwirth, La Cenerentola als optisches Knallbonbon, in: BR Klassik, 05.11.2015

„In der Titelrolle brillierte Diana Haller von der Staatsoper Stuttgart. Für sie war es bereits die zweite Cenerentola-Produktion. Und es war zu konstatieren, dass ihr trefflich fokussierter, tiefgründiger und gefühlvoller, dabei locker und flexibel geführter Mezzosopran seit der Stuttgarter Inszenierung von 2013 noch weiter gereift ist. Ihr zuzuhören, war ein Hochgenuss. Alle Klippen der Partie wurden mit hohem technischem Können gemeistert. Und auch darstellerisch blieben keine Wünsche offen.“
--- Ludwig Steinbach, Aschenbrödel und Ludwig II, in: Der Opernfreund, 05.11.2015

„und vor allen strahlt Diana Haller in der Titelrolle. Die weiche Moll-Canzonetta kommt wunderbar rund, und wenn der koloraturenfuror losgeht, sitzt man mit ihr auf einer wilden, aber todsicheren Achterbahn.“
--- Beate Keyser, La Cenerentola stürmt das Cuvilliéstheater, tz, 06.11.2015

 

Così fan tutte / Dorabella -  Staatsoper Stuttgart, 2015

„Diana Haller, die es bereits bis zur Cover-Besetzung der „Cenerentola“ an der New Yorker Met gebracht hat, verblendet die Register ihres dunkel und hell spannungsvoll nuancierenden Mezzos mit warm sinnlichem Charakter zu einer Perle edler Mozart-Interpretation und spielt über ihr unvorteilhaftes Kleid hinweg mit herzhaftem Zugriff und dennoch gut dosierter Emotion die schnell schwach werdende Dorabella.“
--- Udo Klebes, Gefühlschaos im Spießbürger-Ambiente, in: Online Merker, 24.06.2015

„Übertroffen wurde sie indes von Diana Haller, die schon darstellerisch eine sehr intensive, gefühls- und temperamentmäßig äußerst wandelbare Dorabella war. Und dann erst gesanglich: Der Reichtum an Farben und Nuancen, den ihr warm und tiefgründig geführter, bestens verankerter Mezzosopran aufwies, war in hohem Maße ansprechend und legte die Vermutung nahe, dass man von dieser famosen jungen Sängerin in Zukunft noch viel erwarten kann.“
--- Ludwig Steinbach, Big Brother, Sartre und Nietzsche oder Grüße vom Murmeltier, in: Der Opernfreund, 12.06.2015

„Die andere Schwester Dorabella ist eher wagemutig, und in der späteren Verführungsszene lässt sie es mit dem erotisch enorm fordernden Guglielmo gefährlich weit kommen. Diana Haller füllte die Rolle auch vokal glänzend aus. In ihrer ersten Arie, einem einzigen Ausbruch von Frust und Wut, schmiss sie schon mal einen Blumentopf gegen die Wand, blieb aber stimmlich vollkommen kontrolliert und präzise. Mit vitaler Spielfreude gepaart wartete sie stimmlich mit wandlungsfähigem Ausdruck und großem Farbenreichtum auf.“
--- Christoph Wurzel, Erotische Turbulenzen im Wohnsilo, in: bachtrack, 05.05.2015

„Diana Haller, dopo la sua splendida Cenerentola, ha offerto un’ altra prova di classe, sfoggiando mezzevoci timbrate unite a un bel legato e riuscendo perfettamente a rendere quel tono di voluttosa civetteria che è la sigla caratteristica di Dorabella.“
--- Gianguido Mussomeli, Staatsoper Stuttgart: "Così fan tutte", in: GB Opera Magazine, 02.06.2015

 

Norma / Adalgisa – Historisches Stadttheater Weißenhorn, 2015

„Diana Haller ähnelt nicht nur äußerlich der großen Cecilia Bartoli - im Historischen Stadttheater Weißenhorn sang die junge Kroatin von der Staatsoper Stuttgart fulminant die Adalgisa in Bellinis "Norma". […] Denn da singt, zum Beispiel, Diana Haller in Grafs "Norma"-Spezialfassung die Aldagisa. Die großartige Mezzosopranistin gehört zum Ensemble der Oper Stuttgart, hatte dort gerade als Dorabella in "Così fan tutte" einen Riesenerfolg, wird im Sommer als Ines in Verdis "Trovatore" bei den Salzburger Festspielen gastieren und überhaupt mit ihrer funkelnd-farbenvollen wie zupackenden Koloraturstimme noch eine Top-Karriere machen.“
--- Jürgen Kanolt, Große Oper im Miniatur-Format, Südwest Presse, 17.06. 2015

 

Lieder- und Arienabend mit Festspielkünstlern – Salzburger Festspiele 2014, Haus für Mozart, August 2014
Mit:  Krassimira Stoyanova (Sopran) / Marie-Claude Chappuis, Diana Haller (Mezzosopran) / Javier Camarena, Francesco Meli, Michael Schade (Tenor), Nicola Alaimo, Manuel Walser (Bariton) /
Günther Groissböck (Bass) / Ann Beckman, Sarah Tysman, Malcolm Martineau (Klavier)

„Dass auch junge, wenig erfahrene und "namenlose" Nachwuchs-Sänger begeistern können, bewies die Kroatin Diana Haller. Auch sie ist ein "Young Singers Project"-Lehrling der Festspiele. Aber was Diana Haller an Klang und Intensität mit den sperrigen und unsinnlichen Kopfgeburten von Hugo Wolf zu Gehör brachte, war außerordentlich. Den Namen dieser jungen Frau sollte sich merken, wer hochbegabte Stimmen mag.“
--- "Best of Festspiele" statt Garanča, in: OE24 Kultur / Österreich.at, 24.08.2014

 

Il Puritani / Ines – Salzburger Festspiele 2014
Dirigent: Daniele Gatti; Regie und Bühne: Alvis Hermanis, August 2014

„Another big highlight was Diana Haller - a contestant of the Young Singer's Project - as Leonora's confidant Ines.“
--- Daniel Url, Giuseppe Verdi, Il Trovatore - Salzburger Festspiele, in: The Operatic musicologist, 01.09.2014

„Dans un rôle plus modeste, Diana Haller (Inès) complète heureusement la distribution féminine.“
--- Claude Jottrand, Trouvère résolument rouge !, in: Forum Opera, 12.08.2014

 

Liederabend (Lieder von Robert Schumann und Hugo Wolf) – Kirchheimer Liedersommer 2014
Klavier: Barbara Baun, August 2014

„Was die beiden Künstlerinnen mit ihrem Wolf-Schumann-Programm in der Protestantischen Kirche boten, war schlicht beglückend und hätte jedem traditionsreichen Konzertzyklus einer Metropole oder Festival zur Ehre gereicht.
Zunächst: Eine derart schön gefärbte, glanzvolle Mezzostimme wie diejenige, über die Diana Haller verfügt, hat absoluten Seltenheitswert. Die in Rijeka geborene junge kroatische Sängerin – in Triest, London und Stuttgart ausgebildet, dort Ensemblemitglied der Staatsoper und am Anfang einer bedeutenden internationalen Laufbahn stehend – hat eine Stradivari in der Kehle. Dieses prachtvolle Instrument wird mit vollkommener Meisterschaft beherrscht. Die Linienführung blieb im Kirchheimer Konzert durchgehend makellos, jede Regung, jede noch so kleine Abtönung war perfekt kontrolliert, wobei Haller die gewaltige, opernhafte Klangfülle ihres Organs stets behutsam zurückzunehmen verstand. Ihre Pianokultur wirkte ungemein beeindruckend, ganz besonders durch Schattierungsreichtum. Säuseln können nicht wenige Sänger, die von Haller gebotene Vielfalt der Zwischentöne, -farben und Übergänge oft auf engstem Raum sprach indes für außerordentlich verfeinerte Sensibilität.
Am bestechendsten freilich wirkte die unerhört differenzierte Musikalität der jungen Mezzosopranistin, die in Stuttgart unter anderem in Rossinis Oper „La Cenerentola“ begeistert hat. Sie überzeugt mit Eleganz und expressivem Nachdruck in ihrem Vortrag. Dabei garantiert sie stets größte Textverständlichkeit und sorgt so auch für eine kontinuierliche Spannungslinie und erfüllte Momente. Zu vernehmen gab es dabei immer wieder wahre Herztöne. Den Titel des letzten Stücks aus Schumanns „Kinderszenen“, „Der Dichter spricht“, paraphrasierend, könnte man sagen, „die Dichterin sang“.
Erinnert sei an die feinen, leisen, schmerzlichen Töne in Schumanns „Stille Tränen“ und in „An eine Äolsharfe“ von Wolf oder an den Charme, den Haller bei „In dem Schatten meiner Locken“ aus Wolfs „Spanischem Liederbuch“ verströmt hatte. Diesen Liedern standen die vor Leidenschaft bebenden, unverstellt dramatischen Töne von Schumanns „Lust der Sturmnacht“ und „Verschling’ der Abgrund“ aus Wolfs „Italienischem Liederbuch“ gegenüber. Lebhafter Beifall am Ende des Konzerts und zwei Zugaben: „Lehn’ deine Wang’“ von Schumann und die Wiederholung von „Verschling’ der Abgrund“.“
--- Gabor Halasz, Die Virtuosität der menschlichen Stimme, in: Die Rheinpfalz, 09.08.2014

„Eine wirklich großartige, Klangvolumen verschwendende, präzis und klug eingesetzte Stimme: Was die Mezzosopranistin Diana Haller im – wegen Erkrankung verschobenen – Eröffnungskonzert des Kirchheimer Liedersommers bot, war grandios. Der Zuhörer durfte sich über makellose, energiegeladene Gesangskunst ebenso freuen wie über stets überzeugende, großen Reichtum an Gegensätzen und Klangschattierungen mit merklicher Wonne auskostende Interpretationskunst, die in opernhafter Dramatik schwelgte und im verhaltenen Piano ebenso überzeugte.“
--- hap, Eröffnung grandios nachgeholt, in: Die Rheinpfalz, 09.08.2014

  

Opern-Soirée: Gala der Stimmen - Weißenhorner Kammeroper
Philharmonische Kammersolisten; musikalische Leitung: Heinrich Graf, Mai 2014

„Die herrlich tragende Stimme der kroatischen Mezzosopranistin füllte den kleinen, fast intimen Theatersaal, wunderbar ergänzt von der rumänischen Sopranistin Larissa Culei. Mit dem Engagement Diana Hallers hatte der künstlerische Leiter der Kammeroper, Heinrich Graf, großes Glück. Die 27-jährige preisgekrönte Mezzosopranistin absolviert derzeit eine Art Blitzkarriere - von der ohnehin schon renommierten Stuttgarter Staatsoper an die Metropolitan Opera nach New York und 2014 erstmals zu den Salzburger Festspielen. Es war ein großer Genuss, diese große Bühnenstimme im kammermusikalischen Rahmen zu erleben. Diana Haller faszinierte nicht nur bei den Mozart-Arien und Rezitativen, sie erwies sich mit ihrer kraftvollen, höchst nuancenreichen Stimme, die sie von einer Sekunde auf die andere vom Fortissimo ins Pianissimo fallen lassen kann, als hochbegabte, überzeugenden Opern- und Liedinterpretin.“
--- Marina Staiger, Opernstar Diana Haller in Weißenhorn, in: Südwest Presse, 27.05.2014

 

TV-BEITRAG
über Andrea Moses Inszenierung „La Cenerentola“ von Gioachino Rossini an der Oper Stuttgart

Den TV-Beitrag mit u.a. Diana Haller finden Sie HIER als Video (bitte klicken)
--- Von Alexander Weil, Beitrag über Andrea Moses‘ Inszenierung „La Cenerentola“ von Gioachino Rossini an der Oper Stuttgart (PR 30.06.2013), in: SAT.1 "News & Stories", 00:30 Uhr, 30.03.2014

 

La Cenerentola / Angelina (Cenerentola) – Staatstheater Stuttgart, 2013

„In der Titelrolle glänzt Diana Haller. Sie erteilt eine Lektion in Belcanto. Die Präzision und Leichtigkeit ihrer Koloraturen könnten in jedem Opernhaus dieser Welt entzücken. Stuttgart hat sich einmal mehr als Teilnehmer in der ersten Liga bewährt.“
--- Thomas Rothschield, Der Lohn der Herzensgüte, in: Faust Kultur 07.07.2013

„Es herrscht eine mitreißende Spielfreude auf dieser Szene, ein kollektiver Elan, sich in diesen nicht nur vordergründigen Gagstorm zu integrieren. Vor allem schickt Stuttgart eine hauseigene Cenerentola ins Rennen: die 26-jährige Kroatin Diana Haller. Sie ist das phantastisch begabte Gegenstück zur ganz artifiziell-virtuosen Rossini-Primadonna Cecilia Bartoli: ein sehr heller, ungemein leuchtend-expansiver Mezzosopran, der beides bis zur Perfektion beherrscht – die Liedschlichtheit wie die auftrumpfende Koloratur-Brillanz. Sie ist kein Heimchen am Herd, sondern eine ganz und gar selbstbewusste Person.“
--- Aschenputtel hat Kurs auf die Emanzipation genommen, in: Badische Zeitung, 02.07.2013

„Eine junge, grandios spielfreudige und musikalisch vorzügliche Besetzung realisierte Rossinis Zauber der Kantilenen und Koloraturen. Überwältigend in der Titelpartie Diana Haller, gerade vom Opernstudio ins Ensemble übernommen. In ihrer Körperlichkeit und natürlichen Ausstrahlung, mit ihrem Stimmglanz und ihrer Koloraturenvirtuosität erinnert sie an die junge Cecilia Bartoli, übertrifft sie sogar mit lyrischen Pianokünsten in höchsten Höhen. Wunderbar wie sich ihr Aschenputtel die Koloraturen förmlich erobert, um schließlich triumphierend darin zu jubeln.“
--- Irene Constantin, Flucht vor dem Imperium, in: Neues Deutschland, 06.07.2013

 

PORTRAIT Diana Haller

Das Portait von ‚Das Journal‘ mit Diana Haller finden Sie HIER (bitte klicken)
--- Babette Karner, Diana Haller. Die Mezzosopranistin des Stuttgarter Sängerensembles im Portrait, in: Das Journal, diestaatstheaterstuttgart, Nr. 8, Juni/Juli 2013

 

Alcina / Ruggiero – Staatsoper Stuttgart, 2013

 „Zum begeistert akklamierten Mittelpunkt der Aufführung mauserte sich die aus dem Opernstudio hervorgegangene Mezzosopranistin Diana Haller. Dem hin- und hergerissenen Ruggiero verleiht sie das jugendliche Feuer, einen jungmännlichen Charme und die warm sämige Prachtstimme, die dieser Part benötigt, um sich neben der Titeldarstellerin behaupten zu können.“
--- Udo Klebes, Stuttgart: Alcina – “Tummelplatz der Ängste und Hoffnungen” unstrittiger erster Platz. Belebender Nachwuchs, in: Der Neue Merker, 29.01.2013


 

Preisträgerkonzert des Gesangswettbewebs der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart, Oktober 2012

„Eine Bilanz die sich sehen lassen kann: Im 8. Wettbewerb für Liedkunst seit 1987 meldeten sich bei der Hugo-Wolf-Akademie mehr als 50 Liedduos aus 30 verschiedenen Nationen.
Ganz unstrittig den ersten Preis repräsentierte das Liedduo Diana Haller (Mezzo-sopran) und Katharina Landl (Klavier). Die gesamte Skala von lyrisch bis dramatisch steht der 25-jährigen Diana Haller stimmlich zur Verfügung, und aus diesem Bewusstsein entfaltet sie eine Sicherheit des Gestaltens und der Darbietung, die man in dieser Altersgruppe nur ganz selten vorfindet. Welch vielfarbene Ausdruckscharaktere trafen beispielsweise bei Hugo Wolf „Der Genesene an die Hoffnung“ zusammen, wie beeindruckend konzis ihre Stimme bei Schuberts „Der Geistertanz“. Von Diana Haller, so gleichwohl der feste Eindruck an diesem Abend wird man noch hören.“
--- Hermann Wilske, Ein unstrittiger erster Platz. Die Hugo-Wolf-Akademie hat die Preise vergeben: Eindrücke vom Wettbewerb für Liedkunst, in: Stuttgarter Nachrichten, 09.10.2012

„In diesem Sinn war es vollkommen gerechtfertigt, dass die sechsköpfige Jury um den Vorsitzenden Peter Schreier den ersten Preis an die kroatische Mezzosopranistin Diana Haller und die aus Österreich stammende Pianistin Katharina Landl verliehen hat. Denn die beiden bilden ein Duo, wie man es sich für diese anspruchsvolle Kunstform wünscht. Hugo Wolfs Mörike-Vertonung „Der Genesene an die Hoffnung“ war das Paradebeispiel für ein Musizieren aus einem gemeinsamen Atem. Fahle Farben schlägt die Pianistin in den ersten Takten an, bereitet das Feld für den verschleierten Einsatz der Sängerin. Dann schwingen sie sich in perfekter Verschmelzung auf zum fanfarenartigen Ausbruch des „bis der Sieg gewonnen hieß“.
Immer wieder verblüfft die 25-jährige Haller durch den Farbreichtum und enormen Umfang ihrer Stimme. In satte Kontraalt-Tiefen steigt sie ebenso, wie sie gerundete Höhen in Extremlage meistert. Wie bei ihr die Textverständlichkeit nahezu makellos ist, so ist bei ihrer Klavierpartnerin die Technik exzellent, wie sich insbesondere bei Franz Schubert stürmisch bewegtem „Willkommen und Abschied“ zeigt.
Auch das Führungsduo der Stuttgarter Oper, Jossi Wieler und Sergio Morabito, dürfte das mit einigem Stolz gehört haben, ist die junge Sängerin doch seit zwei Spielzeiten Ensemblemitglied. Dotiert ist dieser erste Preis mit 15 000 Euro, wichtiger dürften aber die Konzertverpflichtungen sein, die sich daraus ergeben. Denn bei aller Begeisterung an diesem Tag und dem allfälligen Beschwören einer Gattung, die von manchen schon für tot erklärt wird, geht es bei so einem Wettbewerb darum Künstler zu finden, die auf dem Konzertmarkt bestehen können. Gerade Liedinterpreten haben es inzwischen schwer, Liederabende sind oft Veranstaltungen für einen kleinen Kreis von Freunden und Kennern, und selbst renommierte Institutionen wie die Wolf Akademie haben Schwierigkeiten, die Konzertsäle zu füllen.
Nimmt man das als Voraussetzung, ist es auch nachvollziehbar, dass die Jury keinen zweiten Preis vergeben hat, sondern zwei Paare mit Abstand hinter den strahlenden Siegerinnen auf dem dritten Rang platziert hat.“
--- Markus Dippold, Lauter Damen aus gute Hause. Das Preisträger Konzert ehrt in Stuttgart die Gewinner beim Gesangswettbewerb der Hugo-Wolf-Akademie, in: Stuttgarter Zeitung, 09.10.2012

 

Auszüge aus Mozart, Puccini und Leoncavallo - Weißenhorner Kammeroper, Juli 2012

„In der Hosenrolle des Sestos brillierte Mezzosopranistin Diana Haller“
--- Florian L. Arnold, Macht und Liebe auf der Opernbühne, in: Augsburger Allgemeine, 26.07.2012

 

Die Fledermaus / Prinz Orlofsky – Staatsoper Stuttgart, Juni 2012

„Die jüngst aus dem Opernstudio ins Ensemble gekommene Diana Haller füllt mir ihrem kernig saftigen Mezzo die Partie des Orlofsky schon jetzt mit dem gewissen Etwas und der erforderlichen Tragik aus.“
--- Udo Klebes, Staatsoper Stuttgart – Stimmungszugewinn, in: Der Neue Merker, 23.06.2012

 

Konzert der ‚Liedakademie‘ – Heidelberger Frühling, April 2012
  
„Eine schön gefärbte, schlank und schlakenlos geführte Stimme ließ Diana Haller hören bei Liedern von Charles Koechlin und Joseph Marx. Mit perfekter Stimmkontrolle und wunderbarem Registerausgleich verband sie Klang und Ausdruck, wandlungsreich vom geheimnisvollen Pianissimo ins glühende Forte einschwenkend. Da reift sicher eine ganz große Sängerin heran.“
--- Rainer Köhl, Reife Farben, großer Ausdruck, in: Rhein-Neckar-Zeitung, 20.04.2012

 

Dvořák: Requiem - Köln, April 2012

„Für die Solisten ist das Werk undankbar, da sie selten ganze Abschnitte allein bestreiten, sondern immer in Kombination untereinander oder mit dem Chor eingesetzt werden. Dennoch ließen alle vier Stimmen aufhorchen. Gern mehr hätte man von Diana Haller gehört, der Gewinnerin des Belcanto-Preises des letztjährigen Rossini-Festivals in Bad Wildbad, deren Mezzo bis in die Altlage hinein ungemein volltönend ist“
--- Frederik Wittenberg, Beachtliches Plädoyer, in: Klassikmagazin, 01.04.2012


 

Le nozze di Figaro / Cherubino – Staatsoper Stuttgart, 2011/12

„Als Cherubino kommt Diana Haller, die erst zu dieser Spielzeit vom Opernstudio fest ins Ensemble wechselte, mit den großen Fußstapfen von Claudia Mahnke und Maria Theresa Ullrich, glänzend zurecht: Ihr packendes pubertäres Wüten und Verzweifeln wird getragen von einer sauber geführten, beweglichen, weichstrahlenden Stimme. Welch eine Entdeckung!“
--- Susanne Benda, Tür auf, Tür zu. An der Stuttgarter Oper ist Nigel Lowerys verspielt-überdrehte „Figaro“-Inszenierung in neuer Besetzung zu erleben, in: Stuttgarter Nachrichten, 22.12.2011

„Bereits zu einem Publikums-Liebling hat sich die aus dem Opernstudio hervorgegangene Diana Haller entwickelt – ihr Cherubino ist mit erfrischender Unbefangenheit und dem jugendlich beherzten und rollengemäß gefühlserregten und dennoch kontrolliert linienklaren Einsatz ihres Mezzos eine einzige Freude.“
--- Udo Klebes, Stuttgart: "Le nozze di Figaro" mit funktionierendem Ensemble, in: der Neue Merker, 05.01.2012

„Der kleine Schwerenöter Cherubino wird – vom Äußeren her – seine besten Chancen bei absolutem Männermangel haben. Diana Haller, mit ihrem Mezzosopran häufig in einer Hosenrolle zu hören, verkörpert auch ihn souverän.“
--- Dorle Knapp-Klatsch, "Figaros Hochzeit" von Wolfgang Amadeus Mozart, in: 8ung.info Kunst & Kultur, 08.01.2012
  

 

Alcina / Oberto – WA Staatsoper Stuttgart
Musikalische Leitung: Sébastien Rouland; Inszenierung: Jossi Wieler, Sergio Morabito, 2011

„Buona anche la prova della giovane Diana Haller, una delle nuove voci più promettenti dell’ ensemble della Staatsoper, sicura e vocalmente abbastanza a posto nel ruolo di Oberto.“
--- Gianguido Mussomeli, “Alcina” alla Staatsoper Stuttgart, in: GB Opera Magazine, 07.10.2011

„Neben ihr zeichnet der zweite Mezzosopran der Oper, Diana Haller, den jungen Oberto sehr sicher mit einer Vielfalt glühender Farben.“
--- Susanne Benda, Der Zauber des Anfangs, in: Stuttgarter Nachrichten, 07.10.2011

„Tadellos Diana Haller als Oberto.“
--- Frank Armbruster, Händels Oper “Alcina” wieder an der Stuttgarter Staatsoper, in: Frank Armbruster Kulturjournalist, 06.10.2011


 

Il noce di Benevento / Alberto – Belcanto Opera Festival, Bad Wildbach, 2011

„Diana Haller, young mezzo-soprano from Croatia, sang the “pants” role of Alberto, the sought-after man. Keep Haller on your radar - her fantastic technique supporting a rich, warm voice reminded us of Marilyn Horne and other bel canto greats.“
--- Ruth Taber, Where Opera meets hot springs. Rossini ties together town's 2 claims to fame, in: El Paso Times (US), 07.08.2011

„Die musikalischen Schätze von Rossini und seinen Zeitgenossen seien auch in diesem Jahr modern, verjüngt und äußerst lebendig auf die Opernbühne im Schwarzwald gekommen. Ihre neue Präsenz verdankten diese in erster Linie den talentierten Belcanto-Stimmen des Festivals. Eine von ihnen sei nun mit dem "International Belcanto Prize" ausgezeichnet worden: Diana Haller, eine aufstrebende 24-jährige Mezzosopranistin, die in der aktuellen Spielzeit als jüngstes Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart verpflichtet wurde. Bei "Rossini in Wildbad" sang sie in der Oper "Il noce di Benevento" (Der Hexenbaum von Benevent) die "Hosenrolle" des Alberto. "Mit ihrem Rossini-Debüt, das aufhorchen lässt, beweist Intendant Jochen Schönleber erneut sein Gespür für die jungen Talente der Opernszene", wird mitgeteilt.“
--- Erhebliche Einbußen bei Karteneinnahmen, in: Schwarzwälder Bote, 18.07.2011

„Der Star des Abends ist die Mezzosopranistin Diana Haller als Alberto. Mit voluminösem Mezzo gestaltet sie die einzige Hosenrolle des gesamten Stückes, um die sich die drei Frauen streiten, sehr viril und mimt dabei glaubhaft den jungen Liebenden. Für diese überragende Leistung wird sie am Ende des Festivals mit dem internationalen Belcanto Preis 2011 ausgezeichnet, der auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr hoffen lässt.“
--- Thomas Molke, Wer anderen eine Grube gräbt, in: Online Musik Magazin, 16.07.2011

„Alberto, den Hahn im Korb, verkörperte Diana Haller mit voluminösem Mezzo“
--- Manfred Langer, Belcanto-Schmankerl zur gehobenen Unterhaltung, in: Der Opernfreund, 08.07.2011

„Die zentrale Partie des Grafen ist mit dem leuchtend klaren sowie flexiblen Mezzo (Männer standen damals keine zur Verfügung) und dem beherzten Spiel von Diana Haller erfrischend besetzt.“
--- Udo Klebes, Bad Wildbad 2011, Giuseppe Balducci: Il noce di Benevento, in: Der Neue Merker, 08.07.2011

„In der Hosenrolle des Alberto übertraf Diana Haller (Mezzosopran) allerdings alle: Sie präsentierte sich mit blühendem Stimmvolumen und dramatischer Schlagkraft. Präzise funktionierten leicht hingezauberte Arien, die zahlreichen Duette und Auftritte zu dritt. Schließlich kulminierten zum Abschluss der Kammer-Oper, an dem alle Protagonistinnen beteiligt waren, blitzende Koloraturen und glutvoller Belcanto-Gesang in einer triumphal versöhnlichen Stretta. Der Jubel des begeisterten Premiere-Publikums war entsprechend.“
--- Eckehard Uhlig, Triumphaler Belcanto-Gesang, in: Die Deutsche Bühne, 08.07.2011

 

Siroe, Re di Persia / Siroe – Händel London Festival, 2011

„In the title role, Diana Haller had the kind of voice one loves to hear: firm, exact, beautiful in timbre, fluent in divisions, regulated throughout a phrase, sounding the accents of anger without forcing and those of bliss in melting, lovely, never soggy tones.“
--- Andrew Porter, Hasse – Siroe, Re die persia, in: Opera Magazine London, 15.04.2011

 

Luisa Miller / Laura – Staatsoper Stuttgart, 2010

„Die überzeugendste Sängerin, zudem die mit dem attraktivsten Timbre, steht an vorletzter Stelle des Besetzungszettels: Diana Haller als Bauernmädchen Laura, eine Partie von wenigen Takten.“
--- Götz Thieme, Irgendein Himmel wird Mitleid haben, Stuttgarter Zeitung, 28.09.2010

„Diana Haller führte als Laura mit einer aufhorchen lassenden, herrlich aufblühenden Stimme den Staatsopernchor an.“
--- IOCO Team, Premiere Luisa Miller am 26.9.2010, in: IOCO, 28.09.2010

„Ein großes Versprechen für die Zukunft: die aus dem Opernstudio fix übernommene Diana Haller als Luisas Freundin Laura mit erfrischendem Spiel und bezaubernd lichtem Mezzosopran.“
--- Udo Klebes, „LUISA MILLER“ 26.9.2010 (Premiere) - Die Rache blieb unvollendet, in: Der Neue Merker, in: 28.09.2010

 

Konzert des Opernstudios – Staatsoper Stuttgart, 2009

„Die großen Glanzlichter des Abends setzten die beiden Damen. Diana Haller hat alle Voraussetzungen zu einem veritablen Belcanto-Mezzo, weshalb sie im Duett von Rosina und Figaro in Rossinis „Barbiere“ Sung-Jun Park mit quirlig-schillerndem Parlando locker an die Wand sang. In Bernsteins „Candide“ brillierte sie als alte Dame im Duett mit der Sopranistin Pinelopi Argyropoulou als Kunigunde.“
--- Annette Eckerle, Im Vertrauen auf die Zukunft. Das neu gegründete Opernstudio stellt sich vor, in: Stuttgarter Zeitung, 03.12.2009

 

Abschlusskonzert IMAS (Internationale Musikakademie für Solisten) – Schloss Bückeburg, 2009

 „Neben geistlicher Musik […] stand auch W. A. Mozarts Arie der Dorabella „Smanie implacabile“ aus „Così fan tutte“ auf dem Programm. Diana Haller meisterte dieses schwierige Werk ohne Fehler. Auch bei der „Romanze der Sara“ (aus G. Donizettis „Roberto Devereux“) zeigte Haller ihr Können – und zog das Publikum mit genau abgestimmter Gestik und viel Ausdruck in ihren Bann.“
--- mig, Gesangskünstler machen Lust auf mehr, in: Schaumburger Zeitung, 01.09.2009

 

The Fairy Queen - Festival of Chamber Music Rijeka, Teatro Fenice Rijeka, 2009
Capella Savaria Budapest, Musikalische Leitung: David Stefanutti

 „Special praise goes to the young Chamber Choir "Schola Cantorum" which has been operating only for one year, and to the young mezzo-soprano Diana Haller on an emotionally clean voice and sincere acting.“
--- Gloria Fabijanić Jelović, «The Fairy Queen» brought to life on Rijeka's stage the first baroque opera with a baroque orchestra, in: HR Radio Rijeka, 04.09.2009

„The young fellow citizen Diana Haller has been distinguished by the remarkable easiness on the stage, the liveliness of gestures and the richness of attitudes - from the comic to the languid, from the dignified despair to the grace - earning in that way a prolonged spontaneous applause on the open stage. Her velvety voice of mezzo-soprano gently guided promises successful future developments. We will remember that Diana Haller, after her studies at the Music Conservatory of Trieste and the graduation from the Royal Academy of London, is now taking part in the Opera Studio of Stuttgart's Operahouse, studying with Dunja Vejzović at the Stuttgart's Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.“
--- Patrizia Venucci Merdžo, First stage production of a baroque opera in the Kvarner’s captal. «The Fairy Queen», the dream becomes reality. Collegium musicum fluminense and Schola cantorum gather Purcell's spirit, in: La voce del popolo, 03.09.2009

 

Konzert – Collegium musicum Fluminense Rijeka, 2008

„...Laudable is the initiative to dedicate the event entirely to the Baroque composer from Rijeka, Vinko Jelić, presenting songs selected from the collection "Parnassia militia" and thus offering the public the chance to experience a musical opus that very rarely - or perhaps never - is run in our area. The concert was divided into a total of seventeen motets and ricercari that were alternated in different vocal and instrumental combinations.
Bravo for the soloists
In addition to the already known names of the music scene in Rijeka, which were the soprano Ingrid Haller, the mezzo-soprano Kristina Kolar and the baritone Robert Kolar, there were also two young singers who partecipated at the concert: the mezzo-soprano Diana Haller and the tenor Ivan Kruljac, who were valid interpreters of pieces that require a high concentration and control of both the voice and musical expression. They maintained without problems the inevitable confrontation with colleagues with more experience. The young mezzo has offered a heartfelt interpretation, showing a rich coloured, vibrant and emotive voice. ... All the musicians were able to make a balanced and heartfelt performance of Jelić's music, considering the musical style and rich nuances that made up the beauty of the interpretation, certainly meriting the prolonged applause of the satisfied audience.“
--- Helena Labus, The Collegium Musicum Fluminense brings to the fore the baroque composer. Proposed excerpts from "Parnassia militia" a getting closer to the Opus of Vinko Jelić, in: La voce del popolo, 16.08.2008

 

PORTRAIT / KÜNSTLERGESPRÄCH mit Diana Haller

„As she sang already a lot of Baroque repertoire which fits very good to her extended voice range, Diana Haller is extremely happy that she gained the opportunity to appear to Rijeka’s audience with pieces written by Vinko Jelić (a Baroque composer born in Rijeka). A diploma with the highest mark and praise which she gained in a record time in Italy, the complete devotion to the art of opera and the belief that she will return one day in Rijeka as a settled singer, was a reason for a meeting with the 21-years old Diana Haller, jovial, optimistic and charming girl, who is infinitely delighted for every her performance, assured that singing is the vocation of her life.
Parents' support
- As a girl I started to play piano with my uncle Roberto Haller and then I went to the elementary music school in the class of Prof. Nina Kovačić. But, parallelly with the piano I was quietly cultivating another love: with my grandmother, I used to go often in the opera house of Rijeka and at the age of eleven I already knew the entire “Traviata” by heart! In the last grade of high school I said to my parents that I would like to study singing and the happiest moment in my life was when they gave me the support I needed. Because, nor is easy to take a decision like that, nor is so simple to change the sequence of studying. Without my parents’ support and their convinction that I made a right decision, I wouldn’t be able to go ahead...-, says Diana Haller, who today is sure of the decision she made.
Studies in Italy
- In Trieste I studied first with Prof. Gloria Scalchi - she is a well known mezzo-soprano, sang a lot of Rossini and recorded as well. Her voice is very alike my voice, because for now I am a mezzo-soprano coloratura, which fits more for operas written by Rossini than for Verdi. During my studies I entered in the class of Prof. Cinzia De Mola - she is also a mezzo-soprano, but with a lower voice (more a contralto), so I worked with her on the reinforcement of the voice’s lower range and I graduated with Händel’s “Rinaldo”. The graduate concert for me was a real experience! It was a concert performance with a flute (Andrea Palumbo) and a harpsichord, which was played by Paola Erdas, a well known artist in the world of ancient music. She helped me a lot concerning the style period in the realization of “Rinaldo”, as well as, during my studies – and we did a lot of Mozart, Rossini and Donizetti - for me was very important the work I did with the pianist Silvano Zabeo, a long-standing vocal coach in the Venezia’s opera house “La Fenice”, with whom I worked on the characters’ interpretation, and with the director Rosalba Trevisan, with whom I studied the scenic part of the roles which includes movements and generally the histrionic (acting) side of the character. Including all my voice teachers I am very grateful to all those artists for every hour they dedicated to me!
Hard work and good education
Thanks to the good education I passed the audition in London at the prestigious “Royal Academy of Music” for the program Master of Arts as one of the youngest students. I asked to be put in the class of Prof. Anne Howells - she is a high mezzo, so it will be a new experience for me!, says Diana Haller, a young mezzo-soprano who believes that hard work and a serious approach to the profession precedes success. - My experince tells me that most of people are born for which they are successfull in, but a serious work and a good education are also very important. That was the reason I chose the conservatory in Trieste. My great-grandmother Emilia Haller graduated in that conservatory - we still conserve her Piano-diploma from the conservatory “Giuseppe Tartini”, and then my uncle Roberto Haller too, who instructed me to music and to whom - as well as to his wife, the soprano Ingrid Haller - I owe very much for advices and support. I think that the family’s predisposition for art in general is also very important and those are my roots. What is going to be in the further development of my voice I don’t know, but I am ready to take the biggest challenges and renunciations of the profession I chose because I think it is worth -, says Diana Haller, who in these days uses every moment for preparing her section in the performance of Jelić’s compositions, and the rest of spare time dedicates to her family: With her parents who are the greatest support, she adores her younger brother and sister - the twins Albert and Adriana - who decided not to be musicians on the pattern of their older sister, but are proud on her success!
--- Svjetlana Hribar, SINGING IS MY LIFE. Diana Haller, a young mezzo on the threshold of a professional carrier, in: Novi list, 31.07.2008 

 

Kontakt:
Elene Tschaidse
Email
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