Elbenita KAJTAZI
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Hänsel und Gretel / Gretel - NP Aalto-Musiktheater Essen
Dirigent: Friedrich Haider, Johannes Witt; Inszenierung: Marie-Helen Joël,
Nov 2017 – Jan 2018

„Die musikalische Ausführung macht Humperdincks Weihnachtsklassiker zum Ohrenschmaus. Karin Strobos und Elbenita Kajtazi sind Hänsel und Gretel, ein sympathisches, spielfreudiges Pärchen mit zauberhaften, jugendlichen Stimmen, klanglich ausgewogen im „Abendsegen“.“
--- Hänsel und Gretel begeistern die ganze Familie, in: Ruhrnachrichten, 06.11.2017

„Karin Strobos als Hänsel und Elbenita Kajtazi als Gretel erweisen sich als spielfreudige, vokal flexible junge Sängerinnen mit Zukunftsperspektiven.“
--- Pedro Obiera, Humperdincks „Hänsel und Gretel“ verwirren am Aalto in Essen, in: WAZ, 06.11.2017

„De Kosovaarse sopraan Elbenita Kajtazi (Gretel) wekte bij mij diepe indruk met haar grote stemgeluid, dat overigens nergens ten koste ging van de klankschoonheid.“
[Die kosovarische Sopranistin Elbenita Kajtazi (Gretel) beeindruckte mich mit ihrer großen Stimme, die übrigens niemals zu Lasten der Klangschönheit ging.]
--- Laura Roling, Sprookjesachtige kerstopera in Essen, in: operamagazine.nl/Place de l’Opera, 07.11.2017

 

INTERVIEW mit Elbenita Kajtazi

Das Interview der WAZ mit Elbenita Kajtazi finden Sie HIER (bitte klicken).
--- Thorsten Schabelon, Kosovarin nimmt große Rolle im Essener Aalto-Theater ein, in: WAZ, 05.05.2017

 

Die Zauberflöte / Pamina  - WA Aalto-Musiktheater Essen
Musikalische Leitung: Felix Bender, Christian von Gehren; Inszenierung: Ezio Toffolutti, Februar/März 2017

„The other highlight was Elbenita Kajtazi as Pamina. A voice that combines a dark and full-bodied colour with a clear soft timbre and good power. With her vocal control, the wide range of colours and the simply beautiful timbre she has everything this role calls for. She gave a thrilling performance with excellent diction and simply marvelous singing. Brava!“
--- Daniel Url, Wolfgang Amadeus Mozart, Die Zauberflöte - Aalto-Musiktheater Essen. Performance 24th February, in: The Operatic Musicologist, 26.02.2017

 

‚Abschlusskonzert‘ der Teilnehmer des Young Singers Project – Salzburger Festspiele 2016
Mozarteumorchester Salzburg; Dirigent: Adrian Kelly, 25. August 2016

„Erfreulich auch, wie sich die positiven Eindrücke bestätigten, die der wunderbar leichte, dabei exzellent wortdeutliche chinesische Tenor Mingjie Lei (an der Tiefe sollte er noch arbeiten) und die imposante Elbenita Kajtazi (in einer Donizetti-Szene) hervorriefen, nachdem sie in ihren Soloauftritten beim Young Conductors Award aufgefallen waren.“
--- Karl Harb, Salzburger Festspiele: Junge Stimmen überraschen, in: Salzburger Nachrichten, 29.08.2016

 

Thaïs / Crobyle (konzertante Aufführung) – Salzburger Festspiele 2016
Münchner Rundfunkorchester; Dirigent: Patrick Fournillier;
Mit u.a. Thaïs: Marina Rebeka; Athanaël: Plácido Domingo; Nicias: Benjamin Bernheim,

16. August 2016

„Berückend schön waren Elbenita Kajtazi und Valentina Stadler als Crobyle und Myrtale, sowohl stimmlich, als auch optisch. Ihre verspielte Szene im ersten Akt entführte das Publikum durch die verschraubten Gesangslinien wahrhaftig in das exotische Alexandria“
--- Daniel Url, Exotik, Erotik und eine triumphale Vertretung bei Thaïs in Salzburg, in: bachtrack, 17.08.2016

 

Mozart: Vado, ma dove? oh Dei!, KV 583
Preisträgerkonzert ‘Award Concert Weekend 3’ – Stiftung Mozarteum, Salzburger Festspiele 2016
Camerata Salzburg, Dirigent: Alexander Prior, 07. August 2016

„Den Mozart-Arienteil bestritt die zum Young Singers Project ausgewählte kosovarische Sopranistin Elbenita Kajtazi mit “Vado, ma dove? Oh Die!“: kräftig strömend mit sattem, lyrischem Material, das schon zu Größerem tendiert.“
--- karl Harb, Alexander Prior: Mit großen, kräftigen Gesten, in: Salzburger Nachrichten, 08.08.2016

„Mozart's aria for soprano, "Vado, ma dove? oh Dei!," sung gracefully by Kossovo soprano Elbenita Kajtazi from the festival's Young Singers Project“
--- Leonard Turnevicius, Conductors, conductors, and conductors in Salzburg, in: The Hamilton Spectator, 07.07.2016

„Mozart’s insertion aria, Vado, ma dove? oh Dei!, benefited equally from warm, crisp orchestral playing (thankfully not a hint of the dread Roger Norrington’s tenure). Elbenita Kajtazi’s singing and the performance in general were operatic in a good sense: one could well imagine the piece doing – very well – what it was designed to do, lifting the work of a lesser composer (Martín y Soler). Kajtazi’s stylish, often thrilling performance left one longing for more. I certainly hope to hear more from her.“
--- Mark Berry, Salzburg Festival (4) - Kajtazi/Camerata Salzburg/Prior - Nørgard, Mozart, Sibelius, and Prokofiev, 7 August 2016, in: Boulezian.blogspot, 09.08.2016

 

Die Ägyptische Helena / 1. Elfe – Deutsche Oper Berlin
Musikalische Leitung: Andrew Litton; Inszenierung, Bühne: Marco Arturo Marelli, März/April 2016

„Die Elfen Elbenita Kajtazi, Alexandra Ionis, Rebecca Raffell sind fußflinke und schön singende Solistinnen, wenn nicht aus dem Geisterreich, so doch aus sehr guter Gesangsschule.“
--- Kritik Die Ägyptische Helena Deutsche Oper, in: Opern- und Konzertkritik Berlin, 09.04.2016

„Auf schwerem Ledermobiliar räkeln sich leicht bekleidet die drei ‚Elfen‘ der Bordellbetreiberin Athira, die den hereinkommenden Soldaten zur Erheiterung unmissverständlich ihre Dienste anbieten (ein fabelhaft disponiertes Gesangstrio: Elbenita Kajtazi, Alexandra Ionis und Rebecca Raffaell).“
--- Florian Amort, Opernkritik – Richard Strauss: Die Ägyptische Helena (Deutsche Oper, Berlin), in: Opern-Kritik, 05.04.2016

 

Tannhäuser / Hirt – Deutsche Oper Berlin
Musikalische Leitung: Donald Runnicles; Inszenierung: Kirsten Harms, Okt/Nov 2015

„der wunderschön klingende Hirt von Elbenita Kajtazi“
--- Dr. Kevin Clarke, Wagner mit vier Operneulingen, in: Klassik.com, 15.11.2015

„Young soprano Elbenita Kajtazi showed a beautiful voice as the shepherd.“
--- José M. Irzuzun, Stephen Gould Leads a Superb Deutsche Oper Performance of Tannhäuser, in: Sean and Heard Internationl, 17.11.2015

„Einen aparten Sopran setzt Elbenita Kajtazi für das Hirtenmädchen ein.“
--- Ingrid Wanja, Tannhäuser. Ungetrübtes Opernglück, in: Der Opernfreund, 31.10.2015

 

La Traviata / Annina – Deutsche Oper Berlin
Musikalische Leitung: Ivan Repusic; Inszenierung: Götz Friedrich, April 2015

„Elbenita Kajtazi is a compassionate Annina“
--- Lutz Nalepa, Deutsche Oper Berlin: “La Traviata”, in: GB Opera Magazine, 12.04.2015

 

INTERVIEW mit Elbenita Kajtazi

Das Interview der Berliner Morgenpost mit Elbenita Kajtazi finden Sie HIER (bitte klicken)
--- Jacquelyn Krause-Blouin, "Irgendwann hole ich meine Eltern und setze sie in die erste Reihe", in: Berliner Morgenpost, 29.01.2015

 

Hänsel und Gretel / Sandmännchen Taumännchen – Deutsche Oper Berlin
Musikalische Leitung: Moritz Gnann; Inszenierung: Andreas Homoki, Dezember 2014

„Beide Partien des Sand- und des Taumännchens sang Elbenita Kajtazi mit dem frischen zarten Sopran, den man in letzter Zeit in mehreren Vorstellungen goutiert hatte.“
--- Ingrid Wanja, Hänsel und Gretel. Clowns anstelle von Engeln, in: Der Opernfreund, 28.12.2014

„Zum auffälligen Auftritt des Sandmanns (angenehm und effektiv: Elbenita Kajtazi) gehörte, dass sie auf einer Kugel von der Decke herabgeschwebt kam und einen riesigen zunehmenden Mond hinter sich herzog.“
--- David Larkin, Ein jugendliches Berliner Publikum genießt Humperdincks Märchenoper, in: bachtrack, 17.12.2014

 

L’elisir d‘amore / Giannetta – Deutsche Oper Berlin
Musikalische Leitung: Nicholas Carter; Inszenierung: Irina Brook, Dezember 2014

„Eine anmutige, fein timbrierte Sopranstimme hat Elbenita Kajtazi für die Gianetta.“
--- Ingrid Wanja, L’elisir d’amore, 22.12.2014. Die Besetzung macht‘s, in: Der Opernfreund, 23.12.2014

 

Tannhäuser / Hirt – Deutsche Oper Berlin
Musikalische Leitung: Axel Kober; Inszenierung: Kirsten Harms, November/Dezember 2014

„Einen intonationsreinen Hirten, mit dem schwarzen Zopf wohl eher als Hirtin gedacht, sang Elbenita Kajtazi“
--- Ingrid Wanja, in: Tannhäuser am 7.12.2014. Großer Abend mit einem großen Sänger, in: Der Opernfreund, 08.11.2014

 

Operngala - Musiksommers am Zürichsee 2014 (in Zusammenarbeit mit den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und der Kühnestiftung Schindellegi)
Gesangssolisten der Deutschen Oper Berlin; Pianist: David Johnson, September 2014

„Die ganze Traurigkeit ob Taminos vermeintlich verloren gegangener Liebe war bei der Arie der Pamina «Ach, ich fühl’s, es ist entschwunden» aus Wolfgang Amadeus’ Zauberflöte spürbar. Diese bekannte Arie wurde glockenrein gesungen von der Sopranistin Elbenita Kajtazi.“
--- Verena Blattmann, Aussergewöhnlicher Hörgenuss, in: Höfner Volksblatt, 03.09.2014

Kontakt:
Elene Tschaidse
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Tel. +49 - 172 - 811 18 91
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