Liang LI
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Der chinesische Bass Liang LI ist heute ein international gefragter Opern- und Konzertsänger, der das deutsche wie französische und italienische Fach an allen bedeutenden Bühnen singt und den eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Mariss Jansons, Zubin Mehta, Sir Simon Rattle, Myung-Whun Chung, Donald Runnicles, Tomás Netopil, Silvain Cambreling, Jonathan Nott, Manfred Honeck uvm. verbindet.

Die Spielzeit 2016/17 begann mit Beethoven 9 Konzerten mit dem Dänischen Rundfunkorchester unter der Leitung von Manfred Honeck, gefolgt von seinem großen Erfolg als ‘Fiesco’ in einer Neuproduktion von  “Simone Boccanegra”/Fiesco (Paolo Carignani; David Hermann) an der Vlaamse Opera Antwerpen. Sie beinhaltet weiter seine Rückkehr an die Deutsche Oper am Rhein als Filippo/”Don Carlo” (Axel Kober), Marke/”Tristan and Isolde” am National Center of the Performing Arts in Beijing (Myung Whun Chung; Marius Trelinski), Zaccharia/N”Nabucco” Vorstellungen an der Deutschen Oper Berlin wie am Staatstheater Stuttgart and mehrere Vorstellungen unter der Leitung von Zubin Mehta, wie z.B. Konzerte im Miländer Dom (Beethoven 9) und konzertante „Turandot“/’Timur’ Vorstellungen in Tel Aviv.

Liang Li ist regelmäßiger Gast bei den Festspielen in  Baden-Baden mit Die Walküre”/’Hunding’ (Jonathan Nott) und “Manon Lescaut”/Geronte de Ravoir (Richard Eyre/Sir Simon Rattle), an der Opéra de Paris, Bastille mit “Il Trovatore”/’Ferrando’ (Daniele Rustioni; Alex Ollé) und “Don Giovanni”/Commendatore (Alain Altinoglu), an der Deutschen Oper Berlin als “Nabucco”/Zaccharia, Gurnemanz/”Parsifal” (Donald Runnicles) und “Tristan und Isolde”/’Marke’, an der Semperoper Dresden mit “Macbeth”/Banco’ und Cardinal de Brogni/”La juive”, in Caen and Luxemburg  “Der Fliegende Holländer”/Daland (Francois-Xavier Roth), beim Opera Fetival Beijing (NCPA) “Nabucco”/Zaccharia an der Seite von Placido Domingo,am Palau de les Arts (“Il Trovatore”/Ferrando and “Tristan and Isolde”/Marke; Zubin Mehta).

Als Konzertsänger führen ihn Einladungen regelmäßig zu den zentralen internationalen Festivals, wo er sein weitreichendes Repertoire zur Aufführung bringt. Höhepunkte beinhalten u.a. Konzerte mit Stabat Mater (Dvorak) mit dem Bayerischen Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons in München und Luzern, Arkel/“Pélleas et Mélisande” bei den Wiener Festwochen und dem Edinburgh Festival,  Stabat Mater (Rossini) sowohl im  Palau de les Arts in Valencia (Nicola Luisotti) und dem Palast der Künste in Budapest (Carlo Montanaro) und Mahler VIII mit dem Tokyo Symphony Orchestra in Kawasaki (Jonathan Nott),  Mozart-Requiem mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra (Manrfed Honeck) in der Carnegie Hall in New York und dem Musikverein Wien als auch in Pittsburgh, Verdi-Requiem mit der Philharmonie Essen (Tomás Netopil) und dem Palau de les Arts (Carlo Rizzi), Schumann's Faust Szenen /Pater Profundus, Böser Geist  unter der Leitung von  Sebastian Weigle im Rahmen der Frankfurter Museumskonzerte,  Mahler VIII (Shao-chia Lü) in Taiwan, Stabat Mater/Dovrak beim Mozarteum in Salzburg.

Liang Li wurde in China geboren und studierte Gesang am Konservatorium in Tianjin und in Peking. Er ist Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe, u.a. des Internationalen ARD Musikwettbewerbs in München, „Neue Stimmen“ der Bertelsmann Stiftung und des Internationalen Opern-Wettbewerbs in Shizuoka in Japan.

Für seine herausragenden Leistungen an der Staatsoper Stuttgart, wo Liang LI seit 2006 Ensemblemitglied ist, wurde ihm im November 2017 den Titel Kammersänger der Staatsoper Stuttgart verliehen.

Zukünftige Projekte beihnalten u.a. sein Rollendebut als ‘Rocco’/”Fidelio” am Teatro di San Carlo in Neapel (Zubin Mehta), sein Debut an der Hamburgischen Staatsoper als ‘Hunding’/”Walküre”, eine konzertante Vorstellung von “Don Giovanni”/’Commendatore’ mit dem Tokyo Symphony Orchestra (Jonathan Nott) and verschiedene Konzerte, darunter in Budapest im Palast er Künste (“Stabat Mater”/Dvorak).

 

www.liangli.de

 

Kontakt:
Elene Tschaidse
Email
Tel. +49 - 172 - 811 18 91
© Martin Sigmund