Simon NEAL
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Das Rheingold / Wotan – Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf
Inszenierung: Dietrich W. Hilsdorf; Dirigent: Axel Kober, Juni/Juli 2017

„der überragende Wotan Simon Neal, vokal imposant und dabei bis in jede Silbe durchdacht und souverän. Mit seinem ebenbürtigen Gegenspieler Michael Kraus als Alberich lieferte er sich ein Duell, dass Thriller-Qualitäten hatte.“
--- Ulricke Gondorf, Ein veritables Wagner-Wunder, in: Deutschlandfunk Kultur, Fazit, 23.06.2017

„Simon Neal als Wotan und Michael Kraus als Alberich sind schlichtweg großartig – nicht nur stimmschön und ausdauernd, sondern auch in der Artikulation so ausgesucht prägnant, dass der Zuschauer der Übertitel eigentlich nicht mehr bedarf.“
--- Markus Schwering, Alles dreht sich um die Kohle, in: Kölner Stadt-Anzeiger, 27.06.2017

„Musikalisch und darstellerisch ist die Produktion derweil ein Hochgenuss. Simon Neal wirkt als Wotan ungemein charismatisch und bewältigt die Partie auch stimmlich souverän.“
--- Lars Wallerang, Wagners "Rheingold" in Düsseldorf: Zwischen Feinschliff und Budenzauber, in: Westdeutsche Zeitung, 25.06.2017

„Gesungen wird sehr überzeugend. Simon Neal ist kein wuchtig-markiger, dafür klug gestaltender und präsenter Wotan“
--- Stefan Schmöe, Eine gottlose Familiensaga, in: Online Musik Magazin, 24.06.2017

„In Wotan (SIMON NEAL mit großem baritonalem Volumen und starker darstellerischer Präsenz ) zeichnet sich immerhin und vor allem im letzten Bild die zwiespältige Persönlichkeit des in seinem Weltforscherdrang maßlosen und immer stärker schuldig werdenden Göttervater eindrucksvoll ab.“
--- --- Christoph Zimmermann, DÜSSELDORF/ Deutsche Oper am Rhein: DAS RHEINGOLD. Premiere, in: Der Neue Merker, 24.06.2017

„Wenn wir zu den Hauptrollen kommen, dann wird wirklich ganz ganz großartig, imposant Wagner gesungen und gespielt. Es ist ein Stück für Sänger-Darsteller geworden, wirklich -  Simon Neal als Wotan ist natürlich die dominierende Figur, Norbert Ernst als Loge oder Michael Kraus als Alberich – das sind tolle Sänger-Darsteller, die spannend spielen, toll zusammenspielen und dabei wirklich großartig auf allerhöchstem Wagner-Niveau Wagner singen. Also das ist ein Rheingold-Ensemble, dass sich im internationalen Vergleich nirgendwo verstecken müsste.“
--- Ulricke Gondorf, "Das Rheingold" in Düsseldorf, in: WDR 3 Theaterrezension (ab 06:28 min), 24.06.2017
[Die Theaterrezension können Sie in der WDR Mediathek nachhören: bitte HIER klicken]

„Aber die Noten, ja die Noten: Die werden nun wirklich so grandios betreut, dass man jene Leute im Publikum beneidet, die mit geschlossenen Augen dasitzen dürfen und nichts als herrliche Stimmen vernehmen. Etwa Simon Neals saftigen, wahrhaft herrschaftlichen Wotan. Musikalisch herrscht das Niveau des Grünen Hügels.“
--- Wolfram Goertz, Die Loren der Loreley, in: Rheinische Post, 26.06.2017

„Simon Neal ist ein kraftstrotzender Wotan.“
--- Thomas Hilgemeier, Der Anfang von Ende, in: theater:pur, 28.06.2017

„Henri Toulouse-Lautrecs Halbwelt lässt grüßen, wenn die Rheintöchter (überragend: Ramona Zaharia, Maria Kataeva, Anke Krabbe) als schlüpfrige Kokotten (Kostüme: Renate Schmitzer) zu zeitversetzter Videoprojektion auf der Hinterbühne mit Michael Kraus’ auch sängerisch stürmischem Alberich und gar mit Loge und Simon Neals kernig präsentem Wotan turteln.“
--- Bernd Aulich, Mit Richard Wagner im Varieté, in: Recklinghäuser Zeitung, 26.06.2017

„… la distribution bénéficie de l’excellente prise de rôle de Simon Neal en Wotan et d’un Alberich efficace de Michael Kraus, en plus de trois superbes Filles du Rhin.
Passé depuis peu vers des rôles lourds de baryton-basse, comme son récent Holländer à Lille, Simon Neal montre pour le dieu plus de graves qu’en capitaine de navire, et affiche une superbe présence vocale comme scénique, dans une tessiture qui semble aujourd’hui lui convenir parfaitement.“
--- Vincent Guillemin, Rheingold, prélude à une nouvelle Tétralogie sur le Rhin, in: ResMusica, 19.07.2017

 

Der fliegende Holländer / Holländer – NP Opéra de Lille
Dirigent: Eivind Gullberg Jensen; Regie: Alex Ollé/La Fura dels Baus, März-April 2017

„Simon Neal, tout au long de la représentation, est un subjuguant Hollandais - bientôt un futur Wotan -, juste, d'un admirable phrasé, l'on serait prêt à le suivre comme Senta, à l'accompagner dans son errance éternelle. Quelle maîtrise à chaque moment. La perfection vocalement et quelle modestie.“
--- Gilles Kraemer, Un Vaisseau fantôme incandescent à l'Opéra de Lille, in: Le Curieux des arts, 29.03.2017

„Visuellement splendide, ce Vaisseau fantôme est une réussite musicale et vocale. Distribution internationale et homogène – six rôles principaux en tête desquels on placera le couple du Hollandais (le Britannique Simon Neal) et Senta (la Suédoise Elisabet Strid) qui incarnent cette musique du désir“
--- Jean-Marie Duhamel, À l’opéra, un « Vaisseau fantôme » cinémascope et hallucinatoire, in: La voix du Nord, 30.03.2017

„Puissance des voix ensuite, des hommes d’abord, du baryton anglais Simon Neal, hollandais tragique“
--- Un puissant Vaisseau fantôme à l'opéra de Lille, in: Croix du Nord, 30.03.2017

 

Lohengrin / Friedrich von Telramund  - NP Theater St. Gallen
Dirigent: Otto Tausk; Inszenierung: Vincent Boussard, Oktober 2016 – Januar 2017

„Simon Neal, der künftige Wotan in der Neuinszenierung von Wagners „Ring“ an der Deutschen Oper am Rhein, stattete den Telramund mit markantem Bariton aus, der nie – wie das sonst zuweilen bei dieser Partie geschieht – ins Bellende verfiel, sondern stets differenzierten Ausdruck pflegte und mit einer resonanzreichen, kräftigen, eher schlanken Tongebung operierte.“
--- Thomas Baltensweiler, St. Gallen „Lohengrin“, 22. Oktober in: Das Opernglas, 12/2016

„Telramund singt Simon Neal mit wunderbar kerniger, markanter Baritonstimme und verleiht der an sich nicht gerade sympathischen Figur eine Fülle an Facetten, die ihn zum komplexen, interessanten Charakter werden lassen.“
--- Kaspar Sannemann, St.Gallen: Lohengrin, 30.10.2016, in: oper-aktuell, 30.10.2016

 

Das schlaue Füchslein / Der Förster – NP Oper Frankfurt
Dirigent: Johannes Debus; Regie: Ute M. Engelhardt, April – Juni 2016

„Exzellent dagegen die Art und Weise, wie Simon Neal den Förster darstellte, stimmlich wie in Sachen Präsenz. Der britische Bariton, der 2017 den Wotan singen wird in Dietrich Hilsdorfs Düsseldorfer „Ring“, zeigte hier eine extrem starke Leistung, vor allem beim letzten Auftritt. Den absolvierte er in strömendem Regen, nass bis auf die Haut, ein Mann aus der Betonstadt, der die Natur wieder spürt. So saß Simon Neal, als der Vorhang fiel und Janáceks Musik schon verklungen war, laut lachend in der großen Pfütze, neben sich ein Frosch, beide in ihrem Element.“
--- Stefan Schickhaus, Schneller leben, schneller sterben, in: Frankfurter Rundschau, 25.04.2016

„So konnte das Ensemble auf der Bühne stimmlich ohne Anstrengung agieren, allen voran Simon Neal, der seinen prächtigen Bariton in der Partie des Försters ebenso ausdrucksreich wie sensibel bis hin zum großen Schlussmonolog entfalten konnte.“
--- Michael Dellith, Und ewig lockt das Tier im Menschen, in: Frankfurter Neue Presse, 26.04.2016

„Der Bariton Simon Neal ist der Förster, der eine Palette zwischen Strenge und Zuneigung zum Füchslein als attraktiver Mann gut ausspielt und dabei einen fein timbrierten Bariton aufweist.“
--- Friedeon Rosén, Frankfurt: Das schlaue Füchslein 24.4. 2016  Premiere, in. Der Neue Merker, 26.04.2016

„Auch wenn im Vergleich mit den fein und zärtlich gelungenen Zweierszenen zwischen Förster und Füchslein die Regie der großen Ensembles eher nur trubelig wirkten: Die Freude an allen Solisten war ungetrübt.
--- Wolf-Dieter Perter, Szenische Absage an den Hymnus auf die Natur, in: BR Klassik, 25.04.2016

 

Les Contes d’Hoffmann / Lindorf, Coppelius, Mirakel , Dapertutto - Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf
Dirigent: Aziz Shokhakimov; Inszenierung: Christof Loy, Dezember 2015/Januar 2016

„De meest overweldigende vertolking kwam van Simon Neal in de vier duivelsrollen. Indertijd hebben we nog Laurent Naouri en Philippe Rouillon in deze rollen kunnen horen in Antwerpen en Simon Neal komt heel dicht bij die ideale duivels. Zijn basbariton is groot met een goede hoogte, en zijn Frans is voorbeeldig. Maar het meest opvallend was hoe hij voor elke duivel in een andere huid kroop. Zijn Lindorf is een ander karakter dan Coppélius en voor de satanische Dr. Miracle of de kapitein Dapertutto vindt hij telkens weer andere kleuren en expressiemogelijkheden.“
--- Les contes d'Hoffmann in Düsseldorf, in: gopera.com/igi/?id=1604

 

Samson et Dalila / Oberpriester (konzertante Version) – Theater Basel
Sinfonieorchester Basel; Musikalische Leitung: Erik Nielsen, November 2015

„Zur absoluten Höchstform läuft Meisterbariton Simon Neal, der am Theater Basel schon in den Partien des Scarpia und Jago brillierte, als Oberpriester des Dagon auf. Die Schwärze von Scarpia und Jago finden wir in Neals Oberpriester eindrücklich wieder.“
--- Michael Hug, Basel/Grosse Bühne: Samson et Dalila – Oper konzertant, in: Der Neue Merker, 29.11.2015

 

Arabella / Mandryka – NP Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf
Musikalische Leitung: Lukas Beikircher; Inszenierung: Tatjana Gürbaca, September/Oktober 2015

„Simon Neal, der Wotan der nächsten „Ring“-Inszenierung, mit besten Voraussetzungen für einen ebenso stimmstarken wie feinfühligen Mandryka.“
--- Pedro Obiera, Schrille „Arabella“ in Düsseldorf, in: WAZ, 20.09.2015

„Als Mandryka gibt Simon Neal einen bei aller Rustikalität sensiblen Menschen, dessen Temperament ihn nur gelegentlich tradierte Höflichkeit vergessen lässt. Arabella erscheint er zunächst als ein „rechtes Mannsbild“, zum Schluss erkennt sie hinter seiner kraftvollen Ausstrahlung auch Verletzlichkeit. Neals ausladender, höhenpotenter Bariton macht auf seinen Wotan im kommenden Düsseldorfer „Ring“ gespannt.“
--- Christoph Zimmermann, Düsseldorf: Arabella. Premiere am 18. September 2015, in: Der Neue Merker, 18.09.2015

„Simon Neal behauptet sich überwältigend als Mandryka gegen das Orchester.“
--- Michael S. Zerban, Satire statt Komödie, in: Opernnetz, 19.09.2015

„So machte sich Mandryka auf ins sündige Wien, um Arabella aus der verlogen modrigen  Gesellschaft zu retten. Doch schon beim ersten Fünkchen einer Intrige mutiert der genteleman zum Tobenden. Einfach umwerfend, wie Simon Neal diese Verwandlung stimmlich und szenisch stemmt, als dicke Hummel surrt er sich in rasendem Zorn.“
--- Christopher Warmuth, Junggesellinnenabschied? Orgie!, in: FAZ, 22.09.2015

„Simon Neal war eine großartige Besetzung für den Mandryka, optisch ein rechtes Mannsbild in den besten Jahren, vokal in allen Lagen ausgesprochen präsent und volltönend (und auch er ließ sich von dem Lärm aus dem Graben nicht aus der Ruhe bringen), auf seinen Wotan im neuen Ring darf man sich freuen.“
--- Thomas Tillmann, Vom Überlebenskampf der Familie Waldner, in: Online Musik Magazin, 26.09.2015

„Schön wurde in allen Hauptpartien gesungen, herausheben möchte ich Jacquelyn Wagner/Arabella und Simon Neal/Mandryka, die beide nicht nur fabelhaft singen, sondern auch eine Augenweide sind: sie blondmähnig-jugendschick, beim Ball im rosenbestickten (!) roten (!) Corsagekleid, er dagegen wenig salonfähig in düsterem (!) Loden, doch von überragender Statur.“
--- Gisela Miller-Kipp, Gisela Miller-Kipp über “Arabella”, in: Opernsouts Oper am Rhein, 21.09.2015

 

Der fliegende Holländer / Holländer - Tauron Opera Summer Festival Wrocława
Musikalische Leitung: Ewa Michnik; Inszenierung: Waldemar Zawodziński, Juni 2015

„Ale najlepszy okazał się brytyjski baryton Simon Neal wcielający się w tytułowego bohatera. Znakomity wokalnie i aktorsko, skutecznie uwodził widownię.“
[Aber das Beste war der britische Bariton Simon Neal, der die Titelfigur verkörperte. Exzellenter Gesang und exzellente Schauspielerei, die effektiv das Publikum zu verführen vermochten.]
--- Beata Maciejewska, 'Latający Holender' na Pergoli znakomity, in: Gazeta Wrocław, 08.06.2015

„Wśród wykonawców klasą dla siebie jest gość Simon Neal. On bezbłędnie wie, jak śpiewać, ale, co istotniejsze – jak interpretować Wagnera.“
[Gast Simon Neal ist unter den Darstellern eine Klasse für sich. Er weiß nicht nur treffsicher wie man singt, sondern, was noch wichtiger ist - wie man Wagner interpretiert.]
--- Jacek Marczyński, Posępny Wagner w wersji pop, in: Rzeczpospolita, 07.06.2015

 

Die Gezeichneten / Tamare – NP Opéra de Lyon, Festival Les Jardins mystérieux
Dirigent: Alejo Perez ; Regie: David Bösch, März 2015

„Quant au Tamare du baryton anglais Simon Neal, monstre érotique à la voix priapique, il campe un objet du désir à la Marlon Brando dans Un tramway nommé désir.“
--- Marie-Aude Roux, Une fête païenne sur fond de nihilisme, in: Le Monde, 16.03.2015

„Il faut souligner d’ailleurs la présence scénique de tous les chanteurs, au premier rang desquels la Carlotta de Magdalena Anna Hofmann et le Tamare de Simon Neal – qui interprétaient respectivement Senta et le Hollandais dans le Vaisseau fantôme donné à Lyon l’automne dernier. […] Simon Neal, dont le personnage exprime la séduction virile, fait de son beau chant l’arme d’un voyou, soulignant par un engagement physique intense la brutalité de la beauté, en écho à la phrase d’Alviano que citent Paolo puis Tamare : « Que la beauté soit la proie du puissant ».“
--- Fabrice Malkani, Diamant noir, in: Forumopera.com, 13.03.2015

„Quant à Simon Neal, je reste encore sur son Jago phénoménal à Bâle en janvier dernier dans la production de Calixto Bieito. Et son Tamare confirme dans la même veine un chanteur à la diction impeccable, à l’engagement scénique remarquable, il joue une sorte d’aristo qui a mal tourné, sûr de lui et dominateur, et donne au texte qu’il chante une présence, une couleur, et malgré tout une élégance frappantes. Il réussit à montrer la noirceur, le mépris, l’énergie dans le mal, et en même temps garde du style, en scène et dans la voix, un exemple de grand seigneur très méchant homme : son changement de ton vaguement teinté à la fois de désespérance et d’exigence lorsqu’il est face à Carlotta, c’est vraiment du grand art.“
--- Die Gezeichneten/Les Stigmatisés de Franz Schreker le 13 mars 2015, in: Le blog du Wanderer (Le Monde), 17.03.2015

„Simon Neal (Tamare) emballe par son aisance vocale et physique. Beau gosse arrogant, roué impitoyable, il use jusqu’à l’extrême de son inaltérable volonté de puissance.“
--- Michel Dieuaide, Amours vénéneuses, in: Les Trois Coups.com, 17.03.2015

„Pour cette première française, « Les Stigmatisés » ont eu de la chance. En plus d’un travail de plateau millimétré et d’une grande justesse, ils ont bénéficié d’une distribution proche de l’idéal. […] Simon Neal incarne un Tamare sûr de lui, sans état d’âme, au timbre royal.“
--- Philippe Venturini, Impressionnants «Stigmatisés» à l’Opéra de Lyon, in: Les Echos, 20.03.2015

 

Otello / Jago – NP Theater Basel
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz / Giuliano Betta; Regie: Calixto Bieito, 2014

„…und der überragende Jago von Simon Neal prägen Verdis «Otello» im Theater Basel. […] Insbesondere der Jago von Simon Neal trifft ins Schwarze. Als heimliche Hauptfigur – Verdi wollte die Oper ursprünglich «Jago» nennen – spinnt er alle Fäden der Intrige und spritzt das Gift der Eifersucht auf mannigfaltige Weise in Otellos Seele. Dabei ist Jago nicht einfach der dumpfe Bösewicht, sondern ein äusserst schlauer Fuchs. Für seine Zwecke steht ihm ein Bariton mit einem unglaublichen Reichtum an Schattierungen zur Verfügung.“
--- Thomas Schacher, Unterdrückung aus Ohnmacht, in: Neue Zürcher Zeitung, 01.12.2014

„Mit Simon Neal verfügt die Produktion über einen Jago der Extraklasse – zum vorzüglich geführten Bariton kommt eine Körpersprache der servilen Verbiegungen und der alerten Selbstüberschätzung. Beiläufige Gesten charakterisieren einen Menschen, der sich das eigentlich menschlich Unmögliche zumutet, um sein menschenverachtendes Ziel zu erreichen.“
--- Frieder Reininghaus, Einsamkeit des Mächtigen, in: Deutschlandfunk, Kultur heute, 30.11.2014

„Simon Neal singt einen überlegenen Jago: Intelligent, durchtrieben, böse und schwarz. Beeindruckend die dynamisch ausdrucksstarke Steigerung im Credo, die süffisante Hinterhältigkeit in der Trinkszene, die subtilen Manipulationen Cassios und Otellos, der brachial gewalttätige Umgang mit Emilia“
--- Kaspar Sannemann, Basel: Otello, 29.11.2014, in oper-aktuell, 29.11.2014

„Dans cette version, l’avant-dernier opéra de Verdi pourrait s’intituler Jago, tant est magnétique l’incarnation qu’en donne Simon Neal. Longue silhouette altière, très noir de vocalité, impeccable diseur, le chanteur anglais hausse sans caricature aucune la réputation du personnage avec ce Jago enveloppant à tous niveaux, très physique avec ses partenaires“
--- Jean-Luc Clairet, Grand cru musical pour l’Otello très cru de Calixto Bieito, in: ResMusica, 30.12.2014

„Noch mehr Nuancen hatte Simon Neal für einen sensationellen Jago zur Verfügung: die treibende böse Kraft in diesem Drama gewann vielschichtige Schattierungen in der Darstellung des britischen Baritons.“
--- Reinmar Wagner, Verdis «Otello» von Bieito in Basel, in: Musik&Theater (Schweiz), 30.11.2014

„Simon Neal ist bis in die Fingerspitzen ein teuflischer Jago, gibt den Dämon mit seinem kernigen, düsteren Bariton. Aalglatt ist er und hält das von ihm inszenierte tödliche Spiel von Macht und Eifersucht stets beobachtend unter Kontrolle. Mit einer schauererregenden Mimik singt er sein Credo des Bösen. Im Scheinwerferlicht erinnert er mit seinen länglichen, sich verkrampfenden Fingern an Nosferatu.“
--- Christian Fluri, Verdis Meisterwerk als packendes, grauenvolles Drama von heute, in: Aargauer Zeitung, 01.12.2014

 

Der fliegende Holländer / Holländer – NP Opéra de Lyon
Dirigent: Kazushi Ono; Regie: Alex Ollé/La Fura dels Baus, 2014

„L’apparition de Simon Neal en Hollandais, depuis les profondeurs du cargo, est en parfaite adéquation avec l’interprétation d’ensemble qui a manifestement soudé l’équipe – chef, metteur en scène, chanteurs et musiciens – autour d’une idée forte. Capable d’émettre comme dans un souffle les notes les plus graves avec une intense poésie, Simon Neal déploie un volume sonore impressionnant et une projection éblouissante dans le registre aigu, affirmant par ailleurs une présence physique imposante et majestueuse.“
--- Fabrice Malkani : Der fliegende Holländer – Lyon, in : Forum Opéra, 11.10.2014

„Sur le plateau, avec un timbre très séduisant, Simon Neal interprète un Hollandais profondément douloureux, dont le monologue d’entrée vous prend aux tripes.“
--- Antonio Mafra, Alex Ollé maîtrise la tempête musicale à la barre du « Vaisseau fantôme », in : Le Progrès, 13.10.2014

„Découverte avec le Hollandais du baryton anglais Simon Neal, impressionnant mort-vivant à la voix héroïque et intense“
--- Christian Merlin, La Fura dels Baus reprend Le Vaisseau fantôme de Wagner à Lyon, in : Le Figaro, 13.10.2014

 

Tiefland / Sebastiano – WA Oper Frankfurt
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle; Inszenierung: Anselm Weber, Mai/Juni 2014

„Den  Sebastiano zeichnete Simon Neal in besonders wandlungsfähiger  Spielfreude, vokal bringt der gebürtige Engländer einen sehr klangschönen, herrlich timbrierten Bariton mit in die Partie ein, welchen diesen Machtbesessenen weniger gefährlich und mehr mit emotionalen Gefühlen erscheinen ließ.“
--- Gerhard Hoffmann, Frankfurt: „TIEFLAND“ WA-31.05.2014, in: Der Neue Merker, 31.05.2014

 

Tristan und Isolde / Kurwenal – WA Oper Frankfurt
Musikalische Leitung: Stefan Blunier; Regie: Christof Nel, April/Mai 2014

„Beste Diktion verlieh Simon Neal dem treuen Kurwenal, schenkte seinem bestens fundierten Bariton satte Tiefen, expansive, warme, markante Farben.“
--- Gerhard Hoffmann, Frankfurt: Tristan und Isolde. Wiederaufnahme, in: Der Neue Merker, 22.04.2014

„Simon Neal's Kurwenal was well sung and, to me, deeply moving. It was a treat to hear how Neal used his sonorous baritone, from the defiant taunts of the first act to the grief-stricken utterances of the last. Neal's vocal coloring and phrasing were an integral part of a compelling dramatic performance. I teared up more than once seeing the dedication of Kurwenal (that once-proud boaster) to the tender, patient nursing of the man whom he has lionized as a hero.“
--- Trug des Herzens, Traum der Ahnung: Tristan und Isolde in Frankfurt, in: Oper Obsession blog, 03.05.2014

 

Lohengrin / Friedrich von Telramund – NP Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf
Dirigent: Axel Kober; Regie: Sabine Hartmannshenn, Januar/Februar 2014

 „Die Überraschung des Abends ist Simon Neal, der mit seinem Telramund begeistert. Sein Bariton hat ein Volumen, das selbst im Forte eines Wagner-Orchesters noch nahezu unangestrengt überlebt.“
--- Michael S. Zerban, Vom Schwanenritter zum Weißen Ritter, in: Opernnetz, 19.01.2014

„Simon Neal mit einem charaktervollen Telramund.“          
--- Wolfram Goertz, "Lohengrin" als albernes Psycho-Drama, in: Rheinische Post, 20.01.2014

„Keinen Wunsch offen lassen Hans-Peter König als imposanter Heinrich der Vogler sowie Simon Neal als Telramund und Bogdan Baciu als Heerrufer.“
--- Lars Wallerang, Wagners "Lohengrin" modernisiert: Schwanenritter in der Hochfinanz, in: Westdeutsche Zeitung, 19.01.2014

„Getragen wird das von einem sehr engagiert singenden und spielenden Ensemble. Simon Neal ist mit eleganter Erscheinung und schlankem, nicht gerade dämonischem, aber sehr genau deklamierenden Bariton eine ganz ausgezeichnete Besetzung für den Telramund in dieser Deutung, die heimliche Hauptrolle.“
--- Stefan Schmöe, Doch kein Retter in Sicht, in: Online Musik Magazin, 18.01.2014

„Ein prachtvoller Telramund war der englische Bariton Simon Neal. Vielen ist er noch in Erinnerung durch seine feinen Rollenporträts in Dortmund. Er spielte sehr überzeugend diesen energischen Kämpfer, der um seine verlorene Ehre streitet. Seine enormen stimmlichen Mittel setzte er schonungslos und ungefährdet ein.“
--- UGK, Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Lohengrin – Mein lieber Schwan, in: IOCO Kritik, 18.01.2014

„Simon Neal singt einen flammenden Telramund“
--- Regine Müller, Rheinischer Kapitalismus, in: K.WEST - Das Kulturmagazin des Westens, 24.02.2014

„Imposant in der gefürchteten „Brüll-Partie“ des Telramund Simon Neal mit einem geschmeidigen Timbre und einer jederzeit glaubhaften darstellerischen Intensität.“
--- H. Walter, Düsseldorf. Lohengrin, in: Das Opernglas, Ausgabe 03/2014

„ Simon Neal made an imposing Telramund with his supple Heldenbariton and dramatic intensity.“
--- Mauer (Opera Lively News Coordinator), Wagner: Lohengrin – Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, in: Opera Lively, 23.03.2014

„Simon Neal war durchgängig mit seinem kultivierten Bariton sowohl spielerisch und als Sänger sehr überzeugend“
--- Peter E. Rytz, Lohengrin unter Aladins Wunderlampe in der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, in: erpery.wordpress.com Blogspot, 28.01.2014

 

Oedipe / Oedipe – NP Oper Frankfurt
Dirigent: Alexander Liebreich; Regie: Hans Neuenfels, 2013

„The title role requires a skilled actor who can sing powerfully but also sensitively. The baritone Simon Neal fills the bill with a riveting performance“
--- George Loomis, Enescu’s Rendition of the Oedipus Saga Gets a Gripping Revival, in: The International New York Times, 18.12.2013

„Simon Neal ist ein präziser und dramatisch ausrucksreicher Sänger und Darsteller, der dem Ödipus eine enorme Wirkungstiefe und Fallhöhe zu verleihen vermag: ohne einen Sänger dieser Statur wäre doch alles, was Dramaturgie und Regie auf die Bühne konzipieren, vergeblich.“
--- Hans-Jürgen Linke, Der unvermeintliche Sieg des Ödipus, in: Frankfurter Rundschau, 10.12.2013

„Simon Neal singt ihn dafür mit nie enden wollender, sich nur noch immer weiter steigender heldenbaritonaler Intensität, angesichts der wahrlich wotanesken Anforderungen der Partie ist das eine umwerfende Gesangsleistung.“
--- Peter Krause, Die männliche Elektra, in: concerti, 08.12.2013

„Was der Bass-Bariton Simon Neal hier leistet, ist kaum zu überbieten. Er bringt den zweifelnden, wütenden und leidenden Menschen nahe, der auch schreiend deklamiert. Für Oedipus gibt es am Ende auch in Frankfurt ein bisschen Hoffnung. Einige Sätze aus dem vierten Akt darf er sprechend einfügen. Sie handeln von der Vision eines geweihten Hains, in dem er Ruhe finden wird. Der Türrahmen im letzten Bild lässt offen, wohin er geht.“
--- Sabine Weber, Mythenspiel ohne Hoffnung?, in: SWR2 (Sendung Kulturthema), 10.12.2013

„Simon Neal überzeugt rundum in der Wahnsinnspartie des Oedipe. Er hat den Ton nötiger Sachlichkeit, den großen Anspruch des emotionalen Ausbruchs, auch die nachdenkliche Zerbrechlichkeit und, nicht zu vergessen, grandiose Textverständlichkeit.“
--- Boris Michael Gruhn, Was nicht gefällt, wird gestrichen, in: klassik.com, 08.12.2013

„Der famose Simon Neal singt ihn mit baritonaler Durchschlagskraft, aber auch sensiblen Tönen des Zweifels und irgendwann wissenden Leids sehr menschlich im azurnen Anzug.“
--- Manuel Brug, Der geblendete König und das Ei des Schicksals, in: Die Welt, 09.12.2013

„die Sängerdarsteller, die alle in ihren Partien debütieren, tragen diese Verdichtung von optisch zeitlosem Mythos, von Psyche, Leben, Gewalt und Schuld hervorragend mit. Allen voran steht der Bariton Simon Neal als Oedipus; im Kantablen so intensiv, so präzise artikulierend, als ob er sprechend zu uns durchdringen würde.“
--- Axel Zibulski, Hans Neuenfels inszeniert George Enescus „Oedipe“ in Frankfurt spektakulär, in: Allgemeine Zeitung, 10.12.2013

„Der englische Bariton Simon Neal liefert mit dramatischem Stimmvolumen und eindringlicher Deklamationkunst ein vielschichtiges Charakterporträt des Titelhelden.“
--- Silvia Adler, Sturmlauf gegen das Schicksal, in: Echo, 10.12.2013

„Wie bei Sophokles ist Ödipus, der bei Neuenfels zu Beginn aus einem Ei schlüpft, am Ende auch in Frankfurt eine große tragische Figur, die an der Wahrheit, an seinem verhängnisvollen Schicksal zerbricht. Soviel Realismus muss sein. Simon Neal singt das mit enormem über den Abend eher noch zunehmendem stimmlichen Einsatz.“
--- Robert Jungwirth, George Enescus "Oedipe" in Frankfurt, in: BR Klassik (Sendung Leporello, Premierenkritik), 09.12.2013

"Simon Neal singt und verkörpert den tragischen Titelhelden mitreißend. Sein dunkler, basswuchtiger Bariton hat alle Kraft, aber auch die nötige Eleganz und Kultur für diese anspruchsvolle Partie und vor allem enorme empathische Ausstrahlung."
Detlef Brandenburg, Ödipus aus dem Ei, in: Die Deutsche Bühne, 12/2013

„Hier beeindruckt Bariton Simon Neal als Oedipe: nach dem anfangs noch selbstbewusst Suchenden gelingt ihm der dramatisch große Bogen zum ausweglos Gescheiterten, der sich nun am Ende wissend selbst blendet“
--- Wolf-Dieter Peter, Lösungsloses Schicksal – Hans Neuenfels inszeniert Georges Enescus „Oedipe“ an der Oper Frankfurt, in: nmz, 09.12.2013

„Exzessiv und textverständlich verkörpert Simon Neal die grenzüberschreitende Titelpartie, wobei ihm die Gestaltung seines Erkenntnisprozesses besonders eindrucksvoll gelingt“
--- Peter P. Pachl, Der Vater pinkelt auf den Sohn, in: theater:pur, 08.12.2013

„Ottimi orchestra, coro e il composito cast, sul quale si impone l'Edipo di Simon Neal reso con grande vigore e il necessario spessore tragico. Accoglienza calorosa.“
--- Stefano Nardelli, A Francoforte l'"Oedipe" di Georges Enescu, in: Giornale della musica, 09.12.2013

 

Die Gezeichneten / Graf Andrea Vitelozzo Tamare  -  NP Oper Köln,
Musikalische Leitung: Markus Stenz; Inszenierung: Patrick Kinmonth, 2013

„Simon Neal zeichnet den Grafen Vitelozzo Tamare mit baritonaler Kraft in all seinen zwielichtigen Eigenschaften.“
--- Horst Dichanz, Getrieben von Gier und Lust, in: Opernnetz, 25.04.2013

„[...]  und Simon Neal spielen dieses Drama so identifikationsstark und überzeugend, dass man fast vergisst, wie großartig sie ihre schwierigen Partien auch sängerisch meistern. Der Abend erreicht tatsächlich eine Unmittelbarkeit, die einen immer wieder vergessen lässt, dass man im Theater, gar in der Oper mit ihren hochkomplexen Anforderungen, sitzt.“
--- Ulrike Gondorf, Die komponierte Psychoanalyse, in: Deutschlandradio Kultur – Fazit, 20.04.2013

„Le beau Tamare trouve un interprète idéal en la personne de Simon Neal. Doté d’un physique de jeune premier et d’une voix à la fois puissante et souple, il domine sans faiblir une tessiture souvent tendue.“
--- Andreas Laska, Les Stigmatisés à Cologne, in: Res Musica, 21.05.2013

„Simon Neal gibt dem machohaften Draufgänger Tamare die passend männliche Bariton-Aura. “
--- Bernhard Hartmann, Franz Schrekers Oper "Die Gezeichneten" gleicht Psychothriller, in: General-Anzeiger, 22.04.2013

„Düsteren Glanz und Grandezza verströmt Simon Neal als Tamare“
--- Merkus Schwering, Schrekers „Gezeichnete“ feiern Premiere, in: Kölner Stadt-Anzeiger, 22.04.2013

 

Helmut Oehring: SehnSuchtMEER/Holländer - UA Deutsche Oper am Rhein,
Musikalische Leitung: Axel Kober; Inszenierung: Claus Guth, 2013

„Simon Neal singt einen fulminanten „Holländer“: Sein Bariton ist fein nuanciert, angenehm zu hören und bis zuletzt verständlich.“
--- Michael S. Zerban, Poetischer Klangrausch, in: Opernnetz, 08.03.2013

„Simon Neal bestreitet im Outfit des Gründerjahrkapitalisten mit großem und spursicherem Bassbariton die Partie des Holländers.“
--- Frieder Reininghaus, Partitur aus Fremdgut, in: Deutschlandfunk KULTUR HEUTE, 09.03.2013

„Einen formidablen Auftritt hat auch Bariton Simon Neal als Holländer.“
--- Lars Wallerang, Opern-Genie trifft auf Märchenerzähler, in: Westdeutsche Zeitung, 10.03.2013

„Simon Neil singt einen noblen Holländer“
--- Helmut Oehrings Oper „SehnSuchtMeer“ in Düsseldorf, in: KulturKenner, 2013

„Simon Neal und Manuela Uhl brillieren im Wagnerfach“
--- Klaus Stüber, Helmut Oehrings "SehnSuchtMEER" als Beitrag zum Wagner-Jahr uraufgeführt, in: RuhrNachrichten, 10.03.2013

 

Jeanne d'Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna / Gilles de Rais  - Deutsche Oper Berlin,
Idee, Konzeption: Christoph Schlingensief; Musikalische Leitung: Matthias Foremny, 2012

„Aus dem Riesenensemble ragen vokal Simon Neal mit verführerisch schmeichelnd klingender Stimme“
--- Der Opernfreund, Ingrid Wanja, 17.11.2012

„The rich-voiced English baritone Simon Neal gave a standout performance as Joan’s ally, Gilles de Rais”
--- Opera Today, Rebecca Schmid, 21.11.2012

 

We come to the river (Wir erreichen den Fluss)/General – NP Semperoper Dresden, 2012

„Hauptperson ist ein General, der irgendwann die Seite wechselt. Sängerisch eine mörderische Partie, Simon Neal meistert sie mit Bravour.“
--- FAZ, Eleonore Büning, 16.09.2012

„Simon Neal als enorm stimmkräftiger und spielerisch wandlungsfähiger General“
--- nmz, Michael Ernst, 14.09.2012

„mit dem englischen Bariton Simon Neal als General einen Protagonisten, der vokale Kultur, Durchsetzungsvermögen und Ausdruckskraft auf einen idealen Nenner bringt.“
--- die deutsche bühne, Detlef Brandenburg, 14.09.2012

„Unter den zahlreichen Solisten ragt der differenziert gestaltende Simon Neal als General heraus“
--- Deutschlandradio Kultur, Uwe Friedrich, 13.09.2012

„Sänger in Höchstform. Dazu bietet die Inszenierung ein überzeugendes Sängerensemble auf - allen voran Simon Neal als General“
--- Die Welt, dapd, 14.09.2012

„eindrucksvoll: Simon Neal“
--- Freie Presse, Joachim Lange, 19.09.2012

„ausgezeichnet gesungen wurde, etwa von Simon Neal in der Partie eines in den Wahnsinn kippenden Generals.“
--- Neue Zürcher Zeitung, Peter Hagmann, 02.10.2012

„Beeindruckend, wie eindringlich Simon Neal mit kraftvollem Bariton und flexibler Gestaltung den Erkenntnisprozess des Generals nachzuzeichnen vermochte.“
--- Der Neue Merker, Dietrich Bretz, 20.09.2012

„The English baritone Simon Neal eloquently conveyed the disintegration and loss of faith of the General commanding the forces suppressing the revolt.“
--- UK Opera Magazine, Dennis Marks, 07.11.2012

 

Der Zwerg/Don Estoban – NP Opéra de Lyon, 2012

„Simon Neal (Don Esteban) magnifiquement costumé, est doté d’une voix puissante, d’un beau timbre généreux. Il assure avec beaucoup de maîtrise le rôle d’ordonnateur de la cérémonie d’anniversaire de l’Infante.“
--- ODB Opéra, Pierre Tricou, 26.05.2012

„Simon Neal, de belle stature gestuelle et vocale, est un noble Majordome, ordonnateur d’un cérémonial qui le dépasse“
--- Classique news, Dominique Dubreuil, 30.05.2012

„Solide majordome Estoban chanté par le baryton Simon Neal.“
--- WT Webthea, Caroline Alexander, 29.05.2012

„tout à fait remarquable en Don Estoban. Voix sonore et bien timbrée, tenue altière, port imposant, il affirme une présence vocale éblouissante avec une articulation impeccable dans le texte allemand.“
--- Forum Opéra, Fabrice Malkani, 21.05.2012

"Simon Neal's Don Estoban was suitably sonorous and imposing"
--- Opera Magazine, Joel Kasow, August 2012

 

Penthesilea/Achilles – NP Oper Frankfurt, 2011

„Achill (vielschichtig, sinnlich und stimmlich souverän: Bariton Simon Neal)“
--- Klassik Info, Klaus Kalchschmid, 22.09.2011

„sein [Schoecks] Liebesduett Penthesilea-Achilles, auf weißem Ross zelebriert, gehört auch deshalb zu den wunderbaren Erfindungen des 20. Jahrhunderts, weil Tanja Ariane Baumgartner mit ihrem Mezzo das Publikum begeisterte, und Simon Neal mit seinem zu Innigkeit und Härte fähigen Bariton den kongenialen Partner abgab.“
--- Mannheimer Morgen/Opernnetz, Eckhard Britsch, 06.09.2011

„…Simon Neal seinen Achill mit eindrucksvollem Bariton ausstattet“
--- Wiesbadener Kurier, Volker Milch, 06.09.2011

„Simon Neals Achilles ist für die heroisch-virilen wie für die heroisch-lyrischen Aspekte seiner Partie bestens gerüstet, mühelos singt er ein ganzes Heer an die Wand, mühelos besteht er auf gleicher Augenhöhe neben der ge- und verliebten Amazonenkönigin: ein wunderbar bewegt-ausgeglichenes (Selbst-)Mörderpaar.“
--- Frankfurter Rundschau, Hans-Jürgen Linke, September 2011

„Simon Neal sang den Achill mit rauem, weit ausgreifendem Bariton. Auch die übrigen Rollen waren exquisit besetzt, sodass einem Opernabend der obersten Kategorie nichts im Wege stand.“
--- Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung, Johannes Mundry, 12.09.2011

„Ein ebenbürtiger Partner ist Simon Neal als Achilles. Bevor er sich auf den Gesang konzentrierte, war er Marketing Direktor bei einem großen englischen Konzern. Sein gereifter Bariton ‚schmelzt‘ dahin in der Liebesszene und donnert seine Krieger an. Auch er ist ein überzeugender Darsteller.“
--- Frankfurt live, Renate Feyerbacher, 15.09.2011

„der ebenfalls sehr intensiv agierende und gelegentlich etwas die in der Höhe prunkende Stimme ausstellende Achill von Simon Neal.“
--- Capriccio Kulturforum, 05.09.2011

„Simon Neal gibt den hellenischen Frauenversteher als Mischung aus Sonnyboy, virilem Eroberer und lebensmüdem Dandy, der durchaus ahnt, worauf er sich einlässt, als er ohne Waffen in den finalen Unterwerfungskampf mit der Geliebten zieht.“
--- Frankfurter Allgemeine Zeitung, Christian Wildhagen, September 2011

„Sie liebt einen Mann (Simon Neal), der ihr mit samtenen Blicken und baritonaler Wärme entgegenatmet, der sich freiwillig fesseln lässt und munter ins Verderben tänzelt, zurechtgestylt nach Dandy-Art.“
--- Gießener Allgemeine Zeitung, Bettina Boyens, September 2011

„The fine British baritone - a name curiously absent from most UK companies - proved her vocal and dramatic equal as Achilles“
--- Opera Magazine UK , Hugh Canning, February 2012

 

Britten: War Requiem – Konzerthaus Dortmund, Dortmunder Philharmoniker / Jac van Steen, 2011

„Bariton Simon Neal hervorragend, vor allem in seinem eindringlichen, großen Schlussmonolog.“
--- RuhrNachrichten, Julia Gaß, 11.05.2011

„Simon Neal zeigte große baritonale Kraft und Emotion"
--- WAZ, Sonja Muller-Eisold, 11.05.2011


Tristan und Isolde/Kurwenal – Oper Frankfurt, 2011

“Another pleasant surprise to me was British baritone Simon Neal, who made an outstanding Kurwenal, with an appealing and well projected voice delivered with some fine and persuasive acting.”
--- Seen and Heard International, José Ma Irurzun, 20.04.2011

„Simon Neal gab den Kurwenal als Mann der Tat, voller Elan. Auch vokal glänzte er bei seinem Rollendebüt mit baritonalem Schmelz.“
--- Kulturfreak, Markus Gründig, April 2011

„Mit vokaler Ausdruckskraft und Markanz zeichnete Simon Neal den besorgten Kurwenal, gleichwohl in den leisen wie dynamischen Momenten.“
--- Der Opernfreund, Gerhard Hoffmann, 08.04.2011

"Claudia Mahnke and Simon Neal were both terrific as Brangane and Kurwenal. Neal is British too, and mystifyingly absent from the rosters of the UK companies."
--- Opera Magazine UK, Hugh Canning, July 2011


Lucia di Lammermoor/Enrico – Oper Dortmund, 2011

“ … hervorragend gesungen und gespielt von Simon Neal. […] Wieder einmal ist Simon Neal als Drahtzieher Enrico der herausragende Sänger.“
--- Ruhrnachrichten, Julia Gaß, 06.03.2011

„Simon Neal, der den Gegenspieler von Edgardo und den Bruder Lucias darstellte, überzeugte mit kraftvollem, voluminösen Bariton in bester Belcantotradition.“
--- Xtranews, Detlef Obens, 06.03.2011

„… Chor, Orchester und Solistenensemble musikalisch differenziert und auf hohem Niveau Emotionen pur. Auch schauspielerisch die glühenden Leidenschaften, den Hass und die Aggressionen immer wieder mit Handgreiflichkeiten und Drohgebärden untermalend, überzeugt Simon Neals hell timbrierter, leicht metallisch schwingender, flexibler und klangvoller Bariton.“
--- OnlineMusikMagazin, Ursula Decker-Bönninger, 06.03.2011

„… Gegenpol zu Enrico, dem unbeherrschten Machtmenschen, von Simon Neal vehement, mit ausladendem Bariton gesungen.“
--- WR, 07.03.2011

 

Gala-Konzert: Eur-Oper-Gala  - Konzerthaus Dortmund, Februar 2011

„Auf den zweiten Stargast darf Dortmund stolz sein: Bariton Simon Neal ist in Dortmund groß geworden, Schurkenrollen wie die des Jago aus Verdis "Otello", in der er großartig den ganzen Hass der Figur durch den Saal schleuderte, sind seine Paradepartien. Und auch als Pizarro in Beethovens "Fidelio" feierte er Stimmtriumphe.“
--- RuhrNachrichten, Julia Gaß, 07.02.2011

 

Roméo et Juliette/ Le Duc de Verona - Royal Opera House Covent Garden London, 2010

“ Simon Neal making an imposing debut as the Duke of Verona.”
--- musical criticism, Hugo Shirley, October 2010

 

Tabarro/Michele + Gianni Schicchi – Oper Dortmund, 2010/2011

„An erster Stelle muss hier der Bariton Simon Neal genannt werden. Er schaffte vokal wie auch darstellerisch, glaubhaft den Bogen zu spannen, vom gequälten, eifersüchtigen Michele zum komödiantischen Gianni Schicchi.“
--- IOCO, 12.10.2010

“ … eine rundweg erfreuliche Produktion von Puccinis „Trittico", die namentlich von der beachtlichen Doppel-Leistung Simon Neals (Michele im ,,Tabarro" und als Gianni Schicchi) sowie von der berührenden Suor Anpelica der gerade zur „Nachwuchssängerin des Jahres" gekürten Svetlana Ignatovich überstrahlt wurde.“
--- FAZ, Christian Wildhagen, 15.10.2010

„Ein ausdrucksstarker Simon Neal mit ebenso gewaltiger wie differenzierter Stimme“
--- WR, Sonja Müller-Eisold, 11.10.2010

„Simon Neal – ihm gebührt die Palme des Abends“
--- Oper & Tanz, Christian Tepe, Ausgabe 2010/06

„Glänzend präsentiert sich Simon Neal, der zwei so unterschiedliche Charaktere zu zeichnen hat: Sein fundamentreicher Bariton gibt dem Schiffer Michele tiefe Schwermut und Verzweiflung und dem Schicchi leichtfüßige Boshaftigkeit. Das war eine Meisterleistung.“
--- Opernnetz, Thomas Hilgemeier, Oktober 2010

„aus der Masse des exzellenten Ensembles ragen heraus Simon Neal als Eifersuchtsmörder Michele und Gianni Schicchi und die jüngst zur Nachwuchssängerin des Jahres gekürte Svetlana Ignatovich als Schwester Angelica.“
--- KulturKenner Nordrhein-Westfalen, 2011

„Simon Neal hat dort [Il Tabarro] wieder eine Paraderolle als eifersüchtiger Michele … eine überdrehte Gianni Schiccchi-Farce und praller Buffo-Spaß, wiederum mit einem großartigen Simon Neal in der Titelrolle.“
--- Ruhrnachrichten, Julia Gass, 20.10.2010

„Mit Simon Neal als stupendem Frachtschiffer Michele und lockerem Schlitzohr Schicchi besitzt Dortmund einen echten Ausnahmesänger als Bariton: perfekt!“
--- Der Opernfreund, Martin Freitag, Oktober 2010

 

Falstaff/John Ford – Oper Dortmund, 2010

„Als Ford lotet Simon Neal dessen Achterbahn der Gefuehle mit einem kernigen, farbenrichen und ueberaus flexiblen Organ aus und vermeidet jede Form von akustischen Uebertreibungen - die Ford Partie in ausgefeiltem Schoengesang, ein wahrhaft delikates Erlebnis.“
--- Das Opernglas, 6/2010

„Simon Neal ist als John Ford so brillant, weil er die Rolle prachtvoll-kantabel ernst nimmt.“
--- Der Westen, Lars von der Gönna, 13.04.2010

„Simon Neal zeigt als Mr. Ford wieder seine ganze Klasse, diesmal auch als Komödiant.“
--- Ruhr Nachrichten, Julia Gaß, 12.04.2010

„mit markiger Stimme und komischer Geste: Simon Neal“
--- Süderländer Volksfreund, Edda Breski, 12.04.2010

 

Tosca/Scarpia – Oper Dortmund, 2009

„…Scarpia, den Simon Neal als Ausgeburt des Bösen, als barbarischen Zyniker interpretierte. Gesanglich eine Glanzleistung, vom virilen "Te Deum" über das vitriolträufelnde Credo "Tosca e un buon falco" vermochte Neal allle Nuancen seines Baßbaritons auszukosten.“
--- Der Opernfreund, Martin Freitag, Mai 2009

 

Henze: Der junge Lord/Sekretär - Oper Dortmund, 2009

„Als süffisanter Sekretär Sir Edgars konnte allerdings mit noblem Kavaliersbariton Simon Neal punkten“
--- Der Opernfreund, Dirk Altenaer, 37. Jahrgang

„Gesungen wird fabelhaft – nur nicht von Hannes Brock, der die (stumme) Rolle des Sir Edgar würdevoll ausfüllt. Simon Neal als Sekretär ist quasi sein tönendes Sprach-(Stimm-)Rohr.“
--- Opernnetz, Christoph Schulte im Walde, Mai 2009

 

Fidelio/Pizarro – Stadttheater Gießen, 2008

„Der Engländer Simon Neal liefert als Pizzaro eine brillante Ausdrucksstudie des Bösewichts. Hier ist alles bis zum Äußersten gesteigerter Ausdruck, lodernder Hass. Wie ein Sturm fegt Neals kerniger, wuchtiger Bariton durch den Saal und reißt alles nieder.“
--- Gießener Anzeiger, Thomas Schmitz-Albohn, 15. Dezember 2008

„… und wuchtig Simon Neal (Bariton) als Pizarro, der auch darstellerisch beeindruckte.“
--- Gießener Anzeiger, Olga Lappo-Danilewski, 15. Dezember 2008

 

Tosca/Scarpia – Theater Dortmund, 2008

„Die drei Hauptsolisten, Anne marie Kremer (Tosca), Luis Chapa als Maler Cavaradossi und Simon Neal als Teufel Scarpia, sind ein Glücksfall […].
Simon Neal, in Dortmund ein Schurke vom Dienst, ist darstellerisch wie stimmlich ein energischer Schuft mit tollem Macho-Bariton.“
--- Emsdettener Volkszeitung, Julia Gaß, 28.09.2008

 

The Rake’s Progress/Nick Shadow – Theater Dortmund 2008

„Der Bariton Simon Neal (Nick Shadow) stellt mit seiner Gesangsleistung einen würdigen Gegenpart zu Jeff Martin dar. Er überzeugt durch eine kräftige, voluminöse Stimme.“
--- Operapoint, Britta Wandschneider, 31.03.2008

 

Cavalleria rusticana/Alfio + I Pagliacci/Tonio, Taddeo – Oper Dortmund, 2008

„Simon Neal singt und gestaltet den Komödianten inbrünstig, mit kraftvollem Bariton, den er später effektvoll als liebes- und rachlüsterner Intrigant einsetzt.“
--- Der Westen, Sonja Müller-Eisold, 03.02.2008

„Ob Streit oder liebevolle Umarmung, alles findet unter dem normativen Blick der in ansprechender Choreographie aufgestellten Chor-Öffentlichkeit (Dorfbewohner) statt. Verkörpert im Ehrbegriff des kräftig, markant, geradezu angsteinflößend von Simon Neal dargebotenen Alfio („Il cavallo scalpita“) lassen diese keine Andersartigkeit zu und sind zu einer ritualisierten, nach archaischen Gesetzen handelnden Masse zusammengeschweißt. […]
Simon Neal ist vor allem im Prolog ein farbiger, ausdrucksstarker Tonio“
--- Online Musik Magazin, Ursula Decker-Bönniger, Februar 2008

 

La Traviata/Germont – Theater Dortmund, 2005

„Und ebenso musikalisch überzeugend hörte man Simon Neal als Vater Germont: anrührend, ohne Larmoyanz, mit fließendem Bariton.“
--- Westfälische Nachrichten, Sonja Müller-Eisold, 16.10.05

 

La Wally/Gellner - Queen Elizabeth Hall London, 2003

“the rivals for Wally's affection were baritone Simon Neal as the unsuccessful Gellner, and David Barrell as the even more unfortunate Hagenbach … . Both had strong voices and made the best of their good dramatic parts.”
--- Musical Pointers, Peter Grahame Woolf, March 2003

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