Anna SCHOECK
deutsch englisch reviews
 

Tiefland / Sebastiano – NP Théâtre du Capitole Toulouse
Dirigent: Claus Peter Flor; Inszenierung: Walter Sutcliffe, September/Oktober 2017

„Nuri a le joli timbre d'Anna Schoeck“
--- A.M. Chouchan, Théâtre du Capitole : «Tiefland» sur les cimes, in: La Dépêche, 04.10.2017

„La servante Nuri est la soprano Anna Schoeck, fondée sur des résonances laryngées et rayonnant vers des trilles d'harmoniques aiguës.“
--- Charles Arden, Tiefland à Toulouse : réalisme wagnérien et indépendance catalane, in: Olyrix, 02.10.2017

„Saluons aussi la touchante Nuri d’Anna Schœck“
--- Bruno Serrou, « Tiefland », un grand opéra au Capitole de Toulouse, in: La Croix, 03.10.2017

„Excellentes interventions d’Orhan Yildiz (Moruccio), Anna Schoeck (Nuri), Paul Kaufmann (Nando) et des trois commères qui ne sont pas loin de faire écho aux Filles du Rhin…“
--- Robert Pénavayre, Triomphale entrée au répertoire, in: ClassicToulouse, 29.09.2017

„… car en plus de trois pipelettes parfaitement campées, de la Nuri au joli rayonnement d’Anna Schoeck et du Tommaso patriarche, façon Gurnemanz, de Scott Wilde, les trois rôles principaux sont défendus par des chanteurs hyper engagés.“
--- Yannick Million, Vers les hautes terres, in: altamusica, 29.09.2017

„Anna Schoek, fraîche et nuancée comme il convient.“
--- Maurice Salles, L'amour rédempteur. Tiefland - Toulouse, in: Forum Opera, 30.09.2017

„muy bien cantado.“
--- Enrique Bert, "Tiefland" de Eugen d´Albert en el Capitole de Toulouse, in: Platea Magazine, 02.10.2017

„ Anna Schoeck dote le personnage de Nuri d’une voix charnue, lumineuse“
--- Pierre Cadars, Tiefland de Eugen d’Albert à Toulouse – Altitude élevée – Compte-rendu, in: Concert Classic, 30.09.2017

 

Die lustige Witwe / Hanna Glawari – NP Landestheater Schleswig-Holstein
Musikalische Leitung: Florian Erdl; Inszenierung: Markus Hertel, März – Juni 2017

 
„Hanna Glawari war die operettenerprobte Anna Schoeck mit groß aufblühendem Sopranglanz, eindrucksvoller Bühnenpräsenz und differenzierter Rollengestaltung.“
--- Detlef Bielefeld, Geschmackssichere Revue, in: Kieler Nachrichten, 08.03.2017

 

Carmen / Micaela - Landestheater Schleswig-Holstein
Musikalische Leitung: Peter Sommerer; Inszenierung: Hajo Fouquet, Sept – Nov 2016

„Echt ist eigentlich nur eine: Micaëla, reintönig in Szene gesetzt von Anna Schoeck, anfangs mit dem Fahrrad unterwegs, versucht mit einer flehenden und erwärmenden Stimme im Duo „Erzähl mir von meiner Mutter“ des ersten Akts du zuletzt im driten Akt, Don José noch an sich zu ziehen, hat aber trotz lauterer Absichten keine Chance. Die Zuhörer waren vom süchtig machenden Timbre ihrer Stimme begeistert und dankten ihr mit frenetischem Sonderapplaus und Bravi.“
--- Werner Bodendorff, Carmen oder der Hass der Geschlechter, in: u.a. Sylter Rundschau (Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag), 26.09.2016

 

Die Csárdásfürstin / Sylva Varescu - Landestheater Schleswig-Holstein
Musikalische Leitung: Florian Erdl; Inszenierung: Sarah Kohrs, März-Juni 2016

„Prächtig aufblühend hingegen der gerundete Sopran von Anna Schoeck, die als Czardasfürstin Sylva neben Aplomb und Charme auch Verzweiflung, Wut und Hysterie, aber auch ausgelassene Freude glaubwürdig und facettenreich über die Rampe zu bringen vermochte.“
--- Detlef Bielefeld, Mit Karacho in die wilden Zwanziger verrückt, in: Kieler Nachrichten, 15.03.2016

 

Die Hochzeit des Figaro / Gräfin Almaviva - Jennersdorf Festivalsommer jOPERA
Musikalische Leitung: Manfred Mayrhofer; Bearbeitung, Regie: Robert Herzl
Junge Philharmonie Brandenburg, 2014

„Die Gräfin der erst 29‐jährigen Anna Schoeck war eine gute Wahl – eine attraktive
Bühnenerscheinung mit sehr schönen stimmlichen Anlagen, die sich mit der Erfahrung in
diesem Fach noch festigen und runden werden. Auch für sie gilt das, was schon bei allen
anderen gesagt wurde: man freut sich über die klare Artikulation und über sehr gute
Textverständlichkeit. Sie war ihrem Alter gemäß mehr das verwöhnte junge Mädchen, als die
resignierende Grafengattin. Auch in den Ensembles vermittelte sie Stilempfinden und
Geschmack.“
--- Hermann Becke, Niveauvoller sommerlicher Opernabend, in: Der Opernfreund, 08.08.2014

 

Eugen Onegin / Tatjana – NP Landestheater Schleswig-Holstein in Flensburg
Dirigent: Peter Sommerer; Inszenierung: Markus Hertel, 2014

„Anna Schoeck ist vom ersten Ton an eine vitale und entschlossene Tatjana“
--- Detlef Bielefeld, Schonungsloser Sozialrealismus, in: Kieler Nachrichten, 16.06.2014

 

Das Land des Lächelns / Lisa - NP Landestheater Schleswig-Holstein
Musikalische Leitung: Mark Rohde; Inszenierung: Peter Grisebach, 2014

"Während Anna Schoeck der tragischen Comtesse Lisa all das zu geben verstand, was Franz Lehár von seinen Heroinen verlangt: geschmeidiger Sopranglanz, sichere Spitzentöne, sorgfältige Artikulation sowie weibliches Sentiment und Pathos."
--- Detlef Bielefeld, Parodie oder Kitsch pur?, in: Kieler Nachrichten, 13.04.2014

 

Das Liebesverbot / Mariana – NP Oberfrankenhalle Bayreuth (Gastspiel Oper Leipzig),
Musikalische Leitung: Constantin Trinks; Regie: Aron Stiehl, Juli 2013

„An Stimmschönheit noch überboten wurde sie von Anna Schoeck als Mariana, deren jugendlicher Sopran sich im Duett der Novizinnen sehr schön mit der dramatischeren Stimme mischte und die ihre Ariette makellos und sehr sinnlich interpretierte.“
--- Peter P. Pachl, Antagonismus von bürokratischer Ordnung und exotischer Wildheit: Richard Wagners „Das Liebesverbot“ in Bayreuth, in: nmz, 09.07.2013

„Anna Schoeck heimst für ihre Arie einen Sonderapplaus ein. Was wie ein Stück von Weber beginnt, öffnet sich unversehens zu einem Raum, in dem schon Elsas Träume anklingen – Anna Schoeck singt das so erfüllt und stimmsicher, dass ein kürzerer Applaus so unverschämt gewesen wäre wie der Statthalter, der Gesetze aufstellt, die er nicht einhalten kann.“
--- Frank Piontek, Groß und komisch, in: Der Opernfreund, 09.07.2013
http://www.deropernfreund.de/bayreuth.html

 

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny / Jenny Hill – NP Landestheater Schleswig-Holstein,
Dirigent: Anna Skryleva; Regie: Reinhard Göber, 2013

„Anna Schoeck als sirenenhafte Jenny, die Songtechnik mit Opernattitüde lasziv zu verbinden verstand.“
--- Georg Malchow, Männervergnügen für Landeier, in: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, 03.04.2013

„… Anna Schoecks verführerische Jenny als gelungener Mix aus Chansonette und jugendlich-dramatischer Heldin zu punkten versteht.“
--- Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, in: Kieler Nachrichten, 02.04.2013

 

CD : Marie Victoire/La Novice (cpo, 17.09.2012) – Deutsche Oper Berlin, Michail Jurowski

„Anna Schoeck gibt der Novizin berührende Töne“
--- Der Opernfreund, Ingrid Wanja, 17.02.2013

 

La Bohème/Mimi - Landestheater Schleswig-Holstein, 2012

„Sängerensemble mit einem kraftvollen Rodolfo (Junghwan Cho) und einer klangschönen Mimi (Anna Schoeck).“
--- SHZ, Christoph Kalies, 26.11.2012

 

I Capuleti e i Montecchi / Giulietta (Auszüge) – Spielzeiteröffnung Landestheater Schleswig-Holstein, 2012

Die neuen Gesichter im Ensemble sangen sich beinahe auf der Stelle in die Herzen des Publikums. Mädchenhaft zart, anrührend und doch dramatisch wirkte der Sopran von Anna Schoeck in der Verkörperung der Julia, Mezzosopranistin Svitlana Slyvia war ihr Romeo in Bellinis Oper um das berühmte Liebespaar.
--- Flensburger Tageblatt, Ursula Raddatz, 03.09.2012

 

Tannhäuser/Hirt -  Théâtre du Capitole Toulouse, 2012

„Avec une exquise fraîcheur, Anna Schoeck apporte dans cet ensemble bien sombre la note claire qui accompagne la brève intervention du Pâtre.“
--- Altamusica.com, Pierre Cadars, 17.06.2012

„...Anna Schoeck un Pâtre attachant et de grande tenue.“
--- Anaclase, Bertrand Bolognesi, 21.06.2012

„...tout comme le Pâtre d`Anna Schoeck, ils ont participé de tout leur talent à la réussite de ce spectacle.“
--- Classic Toulouse, Robert Pénavayre, 17.06.2012

 

Der vierjährige Posten/Käthchen – HAU1 Berlin/Komische Oper Berlin, 2011

„...Herausragend allerdings Sopranistin Anna Schoeck als Käthchen.“
--- Der Tagesspiegel, Christiane Peitz, 09.10.2011

„doch insbesondere Anna Schoeck als Käthchen liefert eine wirklich bühnenreife Performance.“
--- Wordpress (Spoudogeloion), Ravi Varma, 09.10.2011

 

Raskolnikoff/Sonja – Landestheater Schleswig-Holstein, 2011

„Anna Schoeck als Prostituierte Sonja nimmt für sich ein durch ihren raumgreifend-leuchtenden Sopran mit Entwicklungspotenzial in Richtung auf das jugendlich-dramatische Fach hin.“
--- Opernwelt, April 2011

„mit verstörenden, aber auch satirischen Bildern sowie einer beeindruckenden Personenregie, bei der die Hauptdarsteller Manolito Mario Franz (Raskolnikoff) und Anna Schoeck (Sonja) stimmlich und darstellerisch beeindrucken.“
--- Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, Christoph Kalies, 28.02.2011

„Desuden skal nævnes Anna Schoeck som Sonja. Med godt skuespil og en skøn, klar og kraftig
sopran tegnede hun den eneste rigtige »menneskelige« figur i historien.“
[„Darüber hinaus erwähnenswert Anna Schoeck als Sonja. Mit gutem Schauspiel und einem schönen, klaren und kraftvollen Sopran, bildete sie den einzig "menschlichen" Charakter in der Geschichte.“]
--- Flensborg Avis, Rigmor Eybye, 03.03.2011

 

Tannhäuser/Hirt – Deutsche Oper Berlin

„Anna Schoeck sang mit so süßer Stimme den Hirten, dass die Mutation zur Hirtin nur schlüssig wirkte.“
--- Der Opernfreund, Ingrid Wanja, 09.11.2010

 

Opera Longe – Deutsche Oper Berlin

„Anna Schoeck sang mit erotischem Timbre mit viel Sinn für das Genre einen Tango von Kurt Weill und führte souverän Rossinis Katzenduett  an.“
--- Der Opernfreund, Ingrid Wanja, November 2010

 

Die Zauberflöte/Papagena – Gastspiel der Staatsoper Berlin (Dir: Sebastian Weigle) in Poznan (Polen)

„A duet Papageny (Anna Schoeck) i Papagena był wisienką na tym torcie.“
---Moje Mijasto, 11.09.2010

[„Das Duett der Papagena (Anna Schoeck) und des Papageno war das Sahnehäubchen auf dem Kuchen“]

 

Nozze die Figaro/Susanna – Stadttheater Bremerhaven

„Auch musikalisch überzeugte dieser „Figaro“ mit einer sehr geschlossenen Ensembleleistung. Anna Schoeck war eine Susanna der Sonderklasse, liebevoll-kratzbürstig, selbstbewusst, spielfreudig und mit silbrig strahlendem Sopran.“
--- Nordsee-Zeitung, Wolfgang Denker, 08.03.2010

„Musikalisch bereitete die Premiere ausnahmslos Freude. Anna Schoeck war als besonders spielfreudige Susanna bühnenbeherrschend und glänzte mit lyrisch-silbrigem Sopran.“
--- Kreiszeitung, Wolfgang Denker, 08.03.2010

 

Eine Nacht in Venedig/Annina – Stadttheater Bremerhaven

„Mit ihrem Bremerhavener Debüt konnte Anna Schoeck als Annina rundum überzeugen: Eine attraktive Erscheinung, ein gut sitzender, schön timbrierter Sopran mit Leuchtkraft („Frutti di mare“).“
--- Kreiszeitung, Wolfgang Denker, 03.02.2010

 

Carmen/Frasquita – Deutsche Oper Berlin

„Sehr gut hingegen Frasquita und Mercédès von Anna Schoeck respektive Julia Benzinger.“
--- oper-aktuell, Kaspar Sannemann, 05.10.2009

Kontakt:
Manuela Kursidem
Email
Tel. +49 - 172 - 890 18 76
© Lauro Mueller