Ann-Beth Solvang
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Il ritorno d'Ulisse in patria / Minerva, La Fortuna - Innsbrucker Festwochen für Alte Musik 2017
Musikalische Leitung: Alessandro De Marchi; Regie: Ole Anders Tandberg, August 2017

„Ann-Beth Solvang (Minerva) bildet auch vokal ein Kraftzentrum des Dreistünders“
--- Markus Thiel, Monteverdi in Innsbruck: Eine Hochzeit und vier Todesfälle, in: Münchner Merkur, 11.08.2017

„Herausragend aus dem Ensemble vor allem Ann-Beth Solvang, die als Minerva in diesem Spiel der Götter, das diese mit den Menschen treiben, die Strippen zieht.“
--- (bs), „Ein sterblich’ Ding bin ich, des Menschen Wesen“, in: Vorarlberger Nachrichten, 12.08.2017

„Ann-Beth Solvang (Minerva) si distingue, è energica, enfatica e quasi eroica.“
--- Antonella Lozzo, Monteverdi, modern interpretation for Alten Musik Festival, in: Bluearte, 14.08.2017

„Ann-Beth Solvang gab "Minerva", ihre unterschiedlichsten Bühnenrollen meisterte sie mühelos. […] Nach drei Stunden zauberhafter Musik war das Publikum endgültig im Olymp. Standing Ovations und großer Jubel.“
--- Sieghard Krabichler, Festwochen-Oper: Odysseus im Restaurant oder "Blood Sweats and Tears", in: meinBezirk.at, 11.08.2017

„Brave, infine, Ann-Beth Solvang nel doppio ruolo della Fortuna e di Minerva, divertita nel suo travestimento tirolese“

--- Vittorio Mascherpa, Innsbrucker Festwochen der Alten Musik - Tiroler Landestheater: Il ritorno di Ulisse in patria, in: OperaClick, 12.08.2017

 

Das Rheingold / Erda – NP Staatstheater Oldenburg
Dirigent: Hendrik Vestmann; Regie: Paul Esterhazy, Februar – April 2017

„Ein fulminanter Auftritt gelang Ann-Beth Solvang als Erda mit pastoser, raumfüllender Stimme.“
--- Wolfgang Denker, Das Rheingold. Premiere am 04.02.2017. Szenen aus einem Bergdorf, in: Der Opernfreund, 06.02.2017

„Erda (brillant: Ann-Beth Solvang)“
--- Corinna Fuchs-Laubach, Blutiges Spiel um die Macht: "Das Rheingold" in Oldenburg, in: Musik Heute, 05.02.2017

„Große SängerInnenleistungen waren zu bewundern und allein die lohnen eine Reise: als Gäste Johannes Schwärsky, ein intensiver und dämonischer Alberich, Timothey Oliver als smarter und agiler Loge und Ann-Beth Solvang als beschwörende Erda.“
--- Ute Schalz-Laurenze, „Vom Wesen des Besitzes“ – Richard Wagners „Rheingold“ hatte Premiere am Staatstheater Oldenburg, in: nmz, 06.02.2017

 

„Weihnachstoratorium I – VI“, Ballettchoreographie – Theater an der Wien
Wiener KammerOrchester; Dirigent: Erwin Ortner; Choreografie/Kostüme/Licht: John Neumeier; Hamburg Ballett, Dezember 2014

„Von den Solisten überzeugte die Altistin Ann-Beth Solvang mit einem satten, runden Klang“
--- Prof. Dr. Michael Bordt, Getanzte Weihnacht, in: Magazin Klassik.com, 19.12.2014

 

Gala-Konzert zum 20-jährigen Bestehen des Internationalen Opernstudios der Hamburger Staatsoper
Hamburger Philharmoniker, Musikalische Leitung: Simone Young, November 2014

„Sopranistin Christiane Karg und Ann-Beth Solvang (Mezzosopran) sangen das Duett "Mir ist die Ehre widerfahren" aus Strauss' "Rosenkavalier" anrührend intim und stimmlich einfach hinreißend.“
--- vfz, Stimmlich hinreißende Gala des Opernstudios, in: Die Welt, 04.11.2014

 

Der Kaiser von Atlantis / Der Trommler, Theater an der Wien
Israel Chamber Orchestra, Dirigent: Roberto Paternostro, Oktober 2013

„…die tadellose Mezzosopranistin Ann-Beth Solvang und der Bariton Nikolay Borchev als Kaiser Overall – sie alle machten Ullmanns „Todesverweigerung“ Ehre.“
--- Peter Jarolin, Wenn der Tod einfach keine Lust mehr hat, in: Kurier, 18.10.2013

 

La Clemenza di Tito / Annio - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Tiroler Landestheater,
Dirigent: Alessandro De Marchi; Regie: Christoph von Bernuth, August 2013

„Unter den Sängern […] stach nur Ann-Beth Solvang als Annio wirklich heraus.“
--- Christa Sigg, Knabenliebe unterm Deckmantel des Cäsaren, in: Abendzeitung München, 08.08.2013

„Etwas dunkler, voller und viriler kontrastierte dazu der zweite Mezzo von Ann-Beth Solvang als Annio, was vor allem bei den beiden Duetten gefiel“
--- Manfred Langer, Motto 2013: Aufbruch, in: Der Opernfreund, 09.08.2013

„Ann-Beth Solvang gibt einen bubenhaften Annio mit schön geführtem Mezzosopran.“
--- Helmut Christian Mayer, Ein „Gutmensch“ von unendlicher Güte und Milde, in: Opernnetz, 07.08.2013

„… deren Lover Annio verleiht Ann-Beth Solvangs dichter, körperlicher Mezzo quasimännliche Autorität.“
--- Stefan Ender, Mildmensch in grauer Szene und buntem Klangkleid, in: Der Standard, 08.08.2013

„Excellent Ann Beth Solvang as Annio“
--- Festwochen Alte Musik Innsbruck - La clemenza di Tito, in: Opera Online, 13.08.2013

 

CD: Eyvind Alnæs Alnaes: Songs To Scandinavian Poets (Toccata Classics, 2012)
Mezzo: Ann-Beth Solvang / Piano: Erling R. Eriksen

„Norwegian mezzo Ann-Beth Solvang’s singing is a constant source of delight. She has wide operatic experience, with a fait amount of Wagner in there, but Cherubino and Orlovsky, both mentioned in the booklet, give a better idea of her voice. It is beautifully clear and clean, even throughout its range, and her tuning is impeccable. Top notes are fearlessly executed and, when combined with pianissimo singing, the upper register is exquisite. She has sung Mahler’s Das Lied von der Erde at the Châtelet in Paris, and on this showing it must have been a memorable occasion.“
--- William Hedley, in: International Record Review, March 2013, p. 58

„ The current revival of interest in Norwegian composer Eyvind Alnaes (1872-1932) owes much to Toccata's championing of his work. Their latest disc of his music focuses on his songs, regarded by connoisseurs as the among the finest things in his smallish output. Classified as post-Romantic, Alnaes trained in Leipzig, and his Op 6 settings of Heine and Burns (1896) are characterised by a turbulence he later seemed anxious to avoid. After 1900, his songs were marked by declamatory vocal lines over sparse accompaniments, though his piano writing became more elaborate and impressionistic in the 1920s under the influence of Debussy. At his best he can be discreetly erotic and quietly spiritual. But his avoidance of grand gestures results in a sameness of mood when his songs are heard in quantity. They're exquisitely performed by ultra-refined mezzo Ann-Beth Solvang and pianist Erik R Eriksen, but the disc works best if you listenselectively.“
--- The Guardian, Tim Ashley, 10.01.2013

 

Flavius Bertaridus/Flavia – Hamburgische Staatsoper, 2011

„Ann-Beth Solvang ist schauspielerisch wie gesanglich eine erstklassige Besetzung für die Rolle der Flavia.“
--- Klassik.com, Michael Pitz-Grewenig, 25.10.2011

„Ann-Beth Solvang gibt der illegitimen Königin eine beinahe wagnersch schwirrende und bebende Intensität.“
--- Hamburger Abendblatt, 24.10.2011

„Dass Ann-Beth Solvangs Sopran locker auch für Wagner-Rollen reicht, ist unüberhörbar. Ihr Schwirr- und Dröhnvermögen bleibt unterschwellig präsent, umso mehr überrascht sie mit Zwischentönen, die sich wunderbar ins Sängerensemble einfügen.“
--- Hamburger Abendblatt, Tom R. Schulz, 25.10.2011

„Flavius Bertaridus' Schwester Flavia, die Ann-Beth Solvang selbstbewusst, aber auch vielfach in sich gebrochen darstellte.“
--- Die Welt, Helmut Peters, 25.10.2011

 

Flavius Bertaridus/Flavia - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, 2011

„das glänzendste, luxuriöseste Organ hatte Ann-Beth Solvang als Flavia vorzuweisen“
--- Der Standard, Stefan Ender, 12.08.2011 

„Ann-Beth Solvang hat in der Rolle der Flavia vielleicht die schwierigste Partie zu bewältigen, da ihre großen und dramatischen Arien sehr unterschiedlichen Ausdruck verlangen. Von glühendem Haß bis zur stillen Sehnsucht (und bei Herzog auch einem Koksrausch, den er zur Nachtigallenarie im zweiten Akt sinnfällig inszeniert) gelingt es ihr, mit ihrer warmen, kraftvollen Stimme die geforderten Affekte angemessen auszudrücken.“
--- Magazin Klassik.com, Prof. Dr. Michael Bordt, 15.08.2011 

„Als erkältet wurde Ann-Beth Solvang angekündigt, doch war davon kaum etwas zu merken: Ihre Flavia hatte Überzeugungskraft, Farbe und Kern.“
--- Neue Zürcher Zeitung, Alfred Zimmerlin, 16.08.2011 

„Daneben zeichneten sich Nina Bernsteiner, Ann-Beth Solvang und Antonio Abete aus, die die technisch anspruchsvollen Partien ebenso temperamentvoll wie subtil und handwerklich perfekt zum Besten gaben…“
--- ORF.at, Armin Sattler, 11.08.2011 

„Klangschön wie sie [Maite Beaumont], in weiblicherer Farbgebung, die ebenfalls herrliche Stimme Ann-Beth Solvangs in der Partie der Flavia.“
--- Tiroler Tageszeitung, Ursula Strohal, 12.08.2011 

„Ann-Beth Solvang hingegen verleiht der Flavia mit fleischigem Sopran das nötige stimmliche Gewicht…“
--- Die Presse, Walter Weidringer, 12.08.2011

 Die Gesangssolisten waren bis in die Nebenrollen hinein großartig besetzt. […] Ann-Beth Solvang waltete souverän über ihren schier unerschöpflichen Vorrat von Farben und Abtönungen.
--- Deutschlandradio Kultur, Holger Hettinger, 10.08.2011

 

CD: L’Olimpiade/Argene (Sony Music, April 2011)

“The recording was made live at last year's Innsbruck festival of early music. It's sung with great energy, if with occasional moments of strain, by an enthusiastically committed cast, among whom Jennifer Rivera's spectacular Licida and Ann-Beth Solvang's ravishingly beautiful Argene are outstanding.”
--- The Guardian, Tim Ashley, 05.05.2011

 

L’Olimpiade/Argene - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, 2010

„La mezzo Ann-Beth Solvang, au timbre cuivré et à la voix plus ample, est une Argene impressionnante, aux nombreuses facettes. D’apparence résignée au début, elle ne tarde pas à laisser éclater sa jalousie, puis son désir de vengeance quand elle constate que Licida lui préfère Aristea.“
--- Forum Opéra, Elisabeth Bouillon, 08.08.2010

„Ann-Beth Solvang (Argene) mit üppigem Mezzo.“
--- Wiener Zeitung, Gerhard Kramer, 10.08.2010

„Kein stückspezifischer, aber ein passender Rahmen, in dem vor allem vokal über allerlei Koloraturgewandtheit hinaus auch subtilen Seelenregungen nachgespürt wurde: […] von Ann-Beth Solvang, die eine stimmlich herrlich füllige und doch agile Argene gab.“
--- Die Presse, Walter Weidringer, 11.08.2010

„De Marchi hat sich ein hochkarätiges Solistenensemble zusammengestellt. Glänzend meistern Raffaella Milanesi, Ann-Beth Solvang, Olga Pasichnyk, Martin Oro, Jeffrey Francis und Markus Brutscher ihre anspruchsvollen Partien.“
--- Stuttgarter Zeitung, 13.08.2010

„Ann-Beth Solvangs High-Society-Schäferin Argene hatte Körper und Kraft.“
--- Der Standard, Stefan Ender, 10.08.2010

„Für die lichte Aristea hat Raffaella Milanesi zartsilbrige Soprantöne, Argene liebt mit Ann-Beth Solvangs vollmundigem Mezzosopran ebenso hartnäckig, doch als vermeintliche Schäferin etwas erdiger.“
--- Tiroler Tageszeitung, Ursula Strohal

„Mag sein, dass gerade die Subtilität Pergolesis dafür verantwortlich ist, dass es mit der Wiederentdeckung erheblich länger gedauert hat als mit Händel und Vivaldi. Man möchte sich jedenfalls nicht vorstellen, wie diese Musik mit Interpreten geklungen hätte, die noch mit dem breiten Gefühlspinsel des romantischen Opernrepertoires zu Werke gingen. Auch heute noch sind Sänger Mangelware, die nicht nur die (horrenden) technischen Anforderungen der Arien bewältigen, sondern auch darstellerische Präsenz und prägnante Sprache für die Rezitative besitzen. Doch es gibt sie, und Innsbruck hat sie. Die Russin Olga Pasichnyk und die Amerikanerin Jennifer Rivera, die als Freundespaar Megacle und Licida alle Höhen und Tiefen durchleiden, Raffaela Milanesi (Aristea) und Ann-Beth Solvang (Argene) als willensstarke Liebesobjekte, und drum herum Jeffrey Francis, Markus Brutscher und Martin Oro, die in den Königs- und Ratgeberrollen für Profil sorgen. Besser geht’s kaum, und ein Glück, dass die Innsbrucker Produktion auf CD veröffentlicht werden soll.“
--- Der Tagesspiegel, Jörg Königsdorf, 11.08.2010

„mit einer überdurchschnittlichen Sängerbesetzung ohne Schwachstelle (grandios Raffaella Milanesi, Ann-Beth Solvang, Jennifer Rivera, Markus Brutscher), ungekürzt in Rezitativen und Arien und mit einer Regie, die das Drama ernst nimmt“
--- Berliner Zeitung, Wolfgang Fuhrmann, 10.08.2010

 

Le Bal/Miss Betty – Hamburgische Staatsoper 2010

“Strasnoy and Jocelyn brilliantly present the solipsistic world of the Kampf household as seen through a fourteen-year-old’s eyes: the grown-ups and their behaviors are alternatingly mysterious, grotesque, and alluring.  They drink and drink and smoke and use dirty, incomprehensible words (especially the earthy Irish nanny, sung with womanly gusto by Ann-Beth Solvang).”
--- Operaticus, Georges Briscot, 07.03.2010

 

Andrea Chenier/Bersi - Hamburgische Staatsoper 2010

„Und in einer Nebenrolle glänzt die junge Mezzosopranistin Ann-Beth Solvang.“
--- Hamburger Morgenpost, 09.02.2010

„Unter den vielen, durchweg gut besetzten Charakteren […] und dem vorzüglich singenden Chor gefiel Ann-Beth Solvang als Bersi besonders. Jubel.“
--- Die Welt, Monika Nellissen, 09.02.2010

„Wie gesund Stimmen klingen können, registrierte man glücklich in einigen der Nebenpartien, etwa bei Ann-Beth Solvang als Bersi.“
--- Kieler Nachrichten, Christian Strehk, 08.02.2010

„Die kleineren Partien sind nicht minder luxuriös besetzt, stellvertretend seien Ann-Beth Solvang als Bersi, Deborah Humble als Madelon, Cristina Damian als Gräfin und Brian Davis als Roucher genannt.“
--- Opernnetz, Christian Schütte, 07.02.2010

“Ann-Beth Solvang (as the maid Bersi), whom I hope to hear sometime in a larger role at the house, opened the second Act with a rousing anthem, sung with a gorgeous, bronze-hued mezzo that filled the house with ease.”
--- Operaticus, Georges Briscot, 07.02.2010

„Bei den Damen brillierte vor allem Ann-Beth SOLVANG als klangreiche Bersi“
---Mittelloge, 14.02.2010

 

Iphignénie en Tauride/ Diane – Hamburgische Staatsoper, 2009

“The one other memorable voice in the cast was that of Ann-Beth Solvang in her brief solo as the goddess Diane, sung with shimmering beauty and a self-possessed presence.”
--- Operaticus, Georges Briscot, 12.06.2009

 

La Calisto/Diana – Hamburgische Staatsoper, 2008

Bei den Sängern gab's ein Schaulaufen dreier Nachwuchskräfte, die demnächst im Staatsopern-Ensemble singen: Jun-Sang Han und Hee-Saup Yoon imponierten als stimmgewaltiges siamesisches Zwillingspaar, Ann-Beth Solvang gab eine unkeusch-leidenschaftliche Diana.
--- Hamburger Abendblatt, 05.07.2008

Kontakt:
Elene Tschaidse
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