Marko ŠPEHAR
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Tosca / Cesare Angelotti – NP Theater Basel
Dirigent: Enrico Delamboye; Regie: Jette Stecke, September 2013

„Besondere Erwähnung verdient der Bassist Marko Spehar, welcher der Figur des flüchtigen Angelotti markantes Profil verleiht.“
--- Kaspar Sannemann, Basel: TOSCA, 11.09.2013, in: oper-aktuell, 11.09.2013

„Marko Spehar als Angelotti verfügt über eine herrlich kräftige Stimme“
--- Michael Hug, Basels neue „Tosca“: Biographisches szenisches Liederabendbühnendrama, in: Der Neue Merker, 14.09.2013

 

Don Carlo/Philipp II. – NP Nationaltheater Mannheim,
Musikalische Leitung: Alois Seidlmeier; Inszenierung: Jens-Daniel Herzog, 2013

„Atemlose Spannung Dank Marko Spehar.
Neu im Ensemble ist der junge Bassist Marko Spehar als Philipp II., und was für ein Sängerdarsteller wächst da heran! Es gab an diesem Abend (neben den großen, ausnahmslos hervorragend gestalteten Arien) ein paar Dialogszenen, deren Intensität das Publikum in atemlose Spannung versetzte.“
--- Mannheimer Morgen, Waltraud Brunst, 11.02.2013

 

Der Sandmann/Lothar – UA Theater Basel,
Regie: Christof Loy, Musikalische Leitung: Tomáš Hanus, 2012

„Stimmlich überzeugten McKinny wie Eichenholz und Marko Špehar (Lothar)“
--- NZZ, Michelle Ziegler, 22.10.2012

„mit größter Kenntnis ausgesuchte Gäste: … der leicht ansprechende hohe Bass Marko Spehar als Nathanaels Jugendfreund Lothar“
--- Badische Zeitung, Heinz W. Koch, 24.10.2012

 

Giulio Cesare in Egitto/Curio – Theater Dortmund, 2010

„Den insgesamt sehr guten Eindruck der Solisten verstärken auch die Nebenrollen: Brian Dore als Achilla, Marko Špehar als Curio und Andrea Rieche als Nireno.“
--- Opernnetz, Thomas Hilgemeier, 14.02.2010

 

Gala-Abend – Theater Dortmund, 2009

„Ein weiterer Bass überraschte mit einem Debüt: Marko Špehar sang als kontaktfreudiger Leporello die Arie „Madamina” aus Don Giovanni zum guten Teil im Publikum.“
--- Der Westen, Silke Rathert, 29.06.2009

 

L’Italiana in Algieri/Haly – Theater Dortmund, 2009

„… hier wird großes Können von den Sängern verlangt. Das Ensemble gestaltete es mit Bravour. Im zweiten Akt steigerte sich dann das Ensemble noch mehr. Hier sei vor allem Marko Spehar (Haly) erwähnt.“
--- Operapoint, 24.02.2009

„Marko Spehar erfreut sicher in der kleinen Rolle des Haly mit wohlklingendem Bass.“
--- Der Opernfreund, Martin Freitag

 

Tosca/Cesare Angelotti, Sciarrone  - Theater Dortmund, 2008

„Marko Spehar meistert beide Rollen, die des Cesare Angelotti und die des Sciarrone“
--- Opernnetz, Thomas Hilgemeier, September 2008

 

Entführung aus dem Serail/Osmin – Reinsberg, Sommer 2006

„ein herausragender Osmin mit grandioser Stimme: Marko Spehar“
--- Michaela Fleck, Niederösterreichische Nachrichten, 08.08.2006

„Überhaupt sind die schauspielerischen Leistungen hervorragend, auffallend die von Marko Spehar (Osmin), ein blutjunger kroatischer Operndebütant mit profunder Bass-Stimme.“
--- Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 03. 08. 2006

„ansprechend Marko Spehar als Osmin.“
--- OPAL, KURIER, 3. August 2006

„Marko Spehars Osmin war eine herausragende Glanznummer der besonderen Art, dem die Rolle auf den Leib geschrieben war.
Treffsicher wusste er seine kernige, knorrige Stimme einzusetzen und schöpfte aus dem reichen Arsenal seines voluminösen Basses. Gar trefflich turnte er sich quasi mit gefletschten Zähnen durch die atemlose Schimpftirade „Solche hergelaufenen Laffen“. Martialisch und in pointierter Diktion malte er den Gefangenen in der Arie „Oh, wie will ich triumphieren“ die Schrecken der Hinrichtung aus.“

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Manuela Kursidem
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© Patricia Neligan
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