Raymond VERY
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Orest / Menelaos – NP Oper Zürich
Musikalische Leitung: Erik Nielsen; Inszenierung: Hans Neuenfels, Febr/März 2017

„Raymond Very darf als Menelaos imposant der Mäßigung eine Lanze brechen.“
--- Joachim Lange, Gut gebrüllt, Mensch!, in: Die deutsche Bühne, 26.02.2017

„Der machtgeil taktierende Menelaos ist Raymond Very, welcher die Partie ebenfalls ganz bezwingend zu gestalten weiss.“
--- Kaspar Sannemann, Zürich: Orest, 26.02.2017, in: oper-aktuell, 26.02.2017

 

Die Sache Makropulos / Albert Gregor  - WA Opéra du Rhin Strasbourg
Musikalische Leitung: Marko Letonja; Inszenierung: Robert Carsen, Februar 2016

„Molto buono Raymond Very come Albert Gregor“
--- Daniele Galleni, Strasburgo - Opéra national du Rhin: L'affare Makropulos, in: Opera Click, 09.02.2016

„Raymond Very offre un superbe Albert Gregor“
--- Elodie Martinez, Reprise de « L’Affaire Makropulos » à l’OnR, in: Toute la culture, 11.02.2016

 

Pagliacci / Canio – NP Oper Leipzig
Musikalische Leitung: Matthias Foremny; Inszenierung: Anthony Pilavachi, 2015

„Der Pagliacci von Raymond Very kommt als tapsiger Chaplin-Verschnitt und wird als in seiner Liebe betrogener Canio nicht nur zum Mörder, sondern opfert sich schließlich selbst. In seiner Stimme hat der Tenor den ganzen Zauber seines Fachs, liefert selbst unverzichtbaren Schmelz noch mit berückender Strahlkraft ab.“
--- Michael Ernst, Gespensteropern mit Clown – Moderne, die keine ist, trifft auf ein Italien, das es so nicht mehr gibt, in: nmz, 11.05.2015

„…sie zeigen, was Musiktheater bewegen kann, wenn es mit Leidenschaft Leidenschaften verhandelt. Das liegt vor allem an den fabelhaften Sängern. […] Und, vor allem, an Raymond Very als Canio/Pagliaccio. Es ist dies eine der reizvollsten Partien des italienischen Heldenfachs: Was ein Sänger an Farben hat, an Kraft, Zartheit, Geschmeidigkeit, hier kann er es zeigen – und in den Dienst einer Persönlichkeit stellen die zutiefst verletzt zum Doppelmörder wird. Da weitet Very den schönen zum wahrhaftigen Gesang, und die Oper Leipzig beweist erneut, dass sie derzeit in Besetzungsfragen keinen Vergleich scheuen muss.“
--- Peter Korfmacher, Oper muss auch mal weh tun, in: Leipziger Volkszeitung, Nr. 108. S. 7, 11.05.2015

 

Lady Macbeth of Mtsensk / Zinovy Ismailov – WA Metropolitan Opera New York
Dirigent: James Conlon; Inszenierung: Graham Vick, 2014

„For me, however, the vocal stunner was Raymond Very as husband Zinovy. He appears only twice in the opera, but his beautiful tenor voice rang out, providing welcome relief from the lower-register heaviness of the score.“
--- Laura Genereo, Snap, Crackle, and Pow! Shostakovich’s Lady Macbeth Sulks and Sizzles at the Met, in: The American Spectator, 14.11.2014

 

Death in Venice / Gustav von Eschenbach – NP Deutsche Oper am Rhein
Dirigent: Lukas Beikircher; Regie: Immo Karaman, 2014

„Raymond Very überbietet sich in der Rolle Aschenbachs mit einer kaum zu übertreffenden Stimmkultur und einer wach phrasierenden, hochintelligenten Rollengestaltung.“
--- Pedro Obiera, Sensibles Tagebuch, in: Westfälischer Anzeiger, 16.06.2014

„Das formidable Ensemble wird angeführt vom famosen Raymond Very in der Rolle des Aschenbach: Very singt ohne jede Anstrengung, kernig und doch mit lyrischem Fluss.“
--- Regine Müller, Oper "Tod in Venedig" ohne Lagune, in: Rheinische Post, 16.06.2014

„… Raymond Very, der schon als großartiger Billy Budd im Düsseldorfer Britten-Zyklus geglänzt hat. Als Aschenbach zieht er alle Register seiner Kunst – und für diese Rolle muss er sie auch ziehen. Denn er allein steht im Mittelpunkt dieser Oper. Und mit seinem ebenso kraftvollen, wie über unendliche Gestaltungsmöglichkeiten verfügenden Tenor zieht er alle in den Bann – von Selbstzweifel und Hoffnungslosigkeit, über tiefempfundene Liebe bis zu ergebener Todesgewissheit. Very kann alles.“
--- Thomas Hilgemeier, Kunst und Liebe, in: theater:PUR, 14.06.2014

„Für die Partie des Aschenbach ist Raymond Very verpflichtet worden, der im Rahmen des Britten-Zyklus an der Deutschen Oper am Rhein bereits als Captain Vere in ‚Billy Budd‘ zu erleben war. Mit sauber geführtem Tenor und bewegendem Spiel gestaltet er die Partie des alternden Künstlers und begeistert dabei mit großen dramatischen Ausbrüchen.“
--- Thomas Molke, Venedig im Hotelfoyer, in: Online Musik Magazin, 18.06.2014

„Hier in Düsseldorf hatte man mit Raymond Very einen Singschauspieler, der allen Anforderungen gerecht wurde. Er wusste vokal, in Mimik und Spiel absolut zu überzeugen. Mit vorzüglicher Deklamation und stimmlich bestens disponiert, wurde er zum Mittelpunkt der Aufführung.“
--- UGK, Death in Venice von Benjamin Britten, in: IOCO, 20.06.2014

„De voorstelling werd gedragen door de Amerikaanse tenor Raymond Very. De rol van Aschenbach is een echte ‘tour de force’, maar Very had er totaal geen moeite mee. Ogenschijnlijk onvermoeibaar domineerde hij de bühne van begin tot eind en zijn stem klonk puur en nergens geforceerd. Dat hij affiniteit heeft met de muziek van Britten is evident. Zo schitterde hij al eerder in Düsseldorf als Captain Vere in Billy Budd.“
[Die Vorstellung wurde von dem amerikanischen Tenor Raymond Very getragen. Die Rolle des Aschenbach ist eine echte ‚Tour de Force‘, aber er hatte keine Probleme mit ihr. Scheinbar unermüdlich, dominiert er die Bühne von Anfang bis Ende, und seine Stimme klang rein und nie forciert. Dass er eine Affinität zur Musik Brittens hat, ist offensichtlich. So erschien er auch schon früher in Düsseldorf als Captain Vere in Billy Budd.]
--- Basia Jaworski, Karaman rondt Britten-cyclus fraai af, in: Place de l’Opera, Operamagazine.nl, 17.06.2014

„Zwei große Sänger-Rollen werden verlangt. In Düsseldorf sind sie zu erleben: Raymond Very als Aschenbach, Peter Savidge als sein Gegenspieler. Der Eine ein Introvertierter, in sich Gefangener mit einer großen Stimme und vorbildlicher Diktion (man versteht jedes Wort!) – der Andere eine dämonische Erscheinung mit biegsamem, ausdrucksvollem Bariton.“
--- Christoph Schulte im Walde, Apollinische Reinheit, dionysisches Verlangen –Karaman zeigt Brittens „Death in Venice“ in Düsseldorfs Rheinoper, in: nmz, 18.06.2014

„der fantastische Raymond Very“
--- Andreas Falentin, Stringent geformt, in: Die deutsche Bühne, 16.06.2014

„Den stärksten Eindruck hinterlässt Tenor Ramond Very in der Hauptrolle des Gustav Aschenbach. Er ist stimmlich und darstellerisch der Rolle des großbürgerlichen Schriftstellers voll gewachsen“
--- Lars Wallerang, Zu lange Dämmerung im Hotel-Foyer, in: WZ, Düsseldorfer Kultur und Bildung, 16.06.2014

„Dafür überzeugt Tenor Raymond Very in der Hauptrolle des Gustav von Aschenbach durch vokalen Glanz und ausdrucksvolles Spiel.“
--- Brittens Oper „Death in Venice“ neu inzeniert, in: WZ, Kultur, 16.06.2014

„er singt die extrem fordernde Partie, die keine Arien, sondern lediglich arios ausgeweitete Rezitative kennt, mit großer tenoraler Leuchtkraft, Intensität und Ausdauer.“
--- Markus Schwering, Todesrausch in der Hotelhalle, in: Kölner Stadt-nzeiger, 17.06.2014

„Mit Raymond Very als Aschenbach findet sich ebenfalls eine ideale Besetzung, stimmlich ein helltimbrierter Tenor von in allen Lagen gut fokussiertem Klang, der nie mehr macht als er müßte obwohl er könnte, szenisch neben dem deutlichen Texttransport gibt er den perfekten Gentleman, einen menschlichen Typ, der sowohl von Thomas Mann, als auch von Benjamin Britten im Leben
geriert wurde. Den langen introspektiven Monologen mag man aus dieser bannenden Intensität mit angezogener Aufmerksamkeit Folge leisten.“
--- Martin Freitag, Krönendes Finale des Britten-Zyklus, in: Der Opernfreund, 19.06.2014
http://www.deropernfreund.de/duesseldorf-12.html

„Raymond Very schließlich interpretierte die große und fordernde Partie des Gustav von Aschenbach mit genau der richtigen Dosierung von lyrischem Gesang und sprachnaher Deklamation – eine großartige Leistung.“
--- Georg Henkel, Benjamin Britten: „Death in Venice“ als tiefenpsychologisches Kammerspiel, in: Musikansich, 20.06.2014

„Alles ist auf den überragenden Sängerdarsteller Raymond Very zugeschnitten. Der amerikanische Charaktertenor ist das Kraftzentrum der Aufführung – auch noch im schleichenden Untergang. Und
er füllt diese Partie mit eindrucksvoller Vitalität aus, bis ihn die dunkle Leidenschaft sinnlichen Begehrens übermannt.“
--- Bernd Aulich, Thomas Mann dicht auf der Spur, in: Recklinghäuser Zeitung / Kultur, 28.06.2014

 

Der Zwerg / Der Zwerg – NP Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg,
Dirigent: Jonathan Darlington; Regie: Immo Karaman

„Star des gesamten Abends ist eindeutig Raymond Very. Der Tenor bewältigt die außerordentlich anspruchsvolle Rolle des Zwergs mit einer bewunderungswürdigen „Leichtigkeit“. Egal, was John Darlington an Lautstärke aufbietet – Very bleibt immer verständlich. In Darstellung und Stimme muss die Rolle für ihn geschrieben sein.“
--- Michael S. Zerban, Popcorn für Lolitas, in: Opernnetz, 16.06.2013

„Hochsensibel und ausdruckstark verkörperte Raymond Very, der noch mit seiner großartigen Leistung in “Billy Budd“ in Erinnerung ist, den Zwerg. Stimmlich bewältigte er die gesanglich schwierige Partie souverän.“
--- UGK, Alexander Zemlinsky “Florentinische Tragödie / Der Zwerg“, in: IOCO, 18.06.2013

„Raymond Very, der schon in „Billy Budd“ glänzte, geht mit der Titelrolle so behutsam fein und zerbrechlich um wie ein Goldschmied mit seinem empfindlichen Material.“
--- Pedro Obiera, Kurzopern-Kontraste an der Rheinoper in Düsseldorf, in: WAZ, 16.06.2013

 

Il Prigioniero / Kerkermeister, Großinquisitor - Festival Justice/Injustice,
NP Opéra de Lyon,
Dirigent: Kazushi Ono; Regie: Alex Ollé /LaFuraDelsBaus, 2013

„Le mot "fratello", central dans l'oeuvre est chanté à la perfection, avec une vérité extraordinaire aussi bien par le héros que par le geôlier (Raymond Very, remarquable). […]
… il [Lauri Vasar] a la puissance, la couleur, et une diction claire de l'italien. De même Raymond Very, qui colore sa voix d'une manière confondante en collant au texte qu'il prononce impeccablement, et qui construit un personnage inquiétant et passionnant rien que par l'écoute de la performance vocale.“
--- Wanderer, Opéra National de Lyon 2012-2013: Festival Justice/Injustice: Il Prigionero de Luigi Dallapiccola /Erwartung de Arnld Schönberg le 7 Avril 2013, in: http://wanderer.blog.lemonde.fr/2013/04/11 , 11.04.2013

„Douçâtre, caressant Raymond Very est le geôlier-inquisiteur suborneur.“
--- Caroline Alexander, Schönerg-Dallapiccolla : deux quêtes d’absolu, in: WT Webthea, 11.04.2013
                  
„La tendresse du ténor Raymond Very est idéale de perfidie dans le rôle du Geôlier – « fratello » diabolique“
--- Bertrand Bolognesi, Il prigioniero|Le prisonnier, Erwartung|Attente, opéras de Luigi Dallapiccola et d’Arnold Schönberg, in: Anaclase, 29.03.2013

 

Mathis der Maler/ Hans Schwalb – NP Theater an der Wien, 2012

„Heldisches Tenormetall verströmt Raymond Very als Bauernführer Schwalb“
--- Kleine Zeitung, Ernst Naredi-Rainer, 13.12.2012

„Prägnantes Profil verleihen Raymond Very dem Bauernführer Schwalb und Franz Grundheber dem Bürger Riedinger.“
--- Die Welt, Ulrich Weinzierl, 14.12.2012

„Wunderbar Franz Grundheber und Raymond Very – sie führen ein gutes, homogenes Ensemble an.“
--- Kurier.at, Peter Jarolin, 13.12.2012

„mit kräftigem Stimmsitz singt Raymond Very den Bauernführer Schwalb, der mit seinem gesunden, kernigen Tenor unter Umständen besser in der Rolle des Kirchenfürsten aufgehoben gewesen wäre.“
--- Das Opernglas, Th. Rauchenwald, 02/ 2013

 

Der Schatzgräber/Elis – NP De Nederlandse Opera Amsterdam, 2012

„Die balladeske Figur des fahrenden Sängers und Schatzgräbers Elis erfordert eine Mischung von heldentenoraler Verve und der Fähigkeit zu beseeltem Liedgesang. Diese sehr anspruchsvolle und umfangreiche Titelpartie bewältigt der amerikanische Tenor Raymond Very bravourös, mit klarer Diktion und intensiv in der Gestaltung.“
--- theater:pur, Peter P. Pachl, 03.09.2012

„Remarqué dans L’Affaire Makropoulos à Salzbourg, le ténor américain Raymond Very a pour sa part une fort belle voix, qui charme particulièrement dans les quatre grands airs que lui confie la partition.“
--- Forum Opéra, Laurent Bury, 06.09.2012

„Raymond Very nel ruolo del menestrello Els, è lui il “cercatore di tesori”,  viene a capo  di una parte lunghissima e dalla scrittura vocale frastagliata, nell’alternare momenti di estenuato lirismo ad infuocate perorazioni. Bella voce di tenore lirico spinto, unisce notevole talento attoriale a cospicue doti vocali, trovando bellissimi accenti nella ballata inziale “So hört mein Lied” come pure nel lungo consolatorio congedo finale “Du legst Dein köpfchen” cantato alla morente Els.“
--- OperaClick, Edoardo Saccenti, 01.09.2012

„Raymond Very steers a safe course through the vocal demands of the title role.“
--- The Financial Times, Shirley Apthorp,13.09.2012

„De Amerikaanse tenor Raymond Very kon de partij moeiteloos aan en zong aangrijpend.“
[Der Amerikanische Tenor Raymond Very kannte die Partie mühelos und sang ergreifend]
--- Klassiek Centraal, Lucrèce Maeckelbergh, 12.09.2012

 

Die Sache Makropolus/Albert Gregor – Salzburger Festspiele, August 2011

„Zum Erfolg der Produktion trägt ein Sängerensemble bei, dem es gelingt, die vielen Figuren der Handlung darstellerisch wie musikalisch zu charakteristischem Leben zu erwecken. […] Raymond Very ist der immer regressiver sich gebärdende, dabei das herbe Janáček-Melos mit tenoralem Schmelz erfüllende Albert Gregor“
--- FAZ, Julia Spinola, 12.08.2011

„Albert Gregor (mächtig: Raymond Very) mit größter Leidenschaft“
--- Salzburger Nachrichten, Karl Harb, 11.08.2011

„Raymond Very als Albert Gregor mit leidenschaftlichem Tenor“
--- Kleine Zeitung, Ernst Naredi-Rainer, 11.08.2011

„Une excellente distribution l’entoure : Gregor éperdu de Raymond Very, à l’aigu infaillible…"
--- ConcertoNet, Didier van Moere, 17.08.2011

„Raymond Very ist ein nicht mehr junger, schmieriger Albert Gregor mit in allen Registern absolut sicherem, leicht brüchigem Tenor, was der Figur außerordentlich gut bekommt: Der alternde Dandy, willenlos der Marty verfallen und geradezu verzweifelt sexuell wie finanziell auf deren Hilfe angewiesen.“
--- Online Music Magazin, Stefan Schmöe, 16.08.2011

“Johan Reuter and Raymond Very gave lovingly detailed accounts of the two rivals in the work’s complex court case…”
--- Financial Times, Shirley Apthorp, 13.08.2011

“American tenor Raymond Very took on the role of Albert Gregor, who longs for the disputed estate; he includes the spell without knowing of its importance, with a skilled reading of the music in all its desperation. It was hard to feel sympathy for such a hapless character, but that was clearly the point.”
--- ConcertoNet (English), Paul du Quenoy, 25.08.2011

“The entire ensemble is indeed without a weak link offering well-defined interpretations. Raymond Very (Albert Gregor), Johan Reuter (Jaroslav Prus) and Jurgita Adamonyte (Krista) stand out with their particular vocal prowess”
--- The Opera Critic, Moore Parker, 18.08.2011

“Großartig aber auch Raymond Very als Albert Gregor, Peter Hoare als Vitek, Johan Reuter als Prus und Jochen Schmeckenbecher als Dr. Kolenaty.“
--- OÖNachrichten, Michael Wruss, 12.08.2011

„A ses côtés, magnifique Prus du baryton danois Johan Reuter, Gregor insolent du ténor américain Raymond Very, comparses à l’avenant."
--- diapason, Ivan A. Alexandre, 11.08.2011

„Une excellente distribution l’entoure : Gregor éperdu de Raymond Very“
--- ConcertoNet (France), Didier van Moere, 29.08.2011

„Et pourtant, jamais le moindre rôle ne sera en difficulté pour se faire entendre, signe d’un cast on ne peut plus rigoureux. Sans faute absolu chez les ténors, Vítek (Peter Hoare) et Janek (Aleš Briscein) acérés juste le nécessaire, Hauk-Šendorf (le vétéran Ryland Davies) aux couinements mélancoliques, et enfin un Albert Gregor (Raymond Very) doté du rayonnement nécessaire grâce à un aigu magnifiquement projeté.“
--- Altamusica, Yannick Million, 18.08.2011

„Zum Glanz dieser Aufführung gehört auch ein vokal gleichwertig gut besetztes Ensemble, das auch szenisch zur Geschlossenheit beiträgt: Ob nun Raymond Very (als Albert), Peter Hoare (als Vitek), Jurgita Adamonyte (als Krista) oder Jochen Schmeckenbecher (als Kolenaty), sie alle sind Erfolgsbausteine der nun dritten tollen Neuproduktion dieses Salzburger Festspielsommers.“
--- Der Standard, Ljubisa Tosic, 11.08.2011

„Raymond Very (Gregor) und Johan Reuter (Prus) formen mit den übrigen Sängern ein Janácek-Ensemble, das geschlossener kaum vorstellbar scheint.“
--- Abendzeitung München, Robert Braunmüller, 12.08.2011

„Aber auch die restlichen Sänger sind gut gewählt: der Tenor Raymond Very als Albert Gregor, eine der Streitparteien im Prozess; sein Widersacher Jaroslav Prus, gesungen vom mächtigen Bassbariton Johan Reuter; Jochen Schmeckenbecher als Rechtsanwalt Kolenatý; Peter Hoare als sein Gehilfe Vitek; Jurgita Adamonyte als Krista; Ales Briscein als Janek; und vor allem Ryland Davies als liebenswerter Hauk-Šendorf, Ex-Liebhaber von Emilia Marty.
Sie alle treffen den Janáček-Ton, der diesfalls von gehetztem Staccato über Parlando bis zu großen Bögen reicht. Und sie bilden ein Ensemble, das sich in den Dienst der Regie von Christoph Marthaler stellt. Diese ist ironisch, aber sehr ernsthaft“
--- Kurier, Gert Korentschnig, 12.08.2011

„Die Männerfiguren rund um die Protagonistin sind mit Sängern wie Raymond Very (Albert Gregor), Peter Hoare (Vítek), Johan Reuter (Jaroslav Prus), Aleš Briscein (Janek Prus) sowie Jochen Schmeckenbecher (Dr. Kolenatý) gut bis exzellent besetzt.“
--- Neue Zürcher Zeitung, Daniel Ender, 13.08.2011

„Als Gegenspieler formen unter anderem Raymond Very, Johan Reuter, Jochen Schmeckenbecher und Ryland Davies ein Ensemble, das schauspielerisch wie sängerisch nuanciert und aussagestark agiert.“
--- Südkurier, dpa, 11.08.2011

 

Billy Budd/Captain Vere – Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf, 2011

„Raymond Verys klarer, brillanter und bis zum Ende mühelos durchsetzungsfähiger Tenor durchleidet geradezu exemplarisch die Seelenqualen des Kapitäns, der Billy Budd als „Engel Gottes“ verklärt.“
--- Opernnetz, Christoph Schulte im Walde, 29.03.2011

"Herausragend aus einem hervorragenden Sänger-Ensemble mit ersten Kräften, der kraftvoll singende und berührend agierende Amerikaner Raymond Very als Captain Vere."
--- IOCO - Kultur im Netz, 30.03.2011

„In Raymond Very als Captain Vere hat er einen seriösen, nicht minder dynamischen Gegenspieler. Very verkörpert die Ruhe und Gewandtheit eines Richters, der an der Gerechtigkeit in allen Dingen zweifelt; sein Tenor spricht leicht an, hat scharfe Konturen – man fühlt sich an Peter Pears erinnert, Brittens Lebenspartner und den Vere der Uraufführung.“
---Rheinische Post, Wolfram Göertz, 28.03.2011

„fabelhaften Eloquenz und Strahlkraft“
Frankfurter Rundsschau, Joachim Lange, 28.03.2011

„Raymond Very muss als Kapitän Vere in die Fußstapfen von Peter Pears treten, dem genialen Tenor und langjährigen Lebengefährten Brittens…. So liebevoll Britten selbst die kleinste Rolle bedacht hat, so scharf hat sie Karaman charakterisiert und so differenziert wird auch gesungen. Begeisterter Beifall für eine der besten Opern-Produktionen weit und breit.“
--- Der Westen, Pedro Obiera, 27.03.2011

"Die vorzüglichen sängerischen wie schauspielerischen Leistungen der Akteure ließen aber nie vergessen, dass die Bühnenmaschine selbst nur ein Spiegel der menschlichen Dramen ist. Herausragend die differenzierte Darstellung des Vere durch den Tenor Raymond Very."
--- Musik an sich..., Georg Henkel, 25.03.2011 

"am besten Raymond Very als Vere, der mit einen wirklich sehr schönem und höhensicheren Tenor ausgestattet ist"
--- Tamino Klassik-Forum, 26.03.2011 

 

Die Meistersinger von Nürnberg/Walther von Stolzing - Welsh National Opera Cardiff,
Birmingham Hippodrome, BBC Proms at Royal Albert Hall London, Juni/Juli 2010


“Tenor Raymond Very (Walther) sang tastefully and with intelligence, furthermore his lyrical voice is ideal for Walther.”
--- MusicalCriticism, Agnes Kory (reviewed 21.07.2010, Royal Albert Hall)

„Walther (Raymond Very) — can hardly have been better portrayed.”
--- The Oxford Times, Christopher Gray, 29.06.2010

 

Oberst Chabert/Graf Ferraud – Deutsche Oper Berlin, 2010

„Raymond Very leiht seinen durchschlagkräftigen Tenor dem gräflichen Zweitgatten.“
--- Berliner Morgenpost, Klaus Geitel, 28.03.2010

„sicher geführter Tenor: Raymond Very“
--- Gießener Allgemeine, Kirsten Liese, 28.03.2010

„Mit gleißender Helle, dem Ausdruck der Hilflosigkeit, reagiert Raymond Very als Ferraud durchaus angemessen auf den unverhofften Zusammenbruch seiner Ehe.“
--- Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.04.2010

 

Die Sache Makropulos (Věc Makropulos) /Albert Gregor – The Netherlands Opera Amsterdam, 2009

"(Cheryl) Barker is expertly matched by Raymond Very's Gregor. This is one of those high, bright tenor roles that is unique to Janáèek's sound world and again requires a voice that can reach into and bloom in the very highest register without strain. Very has just this type of voice and his acting portrays a rather tortured, confused mind with great skill. Among the seductive and manipulative interactions between Emilia and others on-stage, this was the most convincing, Very singing strongly and confidently, yet his facial expressions betraying the knowledge that something is amiss."
--- ConcertoNet.com, Marcus Maroney, May 2009

 

Jenufa/ Steva Buryja – Washington Opera, 2007

“As the stepbrothers Laca and Steva, Kim Begley and Raymond Very employ their high, strong and intensely emotive tenor voices with surety of pitch, unflagging energy and keen dramatic intelligence.”
--- Washington Post, Tim Page, 07.05. 2007

 

Jenufa/ Steva Buryja – Staatsoper Stuttgart, 2007

„Mit deutlich ausgespieltem Macho-Appeal gab Raymond Very den Steva und war stimmlich schwärmerisch - ausladend in seiner Partie.“
--- Online Musik Magazin, Christoph Wurzel, Januar 2007

 

Die Meistersinger von Nürnberg/Stolzing – Oper Frankfurt, 2006

„Der Amerikaner Raymond Very bietet mit heldischem Tenor und lyrischer Ausdruckskraft eine tenorale Glanzleistung“

„The American Raymond Very offers a brilliant performance with heroic tenor voice and lyric expression”
--- Hanauer Anzeiger, 3.September 2006

„Erwähnung aber hat vor allem Raymond Very als Stolzing verdient, der mit seinem ‚Morgendlich leuchtet’ nicht nur das Personal der Festwiese sondern auch das Publikum verzauberte“

„Worth mentioning is especially Raymond Very as Stolzing, who casts a spell not only on the personnel on stage but also on the audience with his >Morgendlich leuchtet<”
--- Frankfurter Neue Presse, 2006

„Raymond Very ein tenoral strahlender Stolzing“

“Raymond Very a radiant tenor Stolzing”
--- Frankfurt Rundschau, 2006

„Sein eher hell timbrierter, jugendlich klingender Tenor besitzt beste lyrische Qualitäten, die strahlenden Höhen sitzen sicher und er zeigt auch im dritten Akt keine Ermüdungserscheinungen.“
--- Online Musik Magazin, Bernd Stopka, 2006

 

Flammen/Don Juan – Theater an der Wien, Festival KlangBogen Wien, August 2006 

„Keith Warner schickt Don Juan, den mit Kraft und hellem Timbre furchtlos singenden Raymond Very, auf eine Seelenwanderung durch poetische Bilder...“

„Keith Warner sends Don Juan, Raymond Very singing fearlessly with power and bright timbre, on a transmigration of souls through poetic pictures…”
--- Die Presse, 2006

„Raymond Very besticht durch mühelos heldischen Tenor....“

“Raymond Very fascinates with effortless heroic tenor...”
--- Salzburger Nachrichten, 2006

‚Raymond Very litt als Don Juan bemerkenswert stimm- und höhensicher....’
‚Raymond Very suffered remarkably convincing firmly in voice and high notes…’
--- Wiener Zeitung, 2006

„souverän Raymond Very, ein Don Juan mit kraftstrotzendem Tenor, der die ariosen Einfälle Schulhoffs überzeugend gestaltet“
„in complete contral Raymond Very, a Don Juan with a brusting with energy tenor voice, who creates convincingly Schulhoff’s  small aria ideas”
--- Kronenzeitung, 2006

„Die Tenorpartie des Don Juan braucht viel Kraft und Höhensicherheit – sie wandelt auf Korngolds, Schrekers und Kreneks Spuren. Der amerikanische Tenor Raymond Very geizte nicht mit diesen Eigenschaften und einem zum „Genre“ passenden, hellen Stimmtypus.“
--- Oper in Wien, Dominic Troger, August 2006

 

Cyrano de Bergerac/ Christian - Metropolitan Opera New York, 2005

"Raymond Very's Christian couldn't be more handsomely sung."
--- New York Magazine, Peter G. Davis, 23.05.2005

"Raymond Very is a Christian of robust voice and youthful bearing."
--- New York Times, Anthony Tommasini, 17.05.2005

 

Lulu/Alwa – Oper Frankfurt, Saison 2003/04

„Auch Raymond Very bewegt sich tadellos durch die Partie des Alwa“
--- WI Kurier, Axel Zibulski, 30.09.2003

„Mit höchster Hingabe und tenoralem Glanz der Alwa von Raymond Very“
--- Scherzo, Barbara Röder

„während Alva von dem amerikanischen Tenor Raymond Very verkörpert wird, der schon an der Met und an Covent Garden gefeiert wurde.“
--- Scherzo, Luis Suñén (Übersetzung: Gabriel Mazzucchi)

„ Alwa, sehr gut von Raymond Very gesungen“
--- opera italia

„Die höchst respektabel besetzte Männerriege wurde vom Bariton Terje Stensvold (Dr. Schön) und dessen Tenor-Kollegen Raymond Very (Alwa) angeführt“
--- Frankfurter Neue Presse, Michael Dellith

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Manuela Kursidem
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