Luke STOKER
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Der Kaiser von Atlantis / Der Tod – NP Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf
Musikalische Leitung: Axel Kober; Inszenierung: Ilaria Lanzino, September-Oktober 2020

"Auch sängerisch ist die Aufführung ausgezeichnet besetzt. Neben dem schon genannten O'Hanlon singt Luke Stoker einen eindrucksvollen Tod mit humoristischen Zwischentönen"
--- Stefan Schmöe, Im Tod wird der Despot zum Menschen, in: Online Musik Magazin, 19.09.2020

"Die SängerInnen traten allesamt überzeugend und passioniert auf: […] der Tod, souverän und anziehend von Luke Stoker verkörpert, mit sonorem Bass"
--- Alexandera Richter, Kunst als Widerstand: Der Kaiser von Atlantis in Düsseldorf, in: bachtrack, 21.09.2020

"Am menschlichsten aber sind das Leben und der Tod: das Leben der gleißende, durchschlagende Tenor und Harlekin David Fischer, der Tod der sanfte Finsterling Luke Stoker, der sich nach der Arbeitsniederlegung am Rand der Bühne häuslich niederlässt. Dass beide am Ende erstrahlen, die Arbeitskleidung (schwarzes Cape, Rautenkostüm) wieder wie neu, ist die optimistischste Lesart, die sich hier bietet: Leben und Tod können weitermachen wie immer."
--- Judith von Sternburg, Der müde Tod, in: Frankfurter Rundschau, 24.09.2020

 

Carmen / Escamillo – WA Volksoper Wien
Dirigentin: Anja Bihlmaier; Regie nach Guy Joosten, januar-Februar 2020

„Das zweite Hausdebüt absolvierte Luke Stoker: Der Australier (fix an der Düsseldorfer Oper am Rhein) lieh dem Escamillo seinen geschmeidigen Bariton und verstand den Stierkämpfer mit Stolz und Selbstbewusstsein darzustellen.“
--- Stefan Ender, "Carmen" in der Volksoper: Die Zigarettendreherin als Salondame, in: Der Standard, 07.01.2020

„Der blutjunge australische Bass Juke Stoker (HD) gab eine Talentprobe als Escamillo ab.
Auch er zeigte in den baritonalen Höhen seiner Partie beachtliches Material“
--- Karl Masek, Wien/ Volksoper: Carmen. Wiederaufnahme, in: Online Merker, 05.01.2020

„Mit Anja Bihlmaier am Pult, den beiden Hausdebütanten Stepanka Pucalkova als Carmen und Luke Stoker als Escamillo und den sechs Rollendebüts … wird die in deutscher Sprache vorgetragene Produktion zu einer Besonderheit. […] Der australische Bass Luke Stoker ist ebenfalls erstmals im Volksopern-Einsatz, und gibt als Escamillo eine beachtenswerte stimmliche Talentprobe ab.“
--- Michaela Mottinger, Volksoper Wien: Carmen. Brillante Debüts bei der Wiederaufnahme, in: Mottingers Meinung, 05.01.2020

 

La Bohème / Colline – NP Deutsche Oper am Rhein Duisburg
Dirigent: Antonino Fogliani, Andrea Sanguineti; Inszenierung: Philipp Westerbarkei,
November 2019

„Mit Luke Stoker als Colline war auch diese Partie  absolut überzeugend besetzt. Voller Wehmut im Klang seiner Stimme gestaltete er die „Mantel-Arie“ im vierten Bild der Oper.“
--- Detlef Obens, Puccini in kalter Umgebung – „La Bohème“ im Theater Duisburg, in: Das Opernmagazin, 09.11.2019

 

Samson et Dalila / Abimélech – NP Deutsche Oper am Rhein
Dirigent: Axel Kober; Inszenierung: Joan Anton Rechi, Oktober-Dezember 2019

„Luke Stoker ist ein markanter Abimélech“
--- Regine Müller, Lauwarm – In Düsseldorf misslingt Camille Saint-Saëns' „Samson et Dalila“ gründlich, in: nmz, 20.10.2019

„Abimélech (Luke Stoker mit profundem Bass)“
--- Thomas Molke, Samson et Dalila. Biblische Geschichte in zeitlosem Gewand, in: Online Musik Magazin, 18.10.2019

 

Die Zauberflöte / Sarastro – NP Festspiele St. Margarethen 'Oper im Steinbruch'
Dirigent: Karsten Januschke; Regie: Cornelius Obonya, Carolin Pienkos, Juli-August 2019

„Dabei wird er von Sarastro (schön tief: der Australier Luke Stoker in perfektem Deutsch) zurückgehalten. Stoker ist überhaupt auch eine der Säulen der Produktion. Immer wieder lässt er Vernunft und Milde walten und begeistert durch seinen festen, überzeugenden Auftritt.“
--- Martina Mercedes Klinger, Sommeroper # 4: Die Oper im Steinbruch St. Margarethen mit „Die Zauberflöte“ von W.A. Mozart, in: Klingers Kultur Pavillon, 11.07.2019

„Es ist pure Wonne, der Stimme der gebürtigen Rumänin Ana Maria Labin zu lauschen. Fokussiertes Vibrato trifft auf lupenreine Intonation. In derselben Liga singt Luke Stoker - er verleiht dem Sarastro Mächtigkeit, Dominanz und Agilität.“
--- Rainer Elstner, Pienkos und Obonya inszenieren die "Zauberflöte", in: Wiener Zeitung, 11.07.2019

„Luke Stoker ist ein profunder Sarastro mit einem Helm aus goldenen Flügeln.“
--- Dr. Helmut Christian Mayer, St. Margarethen im Burgenland-Oper im Steinbruch: Mozarts "Zauberflöte" als Geschlechterkampf in faszinierenden Bildern, in: Opera Online, 12.07.2019

 

Salome / 1. Nazarener – NP Oper Köln
Dirigent: François-Xavier Roth; Inszenierung: Ted Huffman, Oktober-November 2018

„Aufhorchen ließen ebenso der klangvolle Bass Luke Stoker (1. Nazarener)“
--- Gerhard Hoffmann, Köln/ Staatenhaus: Salome – Premiere, in: Online Merker, 15.10.2018

 

Parsifal / Zweiter Gralsritter – NP Opéra de Paris (Bastille)
Musikalische Leitung: Philippe Jordan; Inszenierung: Richard Jones, April-Mai 2018

„Luke Stoker (basse chaleureuse et bien projetée)“
--- Andreas Wahlberg, Génie théâtral et fête vocale dans Parsifal à Bastille, in: Olyrix, 14.05.2018

 

Eugen Onegin / Fürst Gremin – NP Theater Dortmund
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz; Regie: Tina Lanik, Dezember 2017 – Januar 2018

„Luke Stoker überzeugt in der großen Arie des Fürsten mit dunklem Bass.“
--- Thomas Molke, Verpasste Lebenschancen in trefflichen Bildern, in: Online Musik Magazin, 07.12.2017

„Luke Stoker gab der Partie des Fürsten Gremin einen stimmlich noblen Anstrich und gestaltete seine bekannte Arie mit der notwendigen Tiefe und Gefühl.“
--- Detlef Obens, „Alle haben sich verloren, viele haben alles verloren“ – Premiere der Oper „Eugen Onegin“ – Oper Dortmund am 2.12.2017, in: Das Opernmagazin, 03.12.2017, 12-2017

„Die kleine Rolle des Fürsten Gremin bewältigt Luke Stoker mit kultivierter Bravour“
--- Pedro Obiera, Tschaikowsky-Inszenierung begeistert das Publikum, in: Westfälische Rundschau, 04.12.2017

 

Gullivers Reise / Steuermann, Skyresch – UA Theater Dortmund
Dirigent: Ingo Martin Stadtmüller, Manuel Pujol; Regie: Marcelo Diaz, Mai/Juni 2017

„Luke Stoker war als Steuermann auf dem anfangs gezeigten Schiff und dann in der Haupthandlung als Admiral Skyresch wunderbar unterhaltend und sängerisch mal wieder überzeugend.“
--- Detlev Obens, Die wahre Größe bleibt zunächst verborgen – Uraufführung der Familienoper Gullivers Reise im Opernhaus Dortmund, in: Das Opernmagazin, 23.05.2017

 

Don Giovanni / Masetto – NP Oper Köln
Musikalische Leitung: François Xavier Roth; Regie: Emmanuelle Bastet, März/April 2016

„jungenhaft dynamischen und klangschönen Masetto von Luke Stoker“
--- Stefan Schmöe, Eiszeit, in: Online Musik Magazin, 05.03.2016

„der Australier Luke Stoker gibt den stets eifersüchtigen Bauernburschen auf gewinnende Weise und mit markantem Bariton.“
--- Christoph Zimmermann, Wo bleibt Don Giovanni?, in: theater:pur in NRW, 05.03.2016

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Manuela Kursidem
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