Martin Summer | ©Otto Reiter


Les contes d’Hoffmann / Maître Luther, Crespel – NP Staatsoper Hamburg
Dirigent: Kent Nagano; Inszenierung, Licht: Daniele Finzi Pasca, September 2021

„Martin Summer gab einen Maitre Luther/Crespel, der ebenfalls sehr beeindruckte.“
— Sven Godenrath, Jacques Offenbach: Les Contes D’Hoffmann (Hamburgische Staatsoper, 05.09.2021), in: Ihr Opernratgeber (svensopernparadies.wordpress.com), 07.09.2021

„Der österreichische Bass Martin Summer verkörperte Maître Luther und Crespel mit dunklem Fundament und einer sauber gestaltenden Stimmführung.“
— Patrik Klein, Hamburg, Staatsoper Hamburg, Les contes d´Hoffmann – Jacques Offenbach, in: IOCO Kritik, 07.09.2021


Manon / Der Wirt – NP Staatsoper Hamburg
Dirigent: Sébastien Rouland; Inszenierung: David Bösch; Januar 2021

„MARTIN SUMMER´s Wirt kann mit einem noblen Bass aufwarten.“
— Christian Konz, Hamburg/ Staatsoper: Manon von Massenet. Premiere als NDR-Stream, in: Online-Merker, 25.01.2021

Die Entführung aus dem Serail / Osmin – Stadttheater Lindau, Kulturbühne AmBach Götzis
Dirigent: Thomas Platzgummer; Regie: Bernhard Leismüller;
Mit u.a.: Ensemble Concerto Stella Matutina; Lindauer Marionettenoper; Oktober 2020

„Bernhard Leismüller hat das Spiel seiner Marionetten feinsinnig choreografiert, zugleich haben die Sänger ihre Arien mit lebhafter Mimik begleitet – ein bezauberndes Zusammenspiel. Köstlich das Zusammentreffen Belmontes mit dem aufgeblasenen Osmin, dem der Feldkirchner Martin Summer seinen prächtigen Bass lieh. Osmin-Sänger und Marionette ließen stets von Neuem schmunzeln, wie er hüpfte, sich aufplusterte und tobte, wie er genüsslich dem Wein zusprach.“
— Christel Voith, Stimmiges Gesamtkunstwerk, in: Vorarlberger Nachrichten, 30.10.2020

„Eine Schlüsselrolle hatte der Bass Martin Summer inne. Seine stimmliche Brillanz und temperamentvolle Ausdruckskraft verliehen dem Osmin eine große Wirkung.“
— Silvia Thurner, Courage, Einsatzbereitschaft und Können – das Orchester „Concerto Stella Matutina“ und die Marionettenoper Lindau sorgten mit Mozarts „Entführung“ für Jubelstimmung, in: kulturzeitschrift.at, 02.11.2020

Märchen im Grand-Hotel / Sam Makintosh, Präsident Chamoix – NP Staatsoper Hamburg
Dirigent: Georgiy Dubko; Inszenierung: Sascha-Alexander Todtner; September-Oktober 2020

„Die Solisten können sich allerdings hören lassen: Martin Summer punktet als Filmmagnat mit kernigem Bass“
— Elisabeth Richter, Reality-TV-Show an der Hamburgischen Staatsoper, in: Hamburger Abendblatt, 14.09.2020

Interview mit Martin Summer

Martin Summer ist seit der Spielzeit 2019/2020 Ensemblemitglied an der Staatsoper Hamburg. Im Interview für ‚journal. Das Magazin der Hamburgischen Staatsoper‘ erzählt er über seinen Werdegang:
— Elisabeth Richter, Der Stimme folgen…, in: journal, Nr. 4, März/April 2020

IchundIch / Mephisto 1, Göhring, Mr. Swet – UA Staatsoper Hamburg
Dirigent: Johannes Harneit; Regie: Christian von Treskow, November 2019

„Zwei Namen sollte man sich unbedingt merken: Martin Summer als Mephisto 1 überzeugt mit voll tönender, warm strömender schwarzer Basstimme und deutlichster Artikulation. …“
— Iris Böhm, „Ichundich“ – Begeisterung pur in der Staatsoper Hamburg, ein Stück für jung und alt, in: Klassik begeistert, 05.11.2019

„Gabriele Rosmanith als Dichterin, Ida Aldrian als Marte Schwertlein, Daniel Kluge als Faust, Martin Summer und Jóhann Kristinson als zwei Mephistos, Helen Kwon als Vogelscheuche überzeugten mit differenzierten Riesenleistungen, sowohl darstellerisch als auch sängerisch. Zwar bilden sich aus einem expressiven Sprechgesang auch große Melismen und sogar Koloraturen, aber alles ist bestens zu verstehen und braucht die Übertitel nicht.“
— Ute Schalz-Laurenze, IchundIch von Johannes Harneit an der Staatsoper Hamburg uraufgeführt, in: nmz, 05.11.2019

L’incoronazione di Poppea (Monteverdi/Krenek) / Seneca – NP und Schweizer EA Theater St.Gallen
Dirigentin: Corinna Niemeyer; Regie: Alexander Nerlich, Mai-Juni 2019

„Und dann ist da natürlich noch Seneca, der Philosoph und Erzieher Neros: Martin Summer kommt als zerzauster Mönch daher, hat etwas von Rasputin. Aber seine Stimme ist sanft und doch bestimmt (grandios das Vanne, vattene omai), wunderbar sonor, ohne aufdringlich zu sein. Der dialektische Schlagabtausch zwischen ihm und Nero ist einer der Höhepunkte der Aufführung. Martin Summer und Anicio Zorzi Giustiniani schenken sich an intellektuellem Schliff und temporeicher Rede und Gegenrede nichts.“
— Kaspar Sannemann, St.Gallen: I’Incoronazione di Poppea, 11.05.2019, in : oper aktuell, 11.05.2019

„Nur kurz vor der Pause zieht sich die Figur [Anm.: Amore] sinnfällig zurück: wenn Seneca – als Stoiker ohne Furcht vor dem Tod – sich die Pulsadern öffnet. Von Krenek dramaturgisch effektvoll vor die Pause platziert und vom Bassisten Martin Summer als Seneca eindringlich gestaltet, gerät die Szene an der Premiere zum Wendepunkt.“
— Felix Michel, «Poppea» in St. Gallen: So hat man Monteverdis Oper seit achtzig Jahren nicht mehr gesehen, in: NZZ, 12.05.2019

„Auch von der Solistenbesetzung her kommt man bei dieser mutigen Oper voll auf seine Kosten. […] Ein zweites charakterliches Gegensatzpaar sind Nero (Anicio Zorzi Giustiniani) und der Philosoph Seneca (Martin Summer). Ihre gemeinsamen Auftritte gehören zu den Höhepunkten des Abends. Summer, der St.Gallen nach dieser Spielzeit leider verlässt, überzeugt stimmlich sonor und schauspielerisch kraftvoll bis zum blutigen erzwungenen Suizid.“
— Martin Preisser, Schweizer Erstaufführung: Liebe und Macht auf dem Schutthaufen, in: Tagblatt (Schweiz), 12.05.2019

Bericht über Martin Summer

Bericht über Martin Summer im St.Galler Tagblatt:
— Bettina Kugler, Ein Vorarlberger erobert die Opernbühnen der Welt, in: St.Galler Tagblatt, 29.04.2019

Stipendium 2019 des Richard-Wagner-Verbands Vorarlberg

Der Richard-Wagner-Verband Vorarlberg hat Martin Summer mit dem Stipendium 2019 nominiert. Die Presse schreibt darüber:

— Junger Sänger mit beachtlichen Karrieresprüngen, in: Vorarlberger Nachrichten, 08.02.2019

— Fritz Jurmann, Neuer Wagner-Stipendiat Martin Summer vor Karrieresprung, in: kulturzeitschrift.at, 07.02.2019

Don Carlo / Il frate – NP Theater St. Gallen
Dirigent: Modestas Pitrenas; Regie: Nicola Berloffa, Oktober 2018-Februar 2019

„Martin Summer beeindruckte einmal mehr mit seinem fantastischen, klangvollen Bass als Frate (und Stimme Kaiser Karls V.) aus dem Off.“
— Kaspar Sannemann, St.Gallen: Don Carlo, 27.10.2018, in: oper aktuell, 27.10.2018

Die Jahreszeiten / Bass-Solist (inszeniert) – NP Theater St. Gallen
Dirigent: Michael Balke; Choreographie: Beate Vollack, September-November 2018

„Besonders eindringlich wurde eines dieser Porträts des Komponisten in Szene gesetzt, als es transparent wurde und dahinter Martin Summer mit seinem herrlich strömenden Bass (und mit Haydn-Perücke) die Arie Erblicke hier, betörter Mensch, deines Lebens Bild sang, das war der bewegendste Moment des Abends. Haydn war zum Zeitpunkt der Komposition und der Uraufführung nämlich schwer krank. Hier singt ein Mensch, der Rückblick auf sein Leben hält, ein Moment der Wehmut, des Abschieds, eine Reflexion über Leben, Vergänglichkeit und Tod. Wunderbar!“
— Kaspar Sannemann, St.Gallen: Die Jahreszeiten, Ballett, 22.09.2018, in: oper aktuell, 22.09.2018

Fidelio / Don Fernando – NP Theater St. Gallen
Dirigent: Otto Tausk, Hermes Helfricht; Regie: Jan Schmidt-Garre, März-Juni 2018

„Einen überragenden Auftritt legt (einmal mehr) Martin Summer als Don Fernando hin: Ihn scheint man in jeder (noch so kleinen) Basspartie einsetzen zu können – das Ergebnis ist jedes Mal überwältigend.“
— Kaspar Sannemann, St.Gallen: Fidelio, 15.03.2018, in: oper-aktuell, 15.03.2018

RADIO-Beitrag über und mit Martin Summer

Radio-Beitrag über und mit Martin Summer im Rahmen der Premiere von „La Bohème“ am Theater St. Gallen:
— (fisj) Einblicke in St.Gallens «La Bohème» (20.10.2017), SRF 1, Regionaljournal Ostschweiz, 17.30 Uhr  – in: Von der Mailänder Scala nach St.Gallen, in: SRF, News, 20.10.2017


Le nozze di Figaro / Bartolo, Antonio – Bregenzer Festspiele 2017
Musikalische Leitung: Hartmut Keil; Inszenierung: Jörg Lichtenstein, August 2017

„Der Vorarlberger Martin Summer erfreute mit Bass und Komödiantik als Bartolo und Antonio“
— Christa Dietrich, So viel Erotik steckt in Mozarts Noten, in: Vorarlberger Nachrichten, 16.08.2017

„…überzeugt musikalisch ebenso wie Martin Summer, der sich als Bartolo mühsam aus dem Rollstuhl erhebt, um stimmgewaltig Rache zu schwören.“
— Ingrid Bertel, Tanzende Türen bei der „Hochzeit des Figaro“, in: ORF.at, 15.08.2017

„dem Feldkircher Martin Summer sind mit dem Arzt Bartolo und dem Gärtner Antonio gleich zwei Basspartien anvertraut, die er mit Spielwitz zum Leben erweckt.“
— Fritz Jurmann, Witzig inszeniertes Versteckspiel wird zum Fest der Stimmen – Festspiele landen mit „Figaros Hochzeit“ beim Opernstudio einen Volltreffer, in: Kulturzeitschrift.at, 15.08.2017

„Mit Clara Corinna Scheuerle als Marcellina und Martin Summer (Bartolo/Antonio) genossen zwei Sänger mit Vorarlberger Wurzeln Heimvorteil.“
— Gelungene „Hochzeit des Figaro“ im Bregenzer Opernstudio, in: Kleine Zeitung, 15.08.2017

Romeo et Juliette / Frère Laurent (halbszenisch) – Audi Sommerkonzerte, Stadttheater Ingolstadt
BR Münchner Rundfunkorchester; musikalische Leitung: Kerri-Lynn Wilson, Juli 2017

„Aber es gab weitere hinreißende Darsteller an diesem Abend: … der volltönende Bass Martin Summer (als Frère Laurent)…“
— Jesko Schulze-Reimpell, Mit breitem Pinselstrich, in: Donaukurier, 09.07.2017

„In den durchwegs hervorragend besetzten Nebenrollen imponierten an diesem denkwürdigen Abend in Ingolstadt insbesondere Mezzosopranistin Valentina Stadler als Stéphano und Bassist Martin Summer als Frère Laurent“
— Tobias Böcker, Sehnsuchtsvoller Romeo, wunderbare Juliette, in: Augsburger Allgemeine, 09.07.2017

Bericht über die Accademia Teatro alla Scala Milano, mit u.a. Martin Summer, Dezember 2016

Seit Februar 2016 gehört Martin Summer der ‚Accademia Teatro alla Scala‘ in Mailand an.
Ein Bericht über die Accademia mit u.a. Martin Summer:
— Henning Klüver, Ein tolles Gefühl, in: Cluverius, 08.12.2016


Martin Summer zu Gast beim ORF Radio Vorarlberg, 06./07. November 2016

Informationen zu Martin Summer im Rahmen der Radio-Sendung „Ansichten“ beim ORF Radio Vorarlberg:
— Johannes Schmidle, Opernsänger Martin Summer zu Gast, ORF Radio Vorarlberg, Sendung „Ansichten“, 06./07. November 2016