Johanna Thomsen | ©Dietmar Scholz


Das Opernmagazin ‚Der Opernfreund‘ über Johanna Thomsen

Das Opernmagazin ‚Der Opernfreund‘ kürt in ihrer ‚Spielzeitbilanz 2025/26 der Oper Köln‘ Johanna Thomsen:
„Beste Gesangsleistung (Nebenrolle):
Ensemble: Johanna Thomsen ist jung, noch im Opernstudio, aber wirklich verdammt gut. In der kleinen Partie der Isaura fügt sie sich stimmlich wie szenisch perfekt in das so hochkarätige Ensemble von Tancredi ein.
[…]
Nachwuchssänger des Jahres:
Johanna Thomsen. Sie beweist nachdrücklich, dass man sich um den Nachwuchs auf der Opernbühne keine Sorgen machen muss. Mit kleinen Partien in Rheingold, Tancredi, aber auch als Gertrud [sic! Anm: Hänsel] in Hänsel und Gretel oder als Tisbe in La Cenerentola zeigt sie Vielfalt und großes musikalisches Können.“
— Sebastian Jacobs, Köln: Tops und Flops – „Bilanz der Saison 2025/26“, in: Der Opernfreund, 22.07.2026


Tancredi / Isaura – NP Oper Köln
Dirigent: George Petrou; Inszenierung: Jan Philipp Gloger; Co-Regie: Lars Marcel Braun, Juni-Juli 2026

„Johanna Thomsen als Isaura überzeugt mit einfühlsam rundem Timbre“
— Sabine Weber, Rossinis „Tancredi“ – Die letzte Kölner Premiere im Staatenhaus begeistert!, in: Klassik favori, 22.06.2026

„Besonders bemerkenswert ist zudem Johanna Thomsen als Isaura. Obwohl noch Mitglied des Opernstudios der Oper Köln, gestaltet sie ihre vergleichsweise kleine Partie mit einer Reife und Bühnenpräsenz, die aufhorchen lassen.“
— Sebastian Jacobs, Köln: „Tancredi“, Gioacchino Rossini, in: Der Opernfreund, 22.06.2026

„Johanna Thomsen rundet als Isaura das Ensemble mit sattem Mezzosopran überzeugend ab“
— Thomas Molke, Tancredi. Kreuzritter im Drogenmilieu, in: Online Musik Magazin, 21.06.2026

„Es gibt im Stück die Vertraute Amenaides, genannt Isaura, dargestellt von Johanna Thomsen, einem Mitglied des Internationalen Opernstudios. Auch ihr schrieb Rossini eine Solonummer der Sonderklasse, locker gesäuselte Koloraturen und große Seufzer wie nebenbei im täglichen Kücheneinerlei.“
— Olaf Weiden, „Tancredi“ an der Kölner Oper, Hier gibt es keine Helden, in: Kölnische Rundschau, 22.06.2026


Das Rheingold / Floßhilde – NP Oper Köln
Dirigent: Marc Albrecht; Inszenierung: Paul-Georg Dittrich, Oktober-November 2025

„Die sehr verführerisch singenden Rheintöchter Giulia Montanari (Woglinde), Regina Richter (Wellgunde) und Johanna Thomsen (Flosshilde) aus dem Ensemble harmonierten vortrefflich.“
— Ursula Hartlapp-Lindemeyer, Oper Köln: „Rheingold“ bildstark inszeniert, in: Das Opernmagazin, 30.10.2025