
Die in Berlin geborene Mezzosopranistin Johanna Thomsen ist seit der Spielzeit 2024/25 Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln, in dem sie unter anderem als Hänsel/“Hänsel und Gretel“, Mercédès/“Carmen“, 3. Dame/“Zauberflöte“, Tisbe/“Cenerentola“, Floßhilde/“Rheingold“, Roßweiße/“Walküre“ und Isaura/“Tancredi“ zu hören ist. Auch in der Kinderoper gestaltete sie Rollen wie die Katze/“Bremer Stadtmusikanten“, Sammy/“Superheldennormalos“ und Moritz/“Max und Moritz“.
Parallel studiert sie ihren Master bei Prof. Manuela Uhl an der Lübecker Musikhochschule.
Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Edda Moser und Christoph Prégardien ergänzen ihre Ausbildung. Sie ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Hamburg und Preisträgerin des Fritz-Wunderlich-Förderpreises 2024.
Neben der Oper widmet sie sich gern verschiedenem Lied-und Konzertrepertoire, das u.a. die Alt-Partien der „h-moll-Messe“ und der „Matthäus-Passion“ von J.S. Bach, die „Kindertotenlieder“ von G. Mahler und „Pierrot Lunaire“ von A. Schönberg umfasst.
